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Wärmeäquivalent. — Wärmewirkungen etc. 445
^Haetzung liefern, von der Molecularconstitution desselben abhängig ist.8 Seben die verschiedenen allotropischen Modificationen des Kohlenstoffs,^Sehen isomere und polymere Verbindungen ganz ungleicheWärmemen-1v , | >e * ihrer Verbrennung und es kann dieSumme der Wärmeeinheiten,ab i. bei der Verbrennung eines Atomcomplexes frei werden, nichtAto wei 'den aus der bekannten Wärmemenge, welche die in dem
n,COtn plexe enthaltenen Kohlenstoff- und Wasserstoffatome für sichklar n Wa rden, wenn sie im freiem Zustande verbrannt wären. Es istihre' ^ aäS hierdurch die oben gegebenen theoretischen VoraussetzungenBestätigung finden, und dass es die erste Bedingung wäre,o ra . e ? 4er Verbrennung der zum Aufbau des Thierkörpers verwendetenhesf 1Scben Verbindungen frei werdenden Wärmeeinheiten direct zu^en ; dies ist aber nur für sehr wenige Stoffe von Favre undd 6r ® rrn ann geschehen. Beispielsweise führen wir nur an, dass nachhej^ u ^ 0n g’schen Hypothese 1 Grm. Stearinsäure 9905 Wärmeein-hef er j Sehen müsste, während sie nur 9716,5 Wärmeeinheiten wirklich
pg; c j^ a °h allen diesen Erörterungen werden wir wohl Regnault bei-et > dürfen, der ebenfalls nicht bezweifelt, dass die thierische Wärme
durch die chemischen Vorgänge im Organismus hervorgerufenU„ d Wohl aber, ob es bei der verwickelten Natur der Erscheinungen
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der Menge unbekannter Grössen je gelingen werde, dieselbena lcül unterwerfen zu können. G.-B.
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rmeäquivalent s. S. 368.Armecapacität s. S. 328 u. 338.ärmeeinheit s. S. 447.ärmefarbe s. S. 433.
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rmeentwickelungs-Äequivalente s. S. 469.
ärineleiter s. S. 329 u. folgd.
armematerie s. s. 364.
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'Vy- ai>memeSSer S ^ n ‘ r ^^ iermome * er (s.Bd. VIII, S. 705).ar mequelle s. S. 355 n. folgd.ar mestol'f s. S. 364.
fliehe(J Iß . ew i r k un g e n bei chemischen Vorgängen.
d'ern ^ lcbtsmen g en verschiedener Substanzen enthalten bei dersel-o le ®e Wr? erat,,r Allgemeinen ungleiche Mengen Wärme in sich,(.•^anz a ^? leraen S en können verschieden sein für eine und dieselbeauch 16 Identität vom chemischen Standpunkt aus beurtheilt; sieim f r ^- erscb * e d en für dieselben Substanzen, je nachdem dieselben
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Zustand oder aber in chemischer Verbindung befinden,g öb Ung od Ull S ß n — Freiwerden von Wärme unter Temperatur-.^S —_ r. n( , :r ® e hundenwerden von Wärme unter Temperaturerniedri-en a ^gemein statt bei der Umwandlung Einer Modifi-
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er hindu n einer iln d f ‘ rei > und bei allen chemischen Vorgängen, die aufS oder Zersetzung beruhen.