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Wasser, hartes u. weiches. —Wasser, natürliches. 531

D ach Zusatz von reinem oder kohlensaurem Kali ein; es darf hierbeiwenig Quecksilberchlorid und Kali genommen werden, weil sichsonst Quecksilberoxyd abscheidet; man versetzt 40 Lubikcentimeterzu untersuchenden Wassers mit 5 Tropfen Quecksilberchlorid-

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°sung von ■/so Gehalt und 5 Tropfen einer Lösung von reinem kohlen-8a uren Kali (1 Salz in 50 Wasser).

y Salpetrige Säure giebt sich zu erkennen durch die Bläuung bei' u satz von wenig Jodkaliumkleister und etwas verdünnter Schwefel-ure. Sollte das Wasser Salpetersäure enthalten, so würde nicht fürü aber nach kurzer Einwirkung von Zink die Reaction der salpetri-° etl Säure eintreten.

^ Wenn Schönbein’s Angabe richtig ist, dass Wasserdämpfe inRührung mit Luft salpetrigsaures Ammoniak bilden (s. S. 522), soe s begreiflich, dass wie Bolilig angiebt, das destillirte Wasser im-r Ammoniaknitrit enthält, wenn es nicht unter besonderen Vorsichts-st'n- Säre ^ e ^ n dargestellt ist. Nach Le Voir entwickelt Eisenfeile im de-j w t6n Wasser rostend Ammoniak, indem das Eisenoxydhydrat die” asser enthaltenen Ammoniaksalze zersetzt.ü Km auf organische Substanzen zu schliessen, dampft man W'assere f -^-blialten von Staub auf etwa 3 / 60 Vol. ein und versetzt es dannmit wenig verdünnter Lösung von übermangansaurem Kali;a y t ^^rbung zeigt das Vorhandensein organischer Substanzen (s.0 unter Wasser, natürliches S. 544). Fe.

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asser, hartes und weiches s. S. 536 und 540.

S, asser , mineralisches s. Mineralwasser Bd. V,

v *olf^ ^® ® ®r 5 natürliches. Das Wasser kommt, wie erwähnt,der p ? 1 . 1 * n der Natur im freien Zustande vor. Von der Oberflächenm Bäche und Meere geht fortwährend Wassergas in die At-

c alitg. are über ’ bei passenden Umständen einer oder der anderen Lo-od er en s *ch durch Abkühlung verdichtend und dann flüssig als Regens * arr als Schnee oder Hagel auf die Erdoberfläche zurückfäl-nirnmt n< * em das verdichtete Wasser durch die Atmophäre niedersinkt,ßS '^d'irlich von den löslichen Bestandtheilen derselben auf, zu*osten p . 1 we i'den aber auch die in der Atmosphäre schwebenden•Uit artl kelchen von Sand, Staub , organischen Substanzen u. dgl.l^rde °den gerissen. Das Regenwasser kommt auf der Oberfläche derdeue n ,! n d ern es in Spalten und Ritzen eindringt, dort mit verschw-or „• sll chen Bestandtheilen der Erdrinde in Berührung; das Was-S(! i'e i\| ltn Innern der Erde oft und unter höherem Druck eine grös-^bsünn-tr®, 6 . Kohlensäure oder andere Gase auf, dadurch wird seineVei ' s chi e( i bw manche Bestandtheile erhöht und so tritt es dann

j Ctl d unt enarti « e st arre und gasförmige Bestandtheile gelöst enthal-^ Un nen Sonstigen Verhältnissen zu Tage, zunächst Quellen und, ’Upft d^W 11 ^’ dann Bäche, Flüsse, Seen und Meere. Von hier ver-übe; de ^ s Wasser wieder, um von Neuem denselben Weg zu machen,Wir AIe ere immer neue Quantitäten löslicher Stoffe zuführend.^’ a sser Unterscheiden nach dem Vorkommen Regenwasser (Schnee-Brunnen- und Quellwasser, Flusswasser, dasandseen und des Oceans. MancheQuell- und Brunnen-

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