Volumen, specifisches. — Vorhauserit. SOI
y Die zweite Spalte enthält die nach obiger Formel berechnetender Röhre. Ist dann V 0 das Volum des Gefässes bis zu dem■^. u Üpunkte der Scale und m die Masse des Quecksilbers, welche die°Ii]rn e inheit, die hier gebraucht ist, erfüllt, so ist (Jo -f- F„) m — M,j 0 M das Gewicht des das Instrument bis zum Theilstriche n füllen-
den
1
Quecksilbers ist. Setzt man der bequemeren Rechnung wegen
m == a, so wird die Gleichung V 0 -j- V„ = Ma. Aus der Summe
drei ersten Gleichungen, und ebenso der Summe der drei letztenq dlt man F 0 = 4686,57 und a — 278,366 oder m = 0,0035924r ')him. Mit diesen Werthen sind die Zahlen der letzten Spalte be-
re °hnet.
C v Dcr von m könnte auch noch dazu gebraucht werden, F 0 in
l keentimetern anzugeben, wenn dies einen Werth hätte. Hz.
f Volumen, specifisches, syn. Atomvolumen
^ 2 - Aufl
Vol
(».
, specifisches,
Bd. II, 1, S. 526).
Volumen-Aräometer s. unter Aräometer 2. Aufl.Ü, 1, S. 173.
Volumeter von Gay-Lussac, ein Aräometer das verdrängteUttl der Flüssigkeit und so das specifische Gewicht angebend
2 - Aufl. Bd. II, 1, S. 176)..
V olum en 0 m et er , Volumenmesser, ein Instrument, das
t he!i' ltnen ^ ester Körper und danach ihr specifisches Gewicht zu bestim-( s - Gewicht, specifisches Bd. III, S. 474, Fig. 69).
g. Volumtheorie s. unter Atomtheorie 2.Aufl.Bd.ll, l,Un d Atomvolum ebend. S. 529.
^°lzin und Volzit s. Voltzin und Voltzit.
Voraulit, syn. Lazulith.
^ °rbrennen s. Verglühen.
Tr
l^Jorhauserit. Mg0.2H0-f MgO.Si0 3 nach J. Oel-ßis B „ er 8 .Q Analyse, welche 41,21 Kieselsäure, 39,24 Magnesia, 1,72
,lg e ~ J ÄUltiys«, W
0,30 Manganoxyd, 0,96 phosphorsauren Kalk und Chlor-r°l y *’ 16,16 Wasser gab. Das am Monzoniberg imFleimserthale inTy-an ,j e ^mende Mineral ist amorph, findet sich derb und eingesprengt,
->erii hrnn /.V. r. ä.Tön.4- »v>if .larn T^olb-ß linri onthtilf. OJrnS-
8,1 Wkr iJerU hrungsfläche des Syenit mit dem Kalke und enthält Gros-höd ^^Oille eingeschlossen oder bildet ein Gemenge mit GrossularKalk, ist auch zum Theil in den Grossularkrystallenhis brä C 'r en ‘ ^ lat niuscliligen bis unebenen Bruch, ist dunkelbraun^ ac hsa (.• °der grünlichschwarz, glänzend bis wenig glänzend,^en ^ Zu m Theil in Glasglanz geneigt, durchscheinend bis an8 Pröd 8 anten ’ hat hell bräunlichgelben bis rostbraunen Strich, ist’f'is g Ua< t ziemlich leicht zersprengbar, hat die Härte = 3,5 und^ a S 3 e,. eCl /' ^ ew icht = 2,45. Im Glaskolben erhitzt giebt er viel0 ne zu decrepitiren, wird heller, den Glanz behaltend, des-
b Ke;
“ngott’s Cebers. 1856 bis 1857, S. 71