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Wärme, strahlende.
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fauchte Thermomultiplicator bestand in einer Thermosäule von 27 V 2a aren von Wismuth und Antimon, bei der jede Endfläche eben undQuadratcentimeter Fläche hatte; jedes Ende war mit Kienruss| e schwärzt und von einem 6 Centimeter langen, innen geschwärzten°bre umgeben; diese Säule stand in Verbindung mit einem sehr'"'aptindlichen Galvanometer. Vor und hinter der Säule waren doppelte!p e tallschirme angebracht, welche zur Seite geschlagen werden konnten.° 1 ' der Säule war ferner ein Diaphragma angebracht mit einer Oefl-welche dieselbe Grösse hatte wie der Querschnitt der Säule..Ufch diese Oeffnung traten die Strahlen derWärmequelle, deren nachnach verschiedene angewandt wurden (Fig. 5).
F>g. 5.
tVjj 1 e ^l°ni überzeugte sich zuerst, dass, sobald ein Schirm zwischen;i Uf Qcr und Säule angebracht wurde, die Nadel des Galvanometers
Unters Z, * lück g’ n g. Zunächst wurden nur die Angaben des Galvanometers\V'ä rn 0 lt; ' Ij azu brachte Melloni auf jede Seite der Thermosäule eine8 ifth , e, iuelle, beobachtete die Ablenkung, welche jede dieser Quellen fürder g) e j j *l ire Bestrahlung der Thermosäule gab, und dann welche beiQiebt lc * ze äigen Bestrahlung der beiden Enden der Säule sich zeigte.42^ V( Z '. ' die erste Wärmequelle die Ablenkung 44°, die zweite aberKraft n 1 r zu gleich die Ablenkung 8°, so folgt daraus, dass die^* es elb^ ^ er ^ or derlich ist, um die Nadel von 42° auf 44° zu bringen,lec hts v 1St ’i Wel °be die Nadel von 0° auf 8° bringt. Bei einer Ablenkungwirjj 011 ,^® 0 Un d einer links von 10°, geben beide Quellen gleichzei-e ei Se inem p lne A1:)lenkun g von 10 ° woraus Melloni schloss, dass^dul e p ro .Önometer die Ablenkungen bis zu 20° den Kräften der^Ichy dig °r^. 0na ^ se ‘ er >- Auf diese Weise entwarf er sich eine Tafel,r äfte anzeigt, die den beobachteten Ablenkungen bis zu