Wasser.
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; Zur Darstellung von Wasser aus seinen Bestandteilen entzündet, *! an trockenen aus einer dünnen Spitze ausströmenden Wasserstoff inftlller passenden hinreichend grossen Flasche, in welche man von derj^deren Seite Sauerstoffgas leitet; der gebildete Wasserdampf verdich-^ 8 >ch an den kalt gehaltenen Wandungen der Flasche.
. Die Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff unter Einwirkungelektrischen Funkens oder von Flatinsch warum und anderen porösen° r pern ist unter Wasserstoff' (s. d. Art.) ausführlich zu besprechen.
, _ Das Wasserstoffoxyd bildet die Hauptmasse des gewöhnlichen tel-t ^. lf ichen Wassers sowie des Regenwassers; es ist hier gemengt theilsjj.. 8 a sförmigen und anderen Körpern aus der Luft, theils mit festenorpern, welche es aus dem Boden aufnahm; es lässt sich durch diejj. s sere Flüchtigkeit der Gase und die'geringere der gelösten festenj > ° r per von ihnen trennen, das geschieht durch die Destillation; dasnj° d «ct, das destillirte Wasser (s. d. Art. S. 529), ist wenn vollkom-n frei von fremden Bestandteilen reines Wasserstoffoxyd.
§er ^ aS re ^ ne Wasser ist bei mittlerer Temperatur tropfbar flüssig,* 0 8' Ü< ß^ OS unc ^ 8 e3c hmacklos; in nicht zu grossen Schichten auch farb-m c j t “ u nsen 1 ) machte zuerst darauf aufmerksam, dass reinesWasser in6leu Schichten blau ist; man erkennt dies, wenn man durch eineU öhr ^Schicht von 2 Meter Mächtigkeit in einer inwendig geschwärztenÜy , e w eisse glänzende Gegenstände betrachtet, oder wenn man dieseb 6 j ° ® 0nne nlicht, welches durch eine solche Wasserschicht gegangen ist,ten l asst> üei den natürlichen Wässern rühren Abweichungen in^Dter * 11111101 von Beimengungen oder von dem fremden Reflex des
n etl ^f= run des her. Wittstein 2 ) nimmt an, dass die blaue Farbe des rei-Syb„. asae rs durch Beimengung von in Alkalien gelösten organischenDzen (Humussäure) in grün, gelb oder braun übergehe je nach derG e ° e ^ör fremden Substanzen; dass daher die Menge des Alkalis (beidass er 'T^ arl von organischer Substanz) die Farbe des Wassers bedinge,' Ve ich'° flaues Wasser freier von Alkali und meistens härter, dasWasser in Folge seines Gehalts an Alkali und Humussubstanz
na mehr gelb grün oder braun sei.ach X , VnrJn 113 '\ li<xrrf r?io TTroaMio i
des \y* aCl1 -^yndall 3 ) liegt die Ursache der Verschiedenheit der Farbev erg ( .i 1 i a ^ ers in der Gegenwart fremder kleiner Partikelchen, welchedass 6ne Reflexionen des Lichtes bewirken. Eigenthiimlich ist, _ nan che Gebirgswässer selbst in ganz dünnen Schichten von1 n . Ü en bei reflectirtem Licht rein blau erscheinen.Rewirn.^kcentimeter Wasser von -4-4°C. soll nach dem fi
*ew; c j. """■oennmeter W asser von -)-4°C. soll nach dem französischen^ ru mm !f? stem i m Vacuum 1 Gramm, 1 Cubikdecimeter also 1000
Nie q. Wl . e g6n; dieses Gewicht ist als die Einheit für das französi-J^Uihejt e ^ lc i'fssystem angenommen. Wir nehmen das Wasser als die■ r per- Ur ? as s P e cifische Gewicht der starren und tropfbar-flüssigenNie Luft 68 ^ ' le > 0° etwa 770mal schwerer als trockene atmosphäri-
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a bsolute Gewicht des Wassers ist:
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Sc ' Phy» 1 ’ ?’ u. Pliarm. Bd. LXXII, S. 44. — Vergl. Mellon!, Archiv
et ”“ f J - ' - " 321.
V iertelj f ' de ^enfeve T. V, p.
Pew) ^■ r chi v J ' f i ' piakt - Pharm. Bd. X,
W Anna! „, sc - phys. et nat. de üenfsve T. XIII, p. 203; vergl. Beetz,'Vw. Bd ‘ S. 137.
Pharm. Bd. X, S. 342; Chem. (Jentralbl. 1861, S. 735.
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<ler Chemie. Bd.
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