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Neunter Band.
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wärme

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°niit die in der Zeit t ausgetretene Wärmemenge wird

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ad.dies ist also keineswegs direct proportional mit /, da l auch in ßWj'kommt. Die vorstehende Rechnung passt auf die Versuche von^.aff, woraus hervorgeht, dass dessen Bestimmungen nicht genau dene rth von l geben. Ist ein stationärer Zustand eingetreten, so wirdW 10, 1

^- t — — cdaßi, wo das letzte Glied bald gegen das erste

a 6

^schwindet.

19. In der Technik wird immer nur die Wärmemenge beachtet,e tche im Beharrungszustande übergeht. Dort aber hat man gewöhn-. " auf beiden Seiten der Wand Flüssigkeiten, welche in Bewegung>jd, und welche eine Temperatur haben, die zwischen der mittlerene Q)peratur der Flüssigkeit und der Temperatur der Wand liegt. Da-U f c h wird, wenn man von dieser mittleren Temperatur auf der einene ite der Wand zu dieser übergeht, sich eine Temperaturdifferenz her-stellen. Ist also im Beharrungszustande die Temperatur der Wärme-6 l‘ e 0 , die der Wand an dieser Seite 8x , an der andern 0 2 und diej.^peratur der Flüssigkeit, welcher Wärme zugeführt wird 0 1 , so iste ln der Zeiteinheit durch die Wand geführte Wärme

W = K (0 — 0 ,) = — ( 0 ! — 0 2 ) = Kx ( 0 2 — ff)

% und Kx Coefficienten sind, welche von der Art der Flüssigkeitenbeiden Seiten der Wand und dem Zustande ihrer Bewegung abhän-f das Leitungsvermögen der Wand und a die Dicke derselben.Eliminirt man aus diesen Gleichungen 0 , und 0. 2 , indem man den

^ten Werth von W mit —, den zweiten mit — und den dritten mitK i

^ 1

multiplicirt, und dann alle drei Gleichungen addirt, so erhält man

0 — 0 1

W =

1 ’

-f — +l ^ K x

r 6 so aussprechen kann: der Wärmestrom ist gleich der Diffe-

Wt r E em P era l ureu '1 er beiden Flüssigkeiten dividirt durch den

(j eg a^gswiderstand, welcher zusammengesetzt ist aus dem WiderstandeU öd Überganges zur Wand, aus dem Leitungswiderstande der Wanda as dem Widerstande des Ueberganges zur zweiten Flüssigkeit.

'üe Wand ein schlechter Leiter, also —r sehr gross, so kann man

i i .

% Utll i dagegen vernachlässigen, und hat dann

6 iüe & elten wir d, wenn K und Kx sehr gross sind, wie etwa beiWand zwischen stark bewegten Flüssigkeiten. Für diesen Fall^Wörterbuch der Chemie. Bd. IX. 22