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Wachs.

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Apfelbaumwachs, aus der Wurzelrinde des Apfelbaums (s.Bd.V I, S. 161).

Aurikelwachs, der wachsartige Ueberzug auf denBlättern undhliithen der Aurikeln (s. Bd. VI, S. 161).

Balanophoreenwachs ist mehr ein Hp.rz (s. 2. Aufl. Bd. II, 2,S - 619).

Benincasawaclis (s. Bd. VI, S. 162).

Bicahybawachs (s. Bd. VI, S. 162).

B raunkohlenwachs, s. unter Braunkohle (s. 2. Aufl. Bd. 11,2,S - 348).

Carnaubawachs (s. 2. Aufl. Bd. II, 2, S. 807).

Feigenbaum wachs, aus dem Safte verschiedener Ficusarten,Nähert sich dem Kautschuk (s. Bd. VI, S. 165).

Fichtenwachs, syn. Ceropinsäure (s. 2. Aufl.Bd. II, 2,S.908).

Gras wachs (s. Bd. VI, S. 166).

Japanwachs, ist eigentlich kein Wachs, sondern ein Fett (s.^a chs , j apanisches, S. 321).

Kohlblätterwachs (s. Bd. VI, S. 166).

Korkwachs, syn. Cerin (s. 2. Aufl. Bd. II, 2, S. 894).

Kuhbau mmilch wachs. Der aus der Milch des Kuhbaums,■^alo de Vacca, Brosimum galadodendron, durch Eindampfen erhaltenektoff i s t nlch B o ussingault 1 ) und Mariana de Rivero ein wachs-^rtiger Körper, der bei 40° C. weich wird, und bei 60° C. geschmolzen

er löst sich nicht in kaltem aber vollständig in kochendem Alko-

und wird durch Alkalien verseift. Berzelius meint, dass dieses'■achs dem Bienenwachs ähnlicher sei als irgend ein anderes Wachs.*' esentlich verschieden hiervon sind die harzartigen Körper unddieKaut-8c huksubstanz, welche Ma rchand ®) aus der Milch des Kuhbaums erhielt.

Lerchenschwamm wachs (s. Bd. VI, S. 166).

^ Myricawachs, von Myrica ceriferah. (s. d. Art. Bd. V, S. 413).Mh anderes Myricawachs wird aus den Beeren des Wachsstrauchs,Myrica cordifolia (Waxberry der Engländer) gewonnen. Dieser Strauch

Rächst wild in der Capcolonie auf sandigen Diinen entlang der Tafel-et " - .

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a B er blüht im November und trägt im März und April kleine dunkle

e eren. Um aus diesen das Wachs zu gewinnen, werden sie mit

}^ a S8er ausgekocht, wo das Wachs sich leicht aussondert. Drei Bushel'*09 Liter) reifer Samen geben 9 bis 10 Pfund Wachs (Scherzer 3 ).Ocubawachs (s. d. Art. Bd. V, S. 627).

Palm wachs, durch Abschälen der Rinde von Ceroxylon AndicolaTonnen (s. Palmen wachs Bd.VI, S. 38 und Ceroxylin 2. Aufl.

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II, 2, S. 913)

Palmwachs wird auch aus anderen Palmarten, so aus den Blät-von Chantaerops Immilis L. 4 ) gewonnen; es enthält einen in Al-" Jtl °l löslichen und einen darin unlöslichen Bestandteil.

Pollenwachs (s. Bd. VI, S. 167).

,j Rhuswaehs. Wachs aus denBeeren von Rhus succedttttCCl habena °kson und Rogers dargestellt.

p-.. Pas Stopfwachs der Bienen, Propolis , ist ein mehr harzartiger^Per (s. Bd. VIII, S. 337).

Ct 1 Annal. de chim. et de phys. [2.] T. XXIII, p. 219. — 2 ) Journ. f. prakt.S, J 11 * Bd. XXI, S. 43. — 3 ) Beise der Novara; Buch«. N. Bepert. 1860, Bd. IX,1 0. ■—. 4) Annal. d. Chem. u. Pharm, Bd. LX, S. 270.