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Wachsscliwamm. — Wad. 327

an i daas das Japanwachs ganz aus Wachssäure bestehe, das Bienen-^ a chs nur wenig davon enthalte.

Wachssch wamm ist ein zu chirurgischen Zwecken dienen-es Präparat. Man schmilzt gelbes Wachs, taucht Stücke gereinigtena deschwamm bester Sorte hinein, so dass er sich ganz voll saugt undPrasst ihn dann zwischen erwärmten Blechplatten möglichst stark aus.. le an den Rändern des Presskuchens erstarrte Wachsmasse wird miteinetn Messer so gut als möglich entfernt. ' Wp.

L Wachsseife, die durch Kochen von Wachs mitAetzlauge er-a tenen Gemenge von Seife mit Wachs werden wohl zum Anstreichen° n Bronze, Wänden, Holz (Wichsen von Fussböden) u. dergl. benutzt.

Wachsstein, syn Kerolith und Ozokerit.

Wachsstrauch s. Myricawachs, Bd.IX, S. 311 undBd - V, S. 413.

n Wachtelweizen, syn. Melampyrum. Aus dem M.

*** 0r Osum hat Hünefeld einen eigenthümlichen Stoff, das Melampy-ide W 163), dargestellt; nach Gilmer *) ist dieser Körper

y. n tisch mit Dulcit und wahrscheinlich auch mit Evonvmit (s. 2. Aufl.Bd - W 3, S. 971).

Ph ^ acke werden durch Verwitterung von Basalt, Dolerit, Mela-od^ r Und an deren verwandten Gebirgsarten entstehende dem Thon0 » er Phonstein ähnliche Massen genannt, welche keine selbständigeA T ^stimmte Gebirgsart darstellen, da sie nur durch ihre äusserehen den gleichen Namen erhalten, im Besonderen erst nach je-

g a ^ Gebirgsarten benannt werden müssten, aus welchen sie hervorge-g. Sen s i n( i. Sie sind grau, grünlich, braun bis roth (sogenannterb e 8ent h°n) gefärbt, sind matt, undurchsichtig, weich bis milde, ha-geb . s P ec ‘h Gewicht 2,3 bis 2,6, riechen beim Anhauchen thonig,IJ n Kolben Wasser und schmelzen vor dem Löthrohre mehr oderbii^ 1 ^ 61- Zu Email. Abgesehen von den Unterschieden des zur Wacke-le la'^f ^" era nlassung gebenden Gesteins, wonach man Basalt- Dolerit-Pnter Pbonolith- u. a. Wacken unterscheidet, bedingen auch dieg et) rs °hiede in der Structur, welche von der der Gesteine abhängt, so-sigj n ^ e Varietäten der Wacke, wie .man sie als gemeine poröse bla-artjr, rnan delsteinartige (sogenannter Wackemandelstein), porphyr-

Jl 8e u.

w.

s - w. unterscheidet.

K.

8e Pr Brauneisenschaum, Manganschaum, brauner Ei-

ste^ llIn ’ Brauneisenrahm, zerreibliches Schwarzbraun-8c hwammartiger Wad-Graphit, Manrjanese oxyde hy-

Bi

Qte a \ w * - r

öpsat Cer( ^ ese i wasserhaltige Manganoxyde von unbestimmter Zusam-

äiij j Zun g mit Beimengungen darstellend, wie die Analysen des

j -e> ‘uh jjeimengungen uarsieneuu, wie »ic Huo,, r v..pton "“fthale bei Klausthal am Harz nach Klaproth 2 ), des von

rtOn p . luauomui »»11 uni» »1..U.» --i ."

Oan nte 111 Bevonshire nach Turner 3 ), des von Groroi (des soge-Bep ar( . n Groroilith) im Departement Mayenne, von Vicdessos im'-^^BönUArriege, des von Cantern in Frankreich nach Berthier 4 ),

DlA^'' d - Chem. U. Pharm. Bd. CXXIII, S. 375. — 2 ) Dessen Beiträgeh ‘ m - et ({„ V" — 3 ) Edinb. Journ. of Soc. [2.] T. II, p. 213, — 4 ) Annal. dePhvs. [ 2 ] T. LI, p. 79.