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348 Wärme.

einem sehr dünnen Silberblatte überzogen war, um so den Einfluss d erverschiedenen Oberflächen zu erkennen.

32. Die Abkühlung im leeren Raum. Die Beobachtung® 11über die Abkühlung im leeren Raume mussten, in der angegebene 11Weise berechnet, noch wegen des Einflusses des Restes Luft im Ball 011corrigirt werden. Der Druck dieser Luft stieg in den meisten Fäll® 0nicht auf 2 Millimeter. Beobachtet man die Abkiihlungsgeschwindig'keiten in Luft von verschiedener Dichte und im leeren Raume für sou^gleiche Umstände, und zieht diese von einander ab, so hat man d 1 ®Wärmemenge, welche die Luft dem beobachteten Körper entzieht; un®diese wird man ziemlich genau erhalten, auch wenn die letzte Beobad 1 'tung nur in einem sehr luftverdünnten Raume angestellt wurde. D u 'long und Petit fanden auf diese Weise ein einfaches Gesetz, welch 6 ’augiebt, wie diese Wärmemenge von der Dichte der Luft abhängt,berechneten danach die oben angeführte Correction. Folgendes sin®die für den luftleeren Raum erhaltenen Resultate der Beobachtung 6 ”mit der nackten Kugel.

> Abkühlungsgeschwindigkeiten bei einerLeberschuss Temperatur der Hülle von

der j

Temperatur.

'

0°

20°

40°

G0°

80»

240°

10,G9°

12,40»

14,35°

_

_

220

8,81

10,41

11,98

—

—

200

7,40

8,58

10,01

11,64»

13,45»

180

6,10

7,04

8,20

9,55

11,05

1G0

4,89

5,07

6,61

7,68

8,95

140

3,88

4,57

5,32

6,14

7,19

120

3,02

, 3,56

4,15

4,84

5,G4

100

2,30

2,74

3,16

3,68

4,29

80

1,74

1,99

2,30

2,73

3,18

60

—

1,40

1,G2

1,88

2,17

33. Berechnet man aus diesen Abkühlungsgeschwindigkeiten ih f ®Verhältnisse für denselben Temperaturüberschuss, aber für Tempert 11ren der Hülle, welche um 20° dififeriren, so erhält man aus der gan« 6 ”Tafel für diese Verhältnisse Zahlen, welche ohne Regelmässigkeit z?flsehen 1,15 und 1,18 liegen, so dass man daraus schliessen ro u: ’? ,dass dieses Verhältnis constant ist, dass also für eine Temperaturder Hülle, die Abkühlungsgeschwindigkeit m 0 , 6 » sei, wo a eine Co”stante ist, und m sich ändert, wenn der Temperaturüberschuss “ .Körpers über die Hülle ein anderer wird. Die Zahl a ist dab e

l/l,165 = 1,0077 = e o,00767 ; wo 65 d ag Mittel aus den obig 6 ”

Verhältnisszahlen ist.

Die Abkühlung des Thermometers geschieht dadurch, dass di® 8 ®Wärme ausstrahlt, während es zugleich Wärme von der Hülle zlU '' < Lempfängt. Ein solches Thermometer in den unendlichen leeren B a ” fgebracht, würde Wärme abgeben, deren Menge nur von der Terop® r ® .des Thermometers abhängen konnte. Ist diese ß , so würde die Akiihlungsgeschwindigkeit eine Function von ß = Fq. Ebenso i s ^Abkühlungsgeschwindigkeit der Hülle eine Function ihrer Temp eri Vj. eallein, wenn sie von keiner Seite Wärme erhält, und also auch