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276

Viehsalz. — Villarsit.

I.

II.

III.

iv. !

V.

VI.

Aschenmenge ....

2,29

2,40

5,10

2,6

6,50

1,62

Kali.

39,1

30,3

35,5

24,7

32,8

17,6

Natron.

27,1

9,8

—

13,1

—

—

Kalk.

7,0

4,7

38,3

8,0

20,7

52,5

Magnesia.

6,2

8,4

6,3

4,8

5,3

8,9

Eisenoxyd.

0,4

0,7

0,2

0,8

0,6

0,7

Phosphorsäure ....

6,0

37,8

5,5

29,6

10,6

10,2

Schwefelsäure ....

2,2

4,1

2,4

9,7

2,5

4)2

Kieselsäure.

8,7

2,0

8,7

1,1

1,3

2,9

Chlor.

1,9

—

2,2

Thonerde.

1,0

—

0,3

—

Manganoxyd.

0,2

—

0,1

Spur

”

—

Chlornatrium ....

—

2,0

2,6

7,5

7,3

, -

VII-

2,25

16,1

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bw

4,3

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5,5

2,8

S, 1

0,5

Way u. Ogston 1 ) gaben die Zusammensetzung der Asche d"Jganzen Pflanze (V.); 100 Thle. der frischen Pflanze enthielten 82,Thle. Wasser und 1,1 Asche. 1000 Thle. der trocknen Pflanzehielten 2,38 Thle. Schwefel.

Nach Schwerz liefert 1 Hectare im Mittel 1275 Kilogr. San 1 ® 11(15 Hectoliter) und 3000 Kilogr. Stroh; der Samen enthält etwa 30, ’das Stroh 153,1 Kilogr., die ganze Pflanze also 183,7 Kilogr. Asche"bestandtheile.

Sprengel 2 ) hat noch Vicia cracca die Vogelwicke, und 'dumetorum die Zaunwicke untersucht; erstere Pflanze enthältProc. Wasser, 11,5 durch Wasser und 13,8 durch verdünnte Kalila"»ausziehbare Bestandtheile und 1,626 Asche (s, unter VI.). Die Zaun wie '^enthält im blühenden Zustande 68,0 Proc. Wasser, 10,4 durch Was 3 ^und 11,5 durch verdünnte Kalilauge ausziehbare Bestandtheile 11,12,25 Asche (s. VII.). Fe.

Viehsalz wird an manchen Orten unreines Kochsalz gen»" 11 *’welches theils durch Zusatz von Kohle, Eisenroth u. dergl. absichthverunreinigt ist, oder aus der Mutterlauge der Soolen unrein erhabist, so dass es nicht wohl als Zusatz zu menschlicher Nahrung, sdI *dern nur zum Viehfutter oder für technische Zwecke gebraucht we fdkann.

Vignit, Bl

a u m a g n e

i i

terz, enthält, nach Karsten 3 ), .

Eisenoxyd, 29,98 Eisenoxydui, 11,87 Kohlensäure, 3,38 Phosphorsau2,9 Wasser mit etwas Kieselsäure, Thonerde, Magnesia und Kalk. ”im Jurakalkstein bei Vignes im Moseldepartement in Frankreich v "gekommene Mineral bildet grünlichblaue Körner, welche durch e ^eben so gefärbtes aber chemisch verschiedenes Bindemittel cenie n *‘erscheinen, matt sind, zuweilen auch etwas metallisch glänzen und d ‘■specif. Gewicht = 3,7 haben. Eine eigene Species ist kaum z umuthen, sondern es liegt diesem Vorkommen wahrscheinlich einsetztes Eisenerz zu Grunde.

Vill arsit von Traverselia in Piemont entspricht, nach D u D

f teck**'

!) Jahresber. v. Liebig u. Kopp 1858, S. 6G1, Tab. B. - 2 J Journ. *• ^

u. ttkononi. Chem. Bd. VIII, S. 355 u. 856. — 3 ) Dessen Archiv <•

Bd. XVL S. 30.