Wärme, thierische. 443
S re tz das gebildete Wasser dadurch finden, dass sie denjenigen Theil
s . es a haorbirten Sauerstoffs, der nicht in der ausgeschiedenen Kohlen-
? Ure enthalten ist, an Wasserstoff treten lassen, so wird in einem sol-
j. . eu Falle die Berechnung in doppelter Weise im Stiche lassen. Noch
jj Streicher aber ist der Irrthum, der darin liegt, dass Dulong und
ihr S P retz unnahmen, die Albuminate und Albuminoide trügen durch
\Y- 6 Umsetzung irn Lebensprocesse zur Entwickelung der thierischen
a Tine nur insofern bei, als sich von ihnen Kohlensäure und Wasser
’p^P a Uet. Es kann nicht bezweifelt werden, dass ein erwachsenes
ii L 6r ’ We hdies vollständig ernährt wird, die ganze Masse der inseinen
run gsrnitteln enthaltenen ternären aus Kohlenstoff, Wasserstoff und
v e «toff bestehenden Stoffe geradeauf zu Kohlensäure und Wasser
tu . re nnt, allein die stickstoffhaltigen Nahrungs- und Körperbestand-
ändg 6 ^ßiden nur zurn Theil 'eine vollständige Verbrennung, zum
st Q ^ re . n Theil werden sie in der Form weniger complexer und sauer-
)r , ei cherer aber immer noch quaternärer Verbindungen als Harnstoff',
b e f au re u. s. w. ausgeschieden. Es ist nun aber in keiner Weise
fW Un< ^ et anzunehmen, dass bei der Ueberfiihrung der Albuminate in
eine Verbindung, welche als eine viel stabilere angesehen
^ muS3 > un d ' n welcher die Elemente in viel innigerer Berührung
S Werden müssen als in Albumin oder Leim, nicht ein Verlust
(li„„ P ailn kräften stattfinden sollte: vielmehr ist es wahrscheinlich, dass* e se r y 0
'organg von einer Wärmeentwickelung begleitet sein wird,Üb,.;" Ilac hher noch die Wärme kommt, welche beim Verbrennen deslet 2 (.® bleibenden Kohlenstoffs und Wasserstoffs frei wird. Nur dieseräl s g e Antheil aber tritt in den Zahlen von Dulong und Despretzbe r jj l ' m mand auf. Diese Bedenken gewinnen an Gewicht, wenn mana Uo Sl °btigt, dass der Harnstoff’ das Amid der Kohlensäure, dass erhält ®, ew * Sser maassen an Stickstoff gebundene Kohlensäure ist; er ent-flog ^ 30 selbst schon verbrannten Kohlenstoff. Diese Betrachtungenle n( j e * n den Experimenten von Dulong und Despretz eine auffal-Me («<• es hitigung. Wenn man die Berechnung der thierischen Wärmes Pirati' e nUI au ^ diejenigen Verbrennungsproducte gründet, die im Re-Sa trnnt 0n ^ irO0eRS Zurn Vorschein kommen, so wird man von der Ge-Alb u T arme den Theil zu gering anschlagen, der vom Umsätze der,n ässi lDate herrührt. Ein fleischfressendes Thier führt nun verhältniss-Pfla n 5 1 " ehr solcher Stoffe mit seinen Nahrungsmitteln ein, wie ein*1 '* 1 0 r> n , reRser ’ un d man wird also bei einem Fleischfresser nach der?a Ss etl ® Sc hen Berechnungsweise die gesammte aus chemischen Fro-a ls h e ; ,S e leitete Wärme um einen grösseren Bruchtheil unterschätzen,b’Uon(t lnem Ulhmzenfresser. Dies ergeben auch in der That die vonl^'anü Un< ^ despretz erhaltenen Zahlen. Ein weiterer gewichtiger( 8 e gen die angewandte Methode erwächst aus dem Umstande,WeM, V0Q ^ er Voraussetzung ausgegangen wird, dass der Sauer-ilteri 0 ’ * r * n ^ en or gunischen Verbindungen als Bestandtheil bereits
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■»Pichend,,.. angesehen werden müsse, als habe er einen ihm ent-
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n Vasserstoffantheil bereits verbrannt, so dass also beimbei anderen Kohlehydraten nur der Kohlen-der Verbrennungswärme in Betracht käme,ebensowohl vom chemischen als auch
ä(:k(;r, ebenso aber auchL? ^ hei der Berechnungles mnss aber schon a priori
Physik;
§ chemi Sc ^ lS ?, n ® tan dpunkte aus bezweifelt werden, denn keine ein-e hhatsaehe berechtigt uns dazu, in Kohlehydraten, wie