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Wachs, gewöhnliches. 317

, mitinsaures' Melissyloxyd, im unreinen Zustande ersteres als Cerin^ z teres als Myricin bezeichnet (s. diese beiden Artikel). Das relative^fhältniss beider ist nun durchaus nicht immer gleich. In 100 Thln.a chs fanden John sowie Bucholz und Brandes 90 Thle. Cerin,

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det und Boissenot 70 Thle., Hess nur 10 'Thle., Brodie fand

v e ‘nem Wachs von Surrey (England) 22 Proe. Cerotinsäure, Wachsn Ceylon enthielt gar kein Cerin.

Das Wachs wird durch trockene Destillation für sich zersetzt;jJ e ibei geht zuerst etwas saures Wasser über, Essigsäure und nachec k Propionsäure enthaltend; darauf kommt eine nach detn Erkal-n 'veisse butterartige Masse die Wachs butter Butyrum cerae;fe 6r , kommt ein mehr und mehr flüssiges Oel, welches noch etwasS( ,^ e ‘^'tbstanz beigemengt enthält, die sich bei niederer Temperatur ab-8 ch e >clet, imRückstand bleibt Kohle. Die Wachsbutter, durch Pressen zwi-St 0 -P apier gereinigt, enthält wesentlich nicht verseifbare Kohlenwasser-

l lel ^' ero * ;en C u H n und Melen C 60 U GO , und Palmitinsäure. Das flüssigedu- eine geringe Menge Wachsbutter in flüssigen Oelen gelöst;

v on wiederholte Reetification der Wachsbutter wird mehr und mehrs «hi '* ern Süchtigen Oel erhalten. Es scheint ein Gemenge von ver-füg av^° nen Kohlenwasserstoffen C„ H n zu sein, durch wiederholte Recti-Ta l ° n Kalihydrat wurde ein helles Oel C n H n erhalten, das wieU n( J n ® nza pfenöl roch, bei 11° C. ein specif. Gewicht von 0,750 hatte.... “ei 1370 kochte. Mit Chlorwasserstoff färbt es sich dunkel-

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i e j Q Un d es scheiden sich krystallinisch erstarrende Tropfen aus. Acro-W a , Un A Krenzölsäure bilden sich bei der trockenen Destillation von18 nicht. Bei dieser Zersetzung entwickeln sich fortwährend46 ’ hauptsächlich Kohlensäure und ölbildendes Gas (Ettling).

^ a lk r* ^ er troc ^ enen Destillation eines Gemenges von Wachs mit<V C , bll <len sich ähnliche Producte, wie bei der Destillation für sich,'hehr Wiedei 'holte Rectification werden die festen Körper mehr undetty a z ® rst ört, und man erhält flüssige Kohlenwasserstoffe, die nochgelös, ^ esten Kohlenwasserstoff und etwas Fettsäure (Palmitinsäure)eQ thalten, welche sich durch Zusatz von Alkohol abscheiden; die

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j bre lässt sich auch durch Alkalien ausziehen.cer ag ^ flüssige Destillationsproduct war früher als Wacli 3 öl Oleum^ Ur ch 1 ' c ' ne fl>. und ward zu Einreibungen gebraucht; man erhielt esGe w - , est ‘Hation von Wachs allein oder von Wachs, das mit gleichemher p gebrannten Kalk zu Kugeln geformt war und bei möglichst ho-flcirt ? rn fl erat| ir erhitzt ward; das rohe Destillat wird wiederholt recti-dßs Q e j 1S . das Destillat ein dünnflüssiges beim Erwärmen klar bleiben-r >ehtn en 1St ’ es i^ nun gelblich, hat einen starken aber nicht unange-flch a ^ ^ er uch, ist schwerlöslich in gewöhnlichem Alkohol, mischtmit absolutem Alkohol leicht, wobei sich feste Fette abscheiden.aa ch (j rC ^ vorsichtiges Erhitzen von Wachs mit Kali-Kalk sollt ; sich8 toff St ei . llai ''dt und nach Lewy unter Entwickelung von Wasser-s >e geseh lln8a ' Ure bil den. Fra ncis und Warington erhielten, indeme >Ue g a C ]] molzene 3 Kalihydrat in geschmolzenes Wachs tropfen Hessen,Ale 2 U( . ertart % e Masse, aus welcher Säure einen Körper abschied, der^ er äins J^ me ” setz ung und die Eigenschaften (Schmelzpunkt 70° C.) desKalü° n Ettling (unreines Myricin) hatte.

'"dem es verseift das Wachs nur schwierig und unvollständig,§ e ren Koch * 3 Zunacbs t nur mit der Cerotinsäure verbindet, beim län-en b *ldet sich eine Art Seife, die mit Wasser zusammen-