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Wasser.

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Zersetzung auch nicht bei Weissglühhitze (s. über Zersetzung durch

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at m S. 520). Die Metalle der 3. Gruppe zersetzen das Wasser bei

e genwart verdünnter Säure schon bei gewöhnlicher Temperatur (Ent-nickelung von Wasserstoff aus verdünnter Säure mit Zink, Eisen!*' s - w. s. unter Wasserstoff); während die Metalle der 4. Gruppe dasasser durch Einwirkung wässeriger Alkalien zersetzen; die Gliederer 5. und 6. Gruppe bewirken die Zersetzung weder bei Gegenwartj 0,1 Säuren noch von Alkalien. Das Wasser wird durch die Metalle] ^er in der Weise zerlegt, das sich Metalloxyd bildet unter Entwicke-Un 8 von Wasserstoffgas.

8 Auch manche niedrige Oxyde oxydiren sich auf Kosten des Was-’j, s unter Abscheidung freien Wasserstoffs theils bei gewöhnlichercciperatur, theils bei Glühhitze. Chromoxydulhydrat, Wolfram-s taf zersetzen das Wasser rasch, unter Bildung höherer Oxydations-^ ® u und Abscheidung von Wasserstoff; Siliciumoxydhydrat ent*^ c 'elt j n Berührung mit Wasser bei Gegenwart von Säuren oder von„i ^'oiiiak Wasserstoff, indem sich Kieselsäure bildet. Kohlenoxyd1 mit Wasserdampf geglüht Kohlensäure und Wasserstoff'.s , DasWasser wird zersetzt, indem sowohl derWasser-‘ als der Sauerstoff in neue Verbindungen übergehen.

Zg j ^iese Zersetzungsweise findet sehr häufig statt. Viele ChlorideChi 8 . 6n s ' c h mit Wasser in Oxyde und Chlorwasserstoff; so bilden diesä (lr 0ride von ßrom, Jod, Phosphor (P€l a und PGlj) mit Wasser Brom-Jodsäure, phosphorige Säure oder Phosphorsäure und Chlorwas-\y °u- Aehnlich wie die Chloride ^zersetzen sich viele Bromide miter unter Bildung von Oxyden und Bromwasserstoff'. Man nahm1),, er . a llgemein an, dass sich beim Lösen der Chloride, Bromide, Jodide,Chj, *® e ’ Cyanide, Sulfide u. s. w. in Wasser ein Metalloxyd nebenW as rWasse rstoff u. s. w. bilde; gelöstes Chlornatrium ist danach Chlor-ei ülr| er, '’ t °ff-Natron, Cyankalium = Cyanwasserstoff-Kali, Schwefelcal-1$52 Schwefelwasserstoff-Kalk (vergl. Gmelin’s Handbuch 5. Aufl.kfi,. I, S. 787). Bei den gewöhnlichen Verbindungen nehmen

e ^ ne Lösung ohne Zersetzung an.der Verbindungen werden aber unzweifelhaft zersetzt; soin yy. S] ch Antimonchlorid in Antimonoxychlorid, oder Wismuthchlorid^ist(; r [ 1 Sn V lt ^ ox y c l , l° r i‘l und Chlorwasserstoff'; beim Verdampfen von ge-Chl 0r Ä l UI uiui u mchl o rid oder Magnesiumchlorid in der Wärme geht^ e ta]f c yäcrstoff fort und es bleibt Thonerde oder MagneSia. Manche' v as Se . ori Je geben im Wasserdampf erhitzt Metalloxyde und Chlor-a Uf dieg^y’ S0 Chloride von Eisen, Chrom, Vanad u. a. Man kann’hrt erhalt'' 6 * 86 d ' 6 deu Chloriden entsprechenden Oxyde oft krystalli-' v ie(2hl • 6 i n ’ S0 Chromoxyd, Eisenoxyd, Vanadoxyd u. a. m. Analoge verhalten sich viele Brom- und Jodverbindungen.e ^'Vassev ü kchwefelmetalle geben beim Glühen in Wasserdampf Schwe-^ T ie<] r °^ Und Mctalloxyde, so Schwefeleisen, Schwefelmangan u. a.^ 6 heri be'^n 61 ' 6 ® x yd ß können durch Wasser in höhere Oxyde über-^ässeri«* ' Je Sf n wart eines Körpers, der den Wasserstoff aufnimmt;lr ' Leriihj, ai ' 8eni g e Säure oder schweflige Säure mit Wasser und Chlor' 8t °ff (.\ s P^den Arsensäure oder Schwefelsäure und Chlorwasser-

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r ur und Schwefelchlorid geben mit Wasser unter-

ere und Chlorwasserstoff.