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528 Wasser.
mehl-basischen Säure noch enthaltene, weil nicht durch Basen ersetzt 0
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Wasser wie jjqC 2 0 4 ; HOr’ 2 0(5 HO
In manchen Salzen ist Wasser viel inniger gebunden, so das» e “bei 100° C. nicht entweicht, dagegen lässt es sich durch ein Salz el ,setzen: dieses Wasser ist als Haihydratwasser (von «Ag, Salz) k ezeichnet (s. d. Art. Bd. III, S. 764).
Das Haihydratwasser ist von Graham auch wohl ConstitutionWasser genannt, er nenntaber auch mit diesem Namen das durch Ba 3 ®ersetzbare Wasser; so das Wasser, welches durch Bleioxyd im Rohrzuck(2 PbO . C 12 H 9 0 9 ) im Orcin (5 PbO . Ci 8 H 8 0 3 ) ersetzt werden k an ” tDas Wasser spielt wie oben erwähnt eine wichtige Rolle bei h 1 “allen in der Natur vorgehenden chemischen Processen, so bei denSetzungen der Mineralkörper, indem es die löslichen Bestandteile i° 1 ^führt; zuweilen auch indem es durch die gelösten Körper, namentlich du r _die gelösten Luftbestandtheile Sauerstoff oder Kohlensäure u. a. die ^Setzung befördert; bei Abschluss von Wasser zeigen diese Körperkeine Einwirkung, während sie bei Gegenwart von Wasser sich l elverbinden. Die chemischen Processe im Pflanzen- und ThierkörPsind von der Gegenwart von Wasser abhäDgig; aber auch für die A 'Setzung der todten organischen Körper für Fäulniss und Verwes 11 "ist die Gegenwart des Wassers unumgänglich nothwendig. ^
Das Wasser kommt sehr allgemein vor als Lösungswasserhygroskopisches Wasser wie als Krystall wasser, Haihydratwasser 0basisches Wasser. Man bestimmt es häufig durch Verjagen ent v ' enur durch den Gewichtsverlust, oder zuweilen indem man es lU ® twogenen Röhren mit Chlorcalcium, Schwefelsäure u. dergl. auu adurch deren Gewichtszunahme. e f
Das Abdampfen von Lösungen geschieht in der Wärme über I
oder auf Bädern von Wasser oder Sand (s. Bäder). Die n,el *j e ,Körper, selbst ganz unlösliche Körper wie Kieselsäure, ThoneEisenoxyd ti. a. sind sehr hygroskopisch; sie müssen nach dem Glin trockener Luft erkalten und rasch gewogen werden (s. d. Art. Atrocknen, 2. Aufl. Bd. II, 1, S. 587); beim längeren Stehen an ,Luft nehmen sie durch Aufnahme von hygroskopischer Feuchtigk® ,Gewicht zu; der Gewichtsverlust beim Erhitzen nötigenfallsGlühen giebt die Menge des Wassers. Auch das Krystallwasser pO
durch Trocknen in der Wärme in der Regel bei höchsten«
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bis 120° C. bestimmt; selten muss zum Austreiben allen Kryst- ^sers wie des Hydratwassers bis 200° und 250° C. erhitzt werden ( 3 - 1Austrocknen und Bäder, 2. Aufl. Bd. II, 1, S. 587 u. 610). jy.
Das Hydratwasser der Säuren und Basen lässt sich durchitzen zuweilen schon bei 100° bis 150° C. (Kieselsäure,oxydhydrat u. a.) meistens erst durch starke Glühhitze austreiben 1 ^jjhydrat, Eisenoxydhydrat u. a.); in vielen Fällen sind die Hydrate ^Erhitzen nicht zersetzbar wie Kalihydrat, Schwefelsäurehydrat. ^.,, 1 -Erhitzen giebt um so weniger Erfolg, wenn die Hydrate sich a ^ eP ti Iirzes verflüchtigen. Um in Säurehydraten das Hydratwasser zu ^ 0 iimen, erhitzt man sie mit einer gewogenen überschüssigen M® 11 »reinem trockenen Bleioxyd. Das Gewicht der trockenen Bau'beim Erhitzen mit wasserfreiem Bleioxyd abnehmen, wenn sie j,iwasser abgiebt. Der Gewichtsverlust ist dieses Hydratwa-»