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Wärme.

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Zu

Mousson, welcher dieses Erwärmen, wie vor ihm Andere, bemerktglaubt, erklärt es durch die Contraction des abgekühltenw, ®^ es der Stange, welche eine an der Stange hinlaufende contrahirte8o jj e zur Folge haben muss. Diese vorübergehende Zusammenziehungdie Erwärmung bewirken J ).

lf ö 2L Das Leitungsvermög en flüssiger Körper. Flüssige°rper nehmen die Wärme von ihrer Umgebung auf, die der Wärme-ren 6 . Zunac ^ 9 *- liegenden Theilchen werden zuhrst wärmer als die ih-Uachstliegende Flüssigkeit, und werden, da sie durch die Erwär-^ % Weniger dicht wurden, durch die kältere dichtere Flüssigkeit auf-

q 8 getrieben; andere Flüssigkeitstheilchen kommen mit der Wärme-l le i etwa der heissen Wand des Gefässes in Berührung, und so2e - rnt die ganze Masse der Flüssigkeit in Bewegung, welche manu- gen kann, wenn man ein in der Flüssigkeit schwebendes Pulver in

Se bringt.

k e j t ^urch diese Bewegung wird die Wärme schnell in der Flüssig-a j )er Ver breitet, über die Leitung der ruhenden Flüssigkeit erfährt manp lB .^urch ihre Betrachtung nichts oder nur wenig. Man hielt diely- ^gkeiten, ohne diese Bewegung zu beachten, für gute Leiter der8 °lut 6 ' k' S ■^ ,um ^ or ^ d en Satz uufstellte, die Flüssigkeiten seien ab-Sc keh ^ c ^ e ^ er der Wärme und alle Verbreitung der Wärme ge-keit S) 6 * n ^ lnen nur durch die Bewegung der Theilchen der Fliissig-

tig brachte einen in siedendem Wasser erhitzten Cylinder vorsich-Strömungen zu verhindern, bis auf 0,2 Zoll über Eis, ohne dassWobei SC ^ lrno ^ z- Der Satz von Rumford wurde vielfältig bestritten,

4 - ma n jedoch anerkannte, dass in der Regel der grössere TheilIVjjt ^® r breitung der Wärme der Bewegung der Flüssigkeit zukomme.

viel f» auiic *? ~ ......

’ f r a . 11 eber g eh »ng der älteren Versuche von Nicholson, Murray,omson und Puvot, welche die Leitungsfähigkeit derFlüs-^ en nachwiesen, betrachten wir die neueren von Despretz 3 ).^n\et„ ei seinem zweiten Versuche nahm er einen Cylinder von 405 Mil-bl,a oht F • UrCblr ' esser ’ * Meter Höhe und 28 Millimeter Wanddicke,itug e j n (il ne Reihe von horizontal liegenden Thermometern an, deren

£' 5 MillSein

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in der Axe des Cylinders lagen; eine zweite, deren Kugelndlimeter von der Wand, und endlich eine dritte Reihe, derenäu U1 ^ er M r aud selbst, die Löcher mit "Wachs verstopft, lagen,bing j^ Sere n Thermometer waren angebracht, um den Einfluss der Lei-^nsser^ •• C ** e ^ an d beurtheilen zu können. Der Cylinder wurde mitopfern und mit der Oberfläche dieses Wassers der Boden eines

^inpev. 61 ? blasses in Berührung gebracht, in welchem Wasser in der^ e > wel ®i e d e hitze erhalten wurde. Folgendes sind die Resul-

’be Unter* 3 / 6 nacb Stunden erhalten wurden, während welcher Zeit**icht i- Je *' S . en ® Thermometer ihren Stand nicht geändert hatten, wasi den oberen 6 der Fall war.

p er ®rfalirun ^” na h Bd. XLI1I, S. 410, auch: Mousson, die Physik auf Grundlage«t a *> P- 48- t Ürich 1860 > 2 - Abtheil. S. 153. — 2 ) Philosoph. Transact. for 1792,' ,e phy 5 T ’ |i|enmental essays. Ess. VII, London 1797. — s ) Annal. de chim.• LX -AI, p. 205; Pogg. Annal. Bd. XLVI, S. 340.

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