Wärmewirkungen bei
S Zgeist
Wohol
4m ylalkohol’
^jgaäure .e rsäure .
ri ansäure
V ale;
^Witinsäu retear insäure
3538 W.E.3442 „
3285 „
3286
3106
3158
3240
3317
chemischen Vorgängen. 459
AmeisensauresMethyl3935 W.E.Essigsaures Methyl 3529 „
AmeisensauresAethyl3488 „Essigsaures Aethyl 3461 „
Buttersaures Methyl 3334 „
Buttersaures Aethyl 3213 „
ValeriansauresMethyl3342 „Wallrath . . . 3301 „
n 11 ' 0 (Holzkohle) 3030?• , er Phosphor . 4613
P 0k • • . . . 5302
t ‘ Sen .... 4134
Zinn. 4303 „
Zinnoxydul . . . 4363 ,,
Kupfer .... 2393 „
Kupferoxydul . . 2285 ,,
^ Die durch gleiche Gewichtsmengen Sauerstoff bei der vollstan-Verbrennung verschiedener entzündlicher Substanzen entwickel-et) 'Wärmemengen ergeben sich zwar in sehr vielen, aber keineswegs6,1 annähernd gleich gross. Weiter 1 ) hatte die Ansicht
’timJochen i bei der Verzehrung derselben Menge Sauerstoff werdesj er gleichviel Wärme entwickelt, die brennbare Substanz sei welcheund dass dies so sei, das sogenannte Welter’sche Gesetz,a Engere Zeit angenommen und als Grundlage eines oft ange-t er - Verfahrens zur Ermittelung des Brennwerths von Brennma-^ la än anerkannt (vgl. Brennmaterialien 2. Aufi. Bd. II, 2, S. 391 f.).f(j t 6r . es unterliegt jetzt keinem Zweifel, dass dieses Gesetz, wenn auchej r , J*®!® Substanzen annähernd zutreffend, doch in keiner Weise als
all
gemein gültiges zu betrachten ist.
it e ^ er n ämliche brennbare Körper kann übrigens etwas verschiedened(> r ^ärme bei seiner Verbrennung frei werden lassen, je nach(S. r~ 0( hflcation, in welcher er sich beendet. Es wurde schon obenpe rs ^ ' erinnert, dass die verschiedenen Modißcationen desselben Kör-etl thii 01 ^ er nämlichen Temperatur ungleiche Mengen Wärme in sichficat; 61 ? un d bei dem Uebergang eines Körpers aus der einen Modi-lew ln ^ le andere häufig Wärme frei, bei dem Uebergang aus der
Um
11611 Heb m er8 * ere so, nit auch Wärmt'gebunden wird.
'»ehr ei 'schuss an Wärme, welche die eine Modification des Körpersgr össej. ri ^^*' a ^ s ^ le andere, muss die Verbrennungswärme der ersterenäon s ® ln als die der letzteren. Die monoklinometrische Modifica-^ Ca tion ^ c ^ lwe fels lässt bei dem Uebergang in die rhombische Modi-äfitsg ^ . ärme frei werden (vgl. 8. 446); die erstere Modification^ a ch p* ^ eni Verbrennen mehr Wärme entwickeln als die letztere.
8ilb ' rmann 2 ) ist die bei der Verbrennung zuS e i Säure frei werdende Wärme
D- Th. rhombischen Schwefel . • • 2221 W.E.
monoklinometrischen Schwefel 2260 „
weichen Schwefel .... 2258 „
»er A nnal’ a® clüm - et de P»ys. 12-1 T - XIX > P- 425 und T. XXVII, p. 223."» e n auf (jj r e c »im* et de phys. [3.] T. XXXIV, p. 443. Die Bestimmungenectea Verbrennungs versuchen.