Verwandtschaft, chemische. 243
a h die ersteren Verbindungen bildend, die chemische Verwandtschaft°n einem auf Adhäsion zu beziehenden Auflösungsvermögen, welchese ste Körper mit flüssigen und flüssige unter einander sich nach verän-ei 'bchen Verhältnissen vereinigen lasse; Dumas unterschied ebensov °n der eigentlichen Verwandtschaftskraft eine Kraft der Auflösung,e |che zwischen der Verwandtschaft und der Cohäsion in der Mitte^ene. Aber eine solche Unterscheidung lässt sich nicht consequentihr 0 ^'^ 1 ' 611 Un< ^ e ' ne S enü S ende Definition der beiden Kräfte, die nachals verschiedene wirksam sein sollen, nicht geben. Dieselbe Ver-si 1 wf U - n °’ We ^ c ^ le man auä den geschmolzenen Bestandteilen als Flüs-t e bKe ’ t dargestellt al3 durch das Lösungsverrnögen gebildet zu betrach-® n hätte, könnte nach dem Erstarren als durch die chemische Ver-zei tSC ^ ai ^ zusanlmen e e ' la ^ en zu betrachten sein. Dieselben Kräftesetzen beide Arten von Verbindungen; bei den einen wie bei deneren kommen einfache Spaltungen vor durch zersetzende Agentien. em P ei ’aturänderung z. B.) oder Zersetzungen durch die Anziehungku * ZUr ^^ nw * r kting gebrachten Körpers (der Zersetzung des Chlor-sich* era ' e ^ Iler Verbindung nach festem Verhältniss, durch Zink stellt. als eine Zersetzung durch einfache Wahlverwandtschaft ganz diej. . er wässerigen Chlornatriumlösung durch Chlorcalcium, wo Chlorna-ttnd 0 ? S -* C ^ aussc ^ e *det und Chlorcalciumlösung entsteht, an die Seite),keineswegs sind etwa die Verbindungen nach bestimmten Verhält-n en durch eine constant stärkere Kraft zusammengehalten wie die0 a Veran derlichen Verhältnissen (wasserfreies schwefelsaures Ivupfer-V .1 . entz * e ht wässerigem Weingeist Wasser, um ein nach bestimmtem^ , la “niss zusammengesetztes Hydrat zu bilden, aber anderen Salz-n * a i e n entzieht umgekehrt Weingeist Wasser, mit welchem er sichW' Veran( lerlichen Verhältnissen mischt). Die Gleichartigkeit derfest ^ Un ° en s P r ‘- c f‘f dafür, bei der Bildung von Verbindungen nachdj et J Un d bei der von Verbindungen nach veränderlichen Verhältnissena torn • ^ erwan dtschaftskraft als wirkend zu betrachten. Dass nach der^ ^tischen Theorie, wie sie jetzt ausgebildet ist und wie sie die^°^ er die Molecule, wenn man diese als von den Atomen ver-k} n , etl betrachtet) mit Wärmesphären umkleidet annimmt,'die Ver-Ato n ®. en nac i! festem Verhältniss als durch Vereinigung mehrererduno- 6 lnner halb einer Wärmesphäre zu betrachten seien, die Verbin-v * n nac h veränderlichen Verhältnissen als durch die Vereinigungüt nhl . 1 ®d e nartiger Atome (oder Molecule), so dass jedes noch die eskesn- i n ^ 6 ^ärmesphäre behält, wurde schon S. 163 dieses Bandesi J indu° C len ’ man n i mtr d jetzt für die Bildung beider Arten von Ver-Sehr" n ]® en meistens dieselbe Kraft als wirkend an. — Aber eine Be-h a t un » der Fälle, wo die chemische Verwandtschaftskraft wirke,®icht an früher in der Beziehung eintreten lassen, dass man jetzt
‘üisch^V 1 ' ^ as S em i sc he, welche noch Berthollet für lose che-Wandt 6 | , rbindur 'S en hielt, als unter Mitwirkung der chemischen Ver-den , SC . :t gebildet betrachtet; die Gründe dafür, diese Gemische vonemischen Verbindungen zu trennen, sind S. 161 ff. angegeben.
GrössiT'f ]^ 0 ^ 161 '® 6 ^ 611 ^ 011 wul- de schon wiederholt der verschiedenender and ^ „ erwan dtschaft erwähnt, welche ein Körper zu einer oderSchaft W u k stanz ze igen kann. Auf die Grösse der Verwandt-c oss man meistens aus Zersetzungserscheinungen; unter zwei
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