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Neunter Band.
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Wärme. 359

vf geschwärztem Korke liegend stieg auf dem Cramont in einer Höhe^ n 4662 Par. Puss auf 25,25°, während eines im Schatten 6,26° zeigte.

* Agenden Tage zeigten diese Thermometer in Courmayeur unterj 61c J'® n Umständen 33,75° und 23,75°. Die Differenz betrng also aufr lohe 190 un( j un t en nur io°.

di n ’ ^ e ' 5er die Art und Weise wie und bis wohin der Sonne diejj- c Ausstrahlung gegebene Wärme ersetzt wird, sind Ideen vonrn ^ er un d von W. Thomson ausgesprochen worden. Beide kom-Sch* ^ ar ? u ^’ dass die Sonnenwärme durch das Hineinfallen von kosmi-^ ® n Körpern un d die Vernichtung der Bewegung dieser erhaltendie v" Zerlegung der Strahlen der Sonne in ein Spectrum und

e rtheilung der Wärme darin s. Spectrum Bd. VIII, S. 79).pj.. ^9. Wärmeerregung durch Co mpression. Dass Metalle durchdj ani ® ern warm werden, ist eine alte Erfahrung. Berthollet suchtejyj Wärmemenge zu bestimmen, welche hierbei frei wird. Er liessb e . °^ e iken in einer Prägmaschine zusammendriicken, warf die Seliei-Er ln ,Nasser, und inaass die Temperaturerhöhung dieses Wassers,m er hielt unter nnderem bei Silber nach dem ersten Schlage eine. Peraturerhöhung von 9,60°, nach dem zweiten 4,06°, nach dem drit-en 1,06°. b

s 0 Wird durch die Zusammendrückung Wärme hervorgebracht,

Ausdehnung eine Abkühlung bewirken. Es sind keine direc-er . e °hachtungen dieser Abkühlung an festen Körpern bekannt, dochs i°h e i ne solche Abkühlung aus folgender Beobachtung vonj, ’ .. e ber 1). Er spannte Drähte, brachte in deren Mitte eine schnell§«s°J en ^ e and wieder zu schliessende Klemme an, und gab nun bei

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°ssener Klemme der einen Hälfte des Drahtes eine stärkere Sp§ als der anderen. Dann wurde die Klemme in der Mitte gelöst,ass (li e Spannring in der ganzen Länge des Drahtes gleich werdenauf SSte ’ unii schloss nach ganz kurzer Zeit diese Klemme wieder. Hier-um ' VUr(le beobachtet, dass das zuvor schwächer gespannte Drahtstückd e "fahrend 6 Secunden an Spannung abnahm, während in dem an-l ^’ e Spannung zunahm, was aus den Tönen abgeleitet wurde,“ e diese Drahtstücke beim Schwingen gaben. Da nach dems ° k USSe ^ 6r ^ emme U-i 03 © ihre Längen nicht mehr ändern konnten,o ann die Abnahme der Spannung im ersten und die Zunahme der' v fir niln ® zwe * ten Drahtstücke nur davon herrühren, dass das erste1),. [ nfc1 ’ das zweite kälter wurde. Schliesslich mussten aber beidetst ücke dieselbe Temperatur, nämlich die der umgebenden LuftPer* . n0Runen haben; es war also beim Schlüsse der Klemme die Tem-Tn Ur l * es ersten Drahtstückes niederer, die des anderen höher als die8t Peratur der Luft, oder beim Oeffnen der Klemme, wo das minderh'en gespannte Drahtstück sich ausdehnte, und das andere sich zusam-wurde das erste Drahtstück kälter und das zweite wärmer.»HgTropfbare Flüssigkeiten sind durch* Druck ebenfalls zusam-E e < “öckbar, und dehnen sich nach Aufhören des Druckes wieder aus.6 j n § n ault konnte bei Wasser eine Temperaturänderung selbst beip ar etn Druck von 10 Atmosphären nicht nachweisen, obwohl sein Ap.a n a( j’ e in thermoelektrisches Element, noch 0,015°Temperaturänderung_ Nach einer Formel der mechanischen Wärmetheorie hätte aber

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°gg. Annal. Bd. XX, S. 177.