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Wärmewirkungen bei chemischen Vorgängen. 471aunelimen zu können, dass dieselbe Quantität der nämlichen Säure

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der Neutralisation mit verschiedenen Basen gleichviel Wärme ent-_ lcli ele. Andrews 1 ) schloss aus fast gleichzeitig veröffentlichten Ver-en itn Gegentheil, dass dieselbe Quantität der nämlichen Base beiNeutralisation durch verschiedene Säuren gleichviel Wärme ent-y 1Cce le; ferner, dass bei Umwandlung eines neutralen Salzes durch^erbindung mit mehr Säure zu einem sauren Salz keine Wärmewir-y stattfinde, während bei Umwandlung eines neutralen Salzes durchjj bl ndung mit mehr Base zu einem basischen Salz Wärme frei werde.dü ess hat später (1842) noch 2 ) einige Bestimmungen der bei Salzbil-^ n gen statthabenden Wärmewirkungen mitgetheilt. Aber eine vor-lüQ 8Weise g rosse Zahl solcher Bestimmungen, zugleich mit der Ermitt-^er bei dem Uebergang von wasserfreien Salzen in Hydrate undha tter Lösung von Salzen statthabenden Wärmewirkungen, hat Gra-de/ n (1843 u. 1844) veröffentlicht; es ergab sich namentlich, dassv ° n Hess aufgestellte Satz: ein Aequivalent einer und derselben8 elb 6 en ^ w ickele mit einem Aequivalent irgend einer Base stets die-st ®Ut ^ en S e Wärme, unbegründet ist, und der von Andrews aufge-e " ein Aequivalent einer und derselben Base entwickele mit einemCr*»' irgend einer Säure stets dieselbe Menge Wärme, auchj, Beweises entbehrt. Dann wurden bekannt die Versuche vone Un d Silbermann 4 -) (1847); dann eine weitere Mittheilung vonhiin 1 ', e ' vs 5 ) (1849), in welcher er den von ihm für die Wärmewir-\V e ? . der Bildung neutraler Salze aufgestellten Satz als doch imIjjg. Doiehen für solche Säuren, die zur Neutralisirung der alkalischentea s °haften von Basen hinlänglich stark sind, gültig aufrecht zu hal-V^^Dhte. Zuletzt noch hat Thomsen 6 ) (1854) über die bei derfielet D’S'uig von Säuren mit Basen frei werdendeW ärmeV ersuche veröffent-SHqJj' Jis kann hier nicht auf eine Zusammenstellung aller bei diesen Unter-

kfc n .('Sen erhaltenen Zahlenresultate eingegangen werden 7 ). EsHier - -

dieilty" 5 . 1 ' nur e ' n ige Resultate angegeben werden, welche, wenn auchh'e j tri au ( indirectem Wege abgeleitet, doch in der Beziehung, dassVhtoj.^S emnen mi ttelst des gleichen Apparats, von denselbenBeob-a U überhaupt möglichst für dieselben Umstände ermittelt sind,

2alq en Zu S s wei$e unter sich vergleichbar erscheinen. Die folgendenS ^ nt ^ die von Favre und Silbermann 8 ) gegebenen.^ürrug 1 .^ er Bereinigung von Säuren und Basen sind bezüglich der^ / ass ei . 1Vlr k ,1I1 g die Fälle zu unterscheiden, wo ein im vorhandenengelöst bleibendes und wo ein sich unlöslich ausscheidendes

Q h 59 3. J -!5f: Iltl - hnnal. Bd. LIV, S. 208.f'h Bd v Y v UloSopK Magazine [3.]

2 ) Poggend. Annal. Bd. LVI, S. 465vv Y —“c“. y.j.j Vol. XXII, p. 329 (auch Journ. f. prakt.

S. 152) u. Vol. XXIV, p. 1; im Auszug in Annal. d. Chem. u.u. pu. 1 ' 78 - — 4 ) Compt. rend, T. XXIV, p. 1081; im Auszug in Anna],V^soei« 1 *- LXXI1, S. 203. — 5 ) Report of the 19. Meeting of the4. rhC^XVl *°u foithe Advanccment of Science, p. 63; Philosoph. Magazine [3.]u Ph Journ. f. prakt. Chem. Bd. L, S. 469; im Auszug in Annal.

Bl hXCT o™' Bd - LXXII, S. 210 u. Bd. LXXVI, S. 160 . — 6 ) Poggend.ihrgA^II, 17 § ’ n. Bd. XCII, S. 34; im Auszug in Annal. d. Chem. u. Pharm.

be„ thu er ' Wrfahrungsweisen, deren sich die genannten Forscher bei

Üehe, ein*”^ 611 bedienten, finden sich in den citirten Abhandlungen beschrie-"*• An na i ni? 11 , 11 ' 88 für solcheBestimmungen angegebenes Verfahren verg],Ua § e n, Ann l ' S. 68. — 8 ) In der definitiven Redaction ihrer Unter

Anna1 - d Ch de chim> et de l^T 3 - [3-] T. XXXVII, p. 415 u. 490, im Aus-em - u. Pharm. Bd. LXXXVIII, S. 167 u. 168,

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