Wärme.
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^selben zuführen muss, um seine Temperatur von 0 auf 0 -f- dd zuJ^höhen, wo dd als unendlich klein vorausgesetzt ist, und um diese■Temperatur von 0 Grad auf B\ Grad zu erhöhen, bedarf man derWärme-di
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ge m f c dd. Es ist hier c =
dm
dB
die Wärmemenge, welche die
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e mperatur der Masseneinheit von 0° auf (0 -f- 1)° erhöhen würde,j^enn bei dieser Temperaturerhöhung die specifische Wärme dieselbe*ebe, welche sie bei 0° ist. Die specifische Wärme der verschiedenenKörper s. d. Art. S. 387).
4. Bei der Erwärmung vieler fester Körper sieht man endlich den°rpe r j n den tropfbarflüssigen Zustand übergehen, man sagt der°rper schmelze (s. Bd. VII, S. 357). Feste und tropfbarflüssige
£ 0r Per sieht man unter dem Einflüsse der Wärme in den gasförmigen“stand übergehen, verdampfen (s. d. Art. Dampf, Bd. II, 3, S. 343,ÖIe den, Bd. VII, S. 858).
5. Wird einem starren Körper z. B. Eis, Wärme zugeführt, so steigt0 0 erst dessen Temperatur bis zu der Temperatur des Schmelzpunktes, hierj ’ wird die weiter zutretende Wärme dazu verwendet, das starre Eis^ flüssiges Wasser ebenfalls von 0° zu verwandeln. Die hier zugefiihrte
a rme ist daher wohl daran erkennbar, dass aus Eis Wasser wird, aberjyj t erkennbar durch das Thermometer, Eis und Wasser zeigen 0 °.ßtitu daher die hier vom Eise aufgenommene und im Wasser von 0°s öa ’teneWärmemenge die latente (verborgene) Wärme desWas-r ®’ a uch die Schmelzwärme oder Flüssigkeitswärme genannt. Einst lCaes Verhalten findet beim Uebergange in den gasförmigen Zustand^ rasser ’ das bis 100° C. erhitzt ist und siedet, wird durch Zufüh-g von weiterer Wärme in Dampf von 100° C. verwandelt; die hier1 “hrte Wärme ist die latente Wärme des D am p fes (s. Wärm e,
ate “te S. 383).
Wird ein fester Körper, z. B. ein Metalldraht an einem EndeTh 80 bemerkt man, dass die von diesem Ende wegliegenden
v öii 6 ^ es Tl ra btes nach und nach wärmer werden, dass also die Wärmet) r ,'^ em erwärmten Ende des Drahtes nach und nach durch diesenfjj r fortgeleitet wird. Dass dieses Leitungsvermögen der Körper^ artne bei verschiedenen Körpern verschieden ist, zeigen sehru a( j .S e Erscheinungen. Ein Holzstab kann an einem Ende brennenln ganz kurzer Entfernung davon mit der Hand gehalten werden ;v 0 „ ^ “inen Ende glühende Eisenstange wird auf grosse Entfernungenr ührt le8em ® n de so heiss, dass sie nicht ungestraft mit der Hand be-fliß. Wer den kann. Es findet hier Wärmeleitung in festen und in| en Körpern statt.
' Wärmeleitung fester Körper. Die frühesten weitergehendenh' ra r “ n gen über die verschiedene Leitungsfähigkeit der Metalle habenun< T Ingenhouss erhalten. Der Letzte steckte gleich langedi e jj eie b dicke Drähte verschiedener Metalle ir
__ _ in eine Scheibe, überzog
etw a mit Wachs und tauchte die unteren Ende in Oel, welches^“lch 18 ZW ®Tedhitze des Wassers erwärmt war. Die Höhen, bis zu-haltnj 611 ^ aS ^ a °b s in derselben Zeit geschmolzen war, gab das Ver-( ^ er Leitungsvermögen. Er erhielt auf diese Weise folgendeer Metalle mit den bestleitenden angefangen :