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Neunter Band.
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Wärme.

Es werde die eine Seite dieser Wand bei x = a auf der constanteöTemperatur 0 O erhalten, welches zugleich die anfängliche Temperatu rder Wand sei; die andere Seite, bei x — 0 werde nun mit einer Wä r "mequelle von der constanten Temperatur 0j -j- 0 O in Berührung g 6 'bracht; die Wärmemenge zu bestimmen, welche in einer bestimmt« 11Zeit durch die Flächeneinheit dieser Wand, diese normal auf der Dick 0a genommen, geht.

Ist zur Zeit t die Temperatur bei der Abscisse x gleich 0 -f -so giebt die Gleichung (3)

l d 2 0

At c dx 2

wenn man ß für setzt. Das Integral dieser Gleichung, welch 0 *

zugleich der Bedingung 0 — 0 für x = a unabhängig von T ® ot 'spricht, ist

a n x

2 . A sin

a

worin o jede ganze Zahl sein kann.

Endlich wird ein stationärer Zustand eintreten, für welchen & eDifferentialgleichung

wird, und also mit Rücksicht auf die beiden Temperaturen 6i 4 " ^für x — 0 und 0 O für x — a

fl. |

Damit auch diesem durch das Integral entsprochen wird, 80

man

a itx

2 A sin

a

a

was offenbar der gegebenen Differentialgleichung entspricht, und

hat man noch die Coefficienten A so zu bestimmen, dass für tauch 0 = o werde, unabhängig von x, also

2 A sin

a . a t'ol"

Dieser Gleichung entspricht man aber nach den bekannten c

a

mein über die Entwickelung in trigonometrischen Reihen durch

womit endlich

an x

a

wird.

Die Wärmemenge, welche in derZeit dt bei & = a durchcheneinheit aus der Wand austritt, ist

für x — a. Dies giebt, weil