Wärmewirkungen bei chemischen Vorgängen. 449
^ asc h in den Verbrennungsrauin gebracht. Ein durch eine Glasplattej^^ossenes Fenster / erlaubte zu sehen, was während des VersuchesApparat vorging. Die durch die Verbrennung gebildeten Gaseter WlG hen durch ein Schlangenrohr, an dessen Ende sich eine Erwei-Un g zur Aufnahme eines Thermometers t' befand. Die Gase traten,eit) ' ertl s * e ^ ire Wärme abgegeben hatten, durch das Seitenrohr p inrp Q Gasometer. Zwei symmetrisch vertheilte Thermometer gaben die^ ® ,ri peratur des Apparates an. Das Wasser wurde durch einen an derange befestigten Rührer in Bewegung gehalten, so dass es überalletbe Temperatur annahm.
bach diesem Princip: Verbrennung einer bekannten Menge einerhe / enn hchen Substanz innerhalb einer bekannten Menge Wasser und^ aChtun S ^ er Temperaturerhöhung des letzteren, sind, doch mitr en ^S^achen Abänderungen in den Einzelheiten des Apparates, alle neue-bn J rec * ;en Bestimmungen von Verbrennungswärmen ausgeführt worden.
Ctl 'b® bei einem derartigen Versuche frei werdende Wärme wirdO* nicht allein das in dem sogenannten Calorimeter enthaltened es ® er u m eine Anzahl Grade erwärmt, sondern auch die SubstanzIVj et , as Wasser enthaltenden Gefässes und was noch in das Wasser antau-, en > an Glas und Quecksilber (in den Thermometern) u. a. einge-Vf e ls f- Für alle diese Substanzen wird der sogenannte Wasser-ihrer t- erm *ttelt, d. h. welchem Gewicht Wasser sie bezüglich der zud) 11 , c j i *5 w ärmung um 1° nöthigen Wärmemenge entsprechen; entweder8p e •„ ^ e clmung, wenn das Gewicht jeder dieser Substanzen und ihreDu®oheWärme bekannt ist (vgl. bei Wärme, specifische festerbi e jjj Us siger Körper, S. 391 f.), oder durch directe Bestimmungen.fä Sse etl S e des vorhandenen Wassers nebst dem es umschliessenden Ge-anf allem Eingetauchten, nach Reduction der letzteren MassenV 6rg r ® n Wasserwerth, giebt das Gewicht des Wassers, das bei einemkö rt) Uc a e durch die Verbrennung einer zu bestimmenden Menge einesa hl e j t rs e ' n e gewisse Temperaturerhöhung erfährt; hieraus lässt sich1(1. V wieviel Gewichtseinheiten Wasser durch die Verbrennung von
tfii
‘ Wl ® v iel Gewichtseinheiten Wasser durch die Verbrennung von
p. “Reinheit des Körpers eine Temperaturerhöhung uro 1° erführen.l| ier er ^°S en hier einige der Apparate, welche zu der Erlangung ge-
‘«rer Tr ^ ? - — —-©—© ©-
e U, l (lJ veil "tms 1 s der Verbrennungswärme verschiedener Körper dien-
q ,y ‘ beschrieben werden.
Fa ssi*) Hess bei seinen Versuchen den brennbaren Körper in:% z r r , zweiten umschlossenen Metallbüchse verbrennen; zwi-’p 611 Wandungen beider Büchsen befand sich Wasser von niedri-wj'ak i n ^P eratar i als die der umgebenden Luft. Die Verbrennung ge-"Ssej., kauerstoffstrom und wurde beendet, wenn die Temperatur desjo.* 1 'Var e ^ en so v *el Grade über die der umgebenden Luft gestie-j’rpe,. \ v a * S * e vor her darunter gewesen war. Bei Verbrennung fester. llr< ^ e ( ^ e verbrannte Menge derselben durch die Gewichtsver-
a ® estimmt. War der zu untersuchende Körper ein Gas, so
Vht dass e'be in
Sei,
in einem graduirten Gasometer mit Sauerstoffgas gefassen • ,jj ^' IS Gasgemisch in der inneren Metallbüchse verbrennenr<i ®t 16 ^ en ge der verbrannten Substanz wurde im Gasometer
gemessen.
^ ’hjUr,j a [ ,
' ‘-’heavie m? &?L maoie et de chimie [ 3 .] T. VIII, p. 170 ; euch Journ f."«uo*. ' XXXV1 > S. 193 .
,1 ,. r p,
r Cnemic. Bd, IX 29