Verzinnen.
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^ehdem die Verzinnung vollendet, muss sie mit sehr verdünnter Säure,besten mit einer verdünnten Lösung von Zinnsalz abgewaschen,
Jn-il n., _ O 07
oagesp.änen und zuletzt mit Tüchern abgetrocknet werden,jj Innen und aussen mit Zinn überzogene Bleiröhren (s.Art. Blei 2. Aufl.
’ A S. 27) werden nach Sebille 4 ) und Benett 2 ) dargestellt, indemflie* 1 6 ' nen Sohlen Formkern anwendet, in den man geschmolzenes Zinnda 3861 - Gr e * ne ringförmige Vertiefung in der durch Löcher
^* nn Austritt und die eben gebildete Bleiröhre innen überzieht,y öe ähnliche Vorrichtung vor der Formplatte bewirkt die äusserliehej es , ZInnun g. Diese Röhren sehen zwar recht schön aus und verdienen°hn wo ^ Verwendung, der Ueberzug ist aber zu dünn und nichtkj'fte Fehlstellen, so dass Flüssigkeiten, welche Blei angreifen, nicht11 Ur chgeleitet werden dürfen.
Verzinnung auf nassem Wege.
^'De Gegenstände mit einem dünn
Um kleine messingene unden Zinnüberzug zu versehen, diir-
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gekö 16 gereini S ten Artikel nur mit gesättigter Weinsteinlösung undZ i ln *' em Zinn gekocht werden. Man erhält noch eine schönere Ver-Ser wenn man Zinnasche in Aetzkalilauge kochend löst und die-lj e j t Gegenstände nebst Zinngranalien zusetzt. Nachdem die Flüssig-er.. eini gemale aufgekocht hat, sind die Waaren gleiehmässig und sehr
° n verzinnt.
eb e ,^' 3erne Gegenstände lassen sich mit dem Zinnsud aus WeinsteinB 0n verzinnen, wenn sie vorher verkupfert waren. Dies ist nach1/ Pfj 16 ^ 3 -^ n * c ht erforderlich, wenn man in 100 Pfd. Wasser nur2 " Weinstein löst, mit Schlämmkreide, von der man beiläufig
Loth braucht, neutralisirt und eine Lösung von V 4 Pfd.Mrint Z * n ^ F 3 fd. Wasser zugiesst, die Flüssigkeit auf 80°C. er-G e fg Un< ^ zu gleich mit dem Eisen Zinkstückchen einwirft oder einv 0n , T on Zink anwendet. Gersheim 4 ) empfiehlt eine saure Lösungü er j g eic ben Gewichtstheilen Zinnsalz und Kochsalz mit 1 / 4 Salmiak;'Sal 2s .° SUrig wer, len 2 Gewichtstheile Salpetersäure und 4 GewichtstheileVe^j Ure zu gesetzt und das Ganze nach Bedürfniss verdünnt. Das zu6 * n gele 6n< ^ e Tupfer- oder Eisenstück wird mit Zinkdraht umwunden kalt'lern Ftoseleur 5 ) stellt die sogenannte fonte argentine dar, in-
u ud i 'pV 1 Vfd. Wasser 6 Pfund pyrophosphorsaures Natron löstUnd s S ew ühnliches käufliches Zinnsalz und iy 3 Pfd. getrocknetess Una- ® S . mo ' z enes Zinnsalz zusetzt. In die auf 80°C. erwärmte Lo-ft, '
der „„1 . —
«Wvamachon Batterie.
SUn gen 6nn m ^ n ^ en galvanischen Strom zu Hülfe nimmt und Lö-Strö toe r 4n Alkali anwendet, muss man nur schwache
sich anl e " utzen ’ 'weil sonst das Zinn nicht fest, sondern in Schuppene >fehlem ’ Vorschrifte u mit Zusatz von Quecksilber c ) sind nicht zu
rzinntes Kupfer ist schlecht zu verwerthen, man kann aber leicht
g bringt man mit einigen Zinkstücken die eisernen Gegenstände.1 Wenn 7* l • ö °
zank verzinnt werden soll, bedarf man der Anwendung
8. 422 DiBg k p “}y‘- Journ - Bd - GUI, S. 428; - 2 ) DjugF
bei. CXLVT l ?“ g1, P“ 1 ? 1 - Journ - B(L CXiA l, S. 393. ) u _ g Bd CX XXV111,
S. 394. — Dingl. polyt. Journ. Bd.CXIX, S. riT , TTTT n ...auch Bd. CXXIV, S. 316. — 6 ) ..
S.
317 ;
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Dingl. polyt. Journ. Bd. CLVIH, S. 441.