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Viehsalz. — Villarsit.
I.
II.
III.
iv. !
V.
VI.
Aschenmenge ....
2,29
2,40
5,10
2,6
6,50
1,62
Kali.
39,1
30,3
35,5
24,7
32,8
17,6
Natron.
27,1
9,8
—
13,1
—
—
Kalk.
7,0
4,7
38,3
8,0
20,7
52,5
Magnesia.
6,2
8,4
6,3
4,8
5,3
8,9
Eisenoxyd.
0,4
0,7
0,2
0,8
0,6
0,7
Phosphorsäure ....
6,0
37,8
5,5
29,6
10,6
10,2
Schwefelsäure ....
2,2
4,1
2,4
9,7
2,5
4)2
Kieselsäure.
8,7
2,0
8,7
1,1
1,3
2,9
Chlor.
1,9
—
2,2
Thonerde.
1,0
—
0,3
—
Manganoxyd.
0,2
—
0,1
Spur
”
—
Chlornatrium ....
—
2,0
2,6
7,5
7,3
, -
VII-
2,25
16,1
?>®
bw
4,3
h*
5,5
2,8
S, 1
0,5
Way u. Ogston 1 ) gaben die Zusammensetzung der Asche d"Jganzen Pflanze (V.); 100 Thle. der frischen Pflanze enthielten 82,Thle. Wasser und 1,1 Asche. 1000 Thle. der trocknen Pflanzehielten 2,38 Thle. Schwefel.
Nach Schwerz liefert 1 Hectare im Mittel 1275 Kilogr. San 1 ® 11(15 Hectoliter) und 3000 Kilogr. Stroh; der Samen enthält etwa 30, ’das Stroh 153,1 Kilogr., die ganze Pflanze also 183,7 Kilogr. Asche"bestandtheile.
Sprengel 2 ) hat noch Vicia cracca die Vogelwicke, und 'dumetorum die Zaunwicke untersucht; erstere Pflanze enthältProc. Wasser, 11,5 durch Wasser und 13,8 durch verdünnte Kalila"»ausziehbare Bestandtheile und 1,626 Asche (s, unter VI.). Die Zaun wie '^enthält im blühenden Zustande 68,0 Proc. Wasser, 10,4 durch Was 3 ^und 11,5 durch verdünnte Kalilauge ausziehbare Bestandtheile 11,12,25 Asche (s. VII.). Fe.
Viehsalz wird an manchen Orten unreines Kochsalz gen»" 11 *’welches theils durch Zusatz von Kohle, Eisenroth u. dergl. absichthverunreinigt ist, oder aus der Mutterlauge der Soolen unrein erhabist, so dass es nicht wohl als Zusatz zu menschlicher Nahrung, sdI *dern nur zum Viehfutter oder für technische Zwecke gebraucht we fdkann.
Vignit, Bl
a u m a g n e
i i
terz, enthält, nach Karsten 3 ), .
Eisenoxyd, 29,98 Eisenoxydui, 11,87 Kohlensäure, 3,38 Phosphorsau2,9 Wasser mit etwas Kieselsäure, Thonerde, Magnesia und Kalk. ”im Jurakalkstein bei Vignes im Moseldepartement in Frankreich v "gekommene Mineral bildet grünlichblaue Körner, welche durch e ^eben so gefärbtes aber chemisch verschiedenes Bindemittel cenie n *‘erscheinen, matt sind, zuweilen auch etwas metallisch glänzen und d ‘■specif. Gewicht = 3,7 haben. Eine eigene Species ist kaum z umuthen, sondern es liegt diesem Vorkommen wahrscheinlich einsetztes Eisenerz zu Grunde.
Vill arsit von Traverselia in Piemont entspricht, nach D u D
f teck**'
!) Jahresber. v. Liebig u. Kopp 1858, S. 6G1, Tab. B. - 2 J Journ. *• ^
u. ttkononi. Chem. Bd. VIII, S. 355 u. 856. — 3 ) Dessen Archiv <•
Bd. XVL S. 30.