sich
Verwandtschaft, chemische.
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zu einer Flüssigkeitsschicht. L. Meyerfand bei Versuchen,Wo auch Zink mit wässeriger Säure in Glasröhren eingeschmolzen^urde, dass bei den verschiedensten Concentrationen der Schwefel-®äure, auch bei Gegenwart grosser Mengen verschiedener schwefelsaurer^alze, und selbst bei Anwendung von Citronen- und Essigsäure deryruck des sich entwickelnden Wasserstoffgases weitaus die von Ba-x uet angegebenen Grenzen überschritt (er stieg bis über 6ö Atmo-sphären bei 0°C.); es schien indessen bei diesen Versuchen die chemischeEinwirkung unter diesen Umständen eine Grenze allerdings insofernz u finden, als auch bei monatelanger Einwirkung von Zink auf wässe-ll ge Säure die Flüssigkeit noch sehr stark sauer reagirte. — Es istüöch nicht festgestellt, ob durch Druck die Zersetzung von Verbindun-8 e, i nach festen Verhältnissen wesentlich verhindert oder nur in derangegebenen Weise verlangsamt werde 2 ). Aber man kann, dass^onlensaure Salze durch wässerige Säure auch in geschlossenen Ge-assen zersetzt werden, obgleich hier das Entweichen der Kohlensäure^'hindert ist, nicht als gegen Berthollet’s Lehre sprechend betraeh-(wie dies geschehen ist), weil die Kohlensäure sich als in der Flus-igkeit unlösliche Flüssigkeitsschicht abscheidend ebenso vollständigr chemischen Action und dem Beitragen dazu sich entzieht, dasse misches Gleichgewicht durch Theilung der Base unter die Kolilen-^ure und die andere Säure nach dem Gesetz der chemischen Massenc “ dauernd herstelle, wie wenn sie gasförmig entwiche.
^ Dass bezüglich der Wirkung verschiedener Substanzen auf densel-
etl Körper einer Substanz das, was ihr an Grösse der Verwandtschaft1 1 4 *
uiesem Körper im Vergleich zu einer andern abgeht, durch Ver-ehrung ihrer Menge ersetzt werden könne, wird ziemlich allgemeiny l s °lche Substanzen zugestanden, welchen man nahezu gleich grosseer Wandtschaft zu dem betreffenden Körper beilegt; man erkennt diesg z,,r Erklärung solcher Fälle rcciproker Verwandtschaft, wie derenS k ^ a ^ S au ^ d ßm Mengenverhältniss der zur Einwirkung kommendeno.i 32an zen beruhend angeführt wurden; man weiss, dass ein Ueber-
die bei
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8 °huss eines Zersetzungsmittels oft Wirkungen hei vor ring ,Zuwendung einer kleineren Menge desselben gar nicht wahrnehmbar
per^ 611 ' '^'^ er dass i mrne r, wo zwei mit Verwandtschaft zu einem Kör-r begabte Substan zen auf diesen einwirken, eine Theilung desselbene j er s ‘ e »ach dem Verhältniss ihrer chemischen Massen (vergl. S.246)als ete ’ lät v ' e ^ ac k bestritten worden. Man hat einzelne Thatsachenob f- lnZ bestimmt dagegen sprechend angeführt, in welchen man z. B.ver-' l*- 6 ^ aure oder auch etwas von einer andern Säure frei sei, durch80 ‘»edene Iieactionen beurtheilen zu können glaubte. Freie
2\ E ogg ‘ Annal - Bd. CIV, S. 189.
Körpers 'Tv Ve . rsuche > inwiefern Druck die zersetzende Wirkung eines gasförmigenT. Xl/VIrr* er kindungen begünstige, sind namentlich von Beketoff [Compt. rend.(G 0mpti J. 1 ’ V ‘ Annal. d. Chem. u. Pharm. Bd. CX, S. 312) und von FavreStoff Un t e f n ’ ^1, P* 827) bekannt geworden. Es scheint hiernach- dass Wasser-
auf s ^ ar ^ em Druck allerdings reducirend auf Silbersalzc einzuwirken vermag,
kung ausübt* 1 Utl ^ er ö ew hbnlichem Druck keine ouer nur schwache zersetzende Wir-8 Phären Do i T ^ acl1 Favre findet unter verstärktem Druck bis zu 8G Atmo-* 0n gsamt* d' , ersetzu . n S ^ er verdünnten Schwefelsäure durch Zink statt, doch ver-gibst unter 6 ‘ UrC ^ die Elektrolyse verdünnter Schwefelsäure entwickelten Gase sinda nder. einem Druck von 70 bis 80 Atmosphären ohne Einwirkung auf ein-