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Neunter Band.
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Wärme.

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'Odern man annimmt, dass jedes Atom so lange geradlinig fortfliegt,18 es die eine Platte trifft, und von den Störungen der Atome un-sich absieht. Ferner wird man die Sache so betrachten dürfen, als_ jedes Lufttheilehen an einer Platte unter demselben Winkel und""1 derselben Geschwindigkeit zuriiekgeworfen werde, unter welchemes a uftritt und welche es hierbei mitbringt. Endlich wird sehr wahr-8c heinlich die Geschwindigkeit der einzelnen Lufttheilehen eine sehre ' - schiedene sein; es wird aber in die Betrachtung die mittlere Ge-schwindigkeit eingeführt, für welche der ganzen Luftmasse die leben-’§e Kraft innewohnen würde, welche ihr in Wirklichkeit zukommt,'''"bei aber nur die fortschreitende Bewegung der Theilchen in Rech-gezogen wird. Bewegt sich dann ein Lufttheilehen unter demmkel cp gegen die Normale der einen Platte, so ist die Länge ihres

^ e ges von der einen Platte zur anderen —-— , und folglich, wenn u,jj cos *P

e oben bezeiehnete mittlere Geschwindigkeit dieser Bewegung ist,Ü£0*(p

2^ die Zahl der in dieser Richtung von einem Lufttheilehen her-

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' r enden Stösse in der Zeiteinheit. Für die Bewegungsrichtung mussa j 11 durchschnittlich annehmen, dass jede gleich oft vorkommt, undk ° wird die Anzahl der Lufttheilehen, welche durch die Kugelzone. 'o Halbmesser 1 zwischen den Winkeln cp und cp -I- d cp in der Zeit-

einh e -

der“

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heit gehen, zu allen welche in dieser Zeit an die Wand treffen sich

Inhalt dieser Zone

zur Oberfläche der Halbkugel verhalten^ wie 2 % sin cp d cp : 2 %. Ist also n die Zahl aller vorhandenene 0rn e, so ist die Zahl derer, welche dem Winkelintervall cp bis cp -j- d cps Prechen, n sin cp d cp und daher die Zahl der von ihnen in der Zeit-

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e it herrührenden Stösse -— cos cp sin cp d cp.

2 A

j n e ' dem Stoss wird die zur Wand normale Geschwindigkeit u cos cpeh * e ent gegengesetzte verwandelt, wozu ein Kraftantrieb gehört, wel-:.r d «>n Atom die Geschwindigkeit 2 u cos cp in der letzten Richtung

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in U i

würde, oder wenn m die Masse des Atoms ist, die Grösse

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ewegung 2 m u cos cp , oder für die oben berechnete Zahl der Stössec os cp? sin cp dcp. Dieser Ausdruck von cp — 0 bis cp

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der ,' J ,

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a ÜSS

giebt die Grösse der Bewegung, welche in der Zeiteinheit vonallen an sie anstossenden Atomen ertheilt, wird gleich

Ist die Wand beweglich, so wird sie durch die Stösse nach

sie Se ? S etr 'eben werden; um sie in ihrer Lage zu erhalten muss aufQ. r - eitl ^ e S endruc k ausgeübt werden, welcher die eben berechneteSe der Bewegung in der Zeiteinheit hervorzubringen vermag, und

' Mcher also gleich ^und : ■ oft

ist. Nennt man a die Grösse der Fläche

^hwe^ ^druck auf ihre Flächeneinheit gleich dem Gewicht von pren Hasseneinheiten, so ist

Bq

apg =

hi,

er

9 die

Beschleunigung der

3 ftSchwere

ist. a h ist das

, ounwcic iöu u> n io*>

ra chteten Luftmenge, welches mit v bezeichnet,

Volum derdie Formel