Wärme, specifische fester u. tropfbar-flüssiger Körper. 415
Substanzen (das Chlor z. B.) als chemisch-einfache oder mit mehr' nrscheinlichkeit als zusammengesetzte (als ein Hyperoxyd) zu be-j.. . *‘ en seien, von Wichtigkeit sein könnten, sind aber nicht mehr zu-J.äsig 5 sobald das Dulong-Petit’sche Gesetz nicht mehr als ein all-b®mem gültiges sondern nur noch als eine auf eine Gruppe von s. g.e menten beschränkte Regelmässigkeit anerkannt wird. Betrachtetn n °ch einerseits die Grösse derAtomwärme der verschiedenen Sub-nzen als im Allgemeinen ein Maass für die Complication ihrer Zu-s rne nsetzung abgebend und erkennt man andererseits an, dass denk £• chemischen Elementen nicht allgemein gleiche Atomwärme zu-( j°^ atn b so erscheint vielmehr die Schlussfolgerung als eine berechtigte,*Um ^ ^ em * e ’ we ' c be die s. g. Elemente nicht weiter zerlegen kann,z g Th e ji an Yej-yüidungen von gleicher Ordnung (solche könntennie " versc biedenen Metalle sein), zum Theil an einfacher zusam-hat ® e3e ^ en Substanzen die Grenze ihrer Zerlegungskunst gefundenj, ' Elnd es erscheint dann allerdings als möglich, dass ein nachweis-ein ZuSammen gesetzter Körper dieselbe Atomwärme haben kann, wieljj e j 8 ’ §• Element. Ein Hyperoxyd Xö, welches ein Element ent-dessen Atomwärme so gross als die des Wasserstoffs, nämlichj etwa, würde eine Atomwärme = 2,3 —|— -4 = 6,3 etwa haben,°he' ^ ese ^be wie die der Metalle oder des Chlors oder Jods; ein sol-\y : . ^Peroxyd könnte, so weit es die Betrachtung der specifischenllr me beurtheilen lässt, das Chlor allerdings sein.
Eie S ^ ann auffallen oder selbst unwahrscheinlich aussehen, dass s. g.8e er,f:e die sich in Verbindungen vertreten können, wie z. B. Was-ents H u nd Metalle, oder welche selbst in isomorphe Verbindungen als^ rec hende Bestandtheile eingehen, wie Silicium und Zinn, ungleicheu ufP n Värn ' len haben sollen. Aber es ist dies eigentlich doch nicht!(;■ en der, als dass unzerlegbare und nachweisbar zusammengesetzteAta r ’- W * e z ' Wasserstoff und Untersalpetersäure oder Kalium undhind 1 ° niUm ’ s ‘ c ^ nnter Fortdauer des chemischen Charakters der Ver-ch en , n S vertreten oder selbst in isomorphen Verbindungen als entspre-che,. j bestandtheile enthalten sein können. — Selbstverständlich istass die Unterschiede in den Atomwärmen, welche solche Ele-äi la i lm freien Zustand ergeben und auch noch in den einfacherenr hckt^ en ^'"biedungen deutlich erkennen lassen, mehr und mehr zu-je ujeh^ 00 ’ com PÜ c irtere analoge Verbindungen man betrachtet, d. h.e letnerit ^ orne derselben Art und mit denselben Atomwärmen zu dent»ei l t ne ^ a . ren Atomen, für welche die Atomwärme ungleich gross anzu-
ls t, hinzugetreten sind,
ver äßd ai ^er, in welchen Beziehungen bei flüssigen Verbindungen nach'hi^m lcien Verhältnissen die specifische Wärme derselben zu der'ü e w * nense f z ung steht, liegen nur wenige Untersuchungen vor. An-hon und 'n] Lösungen von salpetersaurem Kali, salpetersaurem 3S T a-sich dorriatrium in Wasser die specifischen Wärmen kleiner, als‘^ ; dz lrl jt" r '. ter ( ^ er Annahme berechnen, dass in den Lösungen noch dasj>ie sie ^ s P e< hhsc!ien Wärme desselben für den starren Zustand„ e L-t ei . en Voa K e g n a ult bestimmt wurde) und das Wasser mit der demgl e jg] l y?, mineni f en specifischen Wärme enthalten seien. Persona s die specifischen Wärmen für die Lösungen von salpe-