Volumen.
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Regnault berechnet, weniger genau 9881,060 Cubikcentimeter ').Sehr häufig muss man das Volum eines an eine Glasröhre angebla-Se nen Gefässes und die Volume der Röhre innerhalb der auf derselben^gebrachten Eintheilung kennen lernen. Das Verfahren hierzu besteht^rin, dass rnan Jas Gefäss und die Röhre zuerst wägt, darauf beidesQuecksilber füllt, dieses in der Röhre auskocht, und nun denApparat wieder wägt, nachdem man das Quecksilber auf eine con-^tante Temperatur gebracht hat; dabei notirt man sich, bis zu welchemTeilstriche das Quecksilber bei dieser Temperatur Gefäss und Röhree r f üllt. Durch Einfuhren eines Eisendrahtes kann man selbst aus2le mli c h engen Röhren diese bis zu einem bestimmten Theilstriche^Ttleeren. Nachdem dies geschehen, wird das Gewicht des Apparates^eder bestimmt. Die Verhältnisse der Gewichte des Quecksilbers\y5 Verhältnisse der Volume, welche das Quecksilber bei jedera gung eiunahm, wenn die Temperatur immer dieselbe war.
Mit Hülfe des specifischen Gewichtes des Quecksilbers lassen sich'Tch die Volume selbst berechnen.
p Hat die Röhre überall gleich grosse Querschnitte, was man durcha hbriren derselben untersucht, so genügen zwei solche Messungen,. das Volum jedes Scalentheils und das Volum des Gefässes bis zubestimmten Theilstriche kennen zu lernen. Bei etwas weiteren„ Pren wird man aber selten den Querschnitt überall gleich gross„den, wogegen man leichter solche Röhren findet, bei welchen derY^rschnitt auf eine längere Strecke gleichförmig zu- oder abnimmt.
le man bei diesen verfahren kann zeigt folgende Messung, welchej a °Pp ausführte 2 ). Er brachte zuerst in die Röhre einen etwa 30 mms ,§ en Quecksilberfaden, und stellte dessen eines Ende der Reihe nach„j r n ahe auf 10, 50, 90, 130 mm u. s. f. von dem einen Ende der Röhre,t e as die Längen des Fadens und bestimmte die ersten und die zwei-S j , Hifferenzen dieser Längen. Er verwarf die Röhren, bei welchen, s Prungweise Aenderungen in den Längen zeigten, oder solche, beifib . n die zweiten Differenzen der gemessenen Längen noch nicht(jQ^^stimmten. Auf eine Röhre, für welche die zweiten Differenzens * a Tt waren, wurde nun eine willkürliche, aber genaue Längen-s ilb eilun S gebracht, und dann der Anfang und das Ende des Queck-sj^^Hdens bei den verschiedenen Ständen desselben genau notirt. Diesem folgender Tafel in der ersten Spalte enthalten.
Stand des
Fadens
Mittlerer
Stand n
Fadenlänge l
gemessen
berechnet
0,2 bis 33,0
16,60
32,8
32,74
27,1 „ 60,0
43,55
32,9
32,86
50,4 „ 83,3
66,85
32,9
32,98
69,8 „ 102,9
86,35
33,1
33,10
91,0 „ 124,2
107,60
33,2
33,26
115,0 „ 148,5
131,75
33,5
33,45
148,0 „ 181,8
164,90
33,8
33,74
179,6 „ 213,7
196,65
34,1
34,07
208,9 „ 253,3
231,10
34,4
34,48
jx ^ em - de l’aead. de France T. XXI, p-J p °gg. Annal. Bd. LXXII, S. 10.
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