Vinätlter. — Vinetin. 277
Eis^ S AnaI ^ 0, der Formel 4 (3 Mg0.Si0 3 ) -f- 3 HO, mit etwas^ en °xydul, Manganoxydul, Kalk und Kali und wird als eine Pseu-§ e rr '° r PEose nach Olivin betrachtet , weil seine Gestalten wie anderee j r P® n tinpseudomorphosen nach Olivin mit denen dieses Minerals über-„ 8 !! nrnen und das Mineral serpentinartig geworden ist; grünlich- bis^ a u ichgelb, gelblichgrün, durchscheinend, hat die Härte = 3,0 undbar S ^. ec ^‘ Gewicht = 2,9 bis 3,0. Vor dem Löthrohre ist es unschmelz-2 ’ Siebt mit Borax ein grünes Email und wird von starken Säurenjj e z t- Es findet sich derb und in körnigen Aggregaten auf einem
a Sneteisenerzlager. K.
Vinäth er nennt L. Ginelin das Aethyloxyd.
Sen y^ a f er> Mit diesem Wort bezeichnet Gmelin die Verbindun-ues Aethyls mit den Halogenen: Chlorvinafer, Jodvinafer u. s. w.
du ^ nain ester, syn. Amethane, nennt Gmelin dieVerbin-;i l g n ® on der Curbaminsäure, der Oxaminsäure u. s. w. mit Aethyloxyd,ar bevinamester, Oxavinamester u. s. w. bezeichnet.
t 6r von L. Gmelin, syn. Arethase von Laurent (s. un-
Kakody lchloriir Bd. II, 1, S. 266.
Sirend,
Vinca.
Die Blätter von V. minor L. waren früher als adstriu-
An
e s Mittel officinell. Lucas 2 ) hat versucht, aus dem alkoholischen
ty e l Za S e der Blätter den Bitterstoff abzuscheiden nach der Methode,Efi j 6 ® tas zur Auffindung von Alkaloiden benutzt hat (s. d. 2. Aufl.12 pj’ 461). Er bekam so eine sehr geringe Menge (4 Gran vonin ,* Zen ) einer gelblichen amorphen Masse, die in Wasser schwamm,v erd . k °b°l oder Aether leicht löslich ist. Der Körper löst sich in^erb “ nten ® auren , die Lösungen schmecken bitter, sie werden durchM ass Saure gefällt und hinterlassen beim Abdampfen firnissartige
ses
Vinegas nennt L.Gmelin das Oel des ölbildenden Ga-
Vj 4 IT 4 .
V
Vul
A nennt L. Gmelin die zusammengesetzten Aetherarten
uyloxyds z. B. Ameisenvinester, Salpetervinester, Essigvine-
s. w.
U M((/ Qr / a e t i n (von vinetier dem französischen Namen von BerberisHs von p 6nnt ^ackcr 3 ) die aus der Wurzelrinde von Berberis vulga-Ed. y n °lex dargestellte und Oxyacanthin genannte Base (siehec <inth a ' welcher letztere Name auch einer aus Crataegus Oxya-
geggbgjJ 1 ^ Eeroy dargestellten mit der ersten nicht identischen Base
^lehes 3 ^ ^ ^ aS Oxyacanthin der Berberiswurzel oder Vinetin,hat n -, '' lttst ein auch aus einer mexieanischen Berberis gefunden^ 5 H a \n UnterSucht ‘ Li e lufttrockene Base ist nach seiner Angabe\ 23 O u -j_ HO; es schmeckt rein bitter, löst sich in 30 Thln. kal-
f‘ S 66 . ^ na al d . es , min - [ 4 .] T. I, p. 387 ; Pogg. Annal. Bd. LVI. S. 642 ; Bd. LVII 1 ,’ Prak t. Pharm DJ v d ' Pharm - ( 2.1 Bd. XCVII, S. 147 . — 8 1 VierteljahrejischriftBd. X. S. ] 77 ; Chem. Oentralhl. 1861 , S. 321 .