Terdünnun
Wasser, natürliches.
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j —"udiig, es bildet sich basisches Thonerdesalz, welches niederfal-
die trübenden Theile mit niederreisst, besonders auch organischeibstanzen abscheidet. Man kann nach Zusatz des Alauns auch nochje äquivalente Menge kohlensaures Natron zusetzen, um sicher zu seinj , e Thonerde abzuscheiden. Statt Alaun wäre im letzteren Fall viel-^ 6 jeht besser Chloraluminium zu nehmen, damit als Nebenproduct nichtj^efelsaures Natron, sondern Chlornatrium erhalten wird. Da hier^j c ät der Ort ist, die Filtrirvorrichtungen, wie sie im Grossen ange-äuf Werc * en i näher zu beschreiben, so haben wir in dieser Beziehungspeciell technische Werke zu verweisen 1 ).a Cui'ch Filtriren des Wassers werden nun nicht allein*die trübendeny nanisch darin schwebenden Theile entfernt; es erleidet auch sonstt r jj r ^ n< Tn' u ng en , zunächst verliert es beim Filtriren Kohlensäure, beim Fil-filt ^ durc h Kohle wohl auch Sauerstoff; man hat daher versucht, das''j** Wasser durch Einleiten von Kohlensäure zu verbessern. DannSalz 6n ^ Ulc ^ das Filter neben den organischen Substanzen auch oftz üa 6 Zu rückgehalten; Witt hat darüber die in nachfolgender Tabellev^jj'^ngestellten Resultate erhalten. A, B, C giebt die ResultateD as im Sept. undDec. 1855 und März 1856 angestellten Versuchen,änt l ter hatte eine Fläche von 32670 Quadratfuss; es enthielt zud an 6rst eine Schicht von grobem Kies 3‘ 3"; darüber feinen Kies 3'',StQ^n^^heln 6", groben Sand 1' , zu oberst feinen Sand 2' 6".in eil lc h filtrirten etwa 20000 Centner Wasser, a giebt die Zusam-gieht 6 j^ Un ® hes Wassers vor dem Filtriren, b nach dem Filtriren. Da g; me Resultate des Filtrirens über erbsengrosse Holzkohlenstücke;der s d * e Zusammensetzung des unfiltrirten Wassers nach Entfernungr Pendirten Theile, b ist das Filtrat nach 72 Stunden, c nach 120filtrj r t aa °h 376 Stunden. — E giebt die Bestandtheile des durch SandHa e ], „jj Wassers (dasselbe wie bei D), b nach 72, c nach 120 und d40 Stunden.
der fi
, axen
SfeSfi'"'.-
hc,Uä Salze" "
92,8
91,7
1,7
08,9
b.
59,0
58,0
0,9
58,0
B.
44,8
41,0
3,3
31,4
34,4
31.7
2,7
28.7
c.
79,4
73,0
5,7
32,3
b.
32,0
73,6
1,8
27,4
D.
35,1
33,9
1,3
2,0
b.
31,0
30,4
1,0
30,9
E.
30.4
29.4
1,0
35,1
33,9
1,3
2,0
b.
d.
34,0
32,0
1,4
33,9
32,9,
0,9
1,5
32,1
30,7
1,3' 1,4
°der tecb °- lein ^ SC ^ en Untersuchung von Wasser, welches für häusliche§ern e j ne 1Sc he Zwecke verwendet werden soll, genügt häufig eine all-’jäd di e n ? ersu chung auf die Quantität sämmtlicher gelösten Stoffe'i n Pft xn ystlrnrn ung der Art derselben; zu einer solchen Untersuchung® r > Wage* 1 e * nen Theil Wasser je nach der Feinheit der zu benutzen-f^mt ,j a ^er Reinheit des Wassers 0,1 bis 1,0 Liter ab, und be-,.) s auf i j S Gewicht des Rückstandes. Ein anderer Theil Wasser wirdglicheR- ,° J " a hgedampft, und der nach dem Abfiltriren bleibende un-^jjüdie n . ,. tan d gewogen; das giebt die Menge der kohlensauren Erd-abfiltrirte Flüssigkeit wird zur Trockne verdampft
s «h^’. ^ ec hn * ec ä n - Chem. 3. Aufl. Berlin 1839, Bd. I, S. 106; Knapp’s
e ‘ 6 1&62 W47, Bd. II, S. 20; Bolley, chem. Techn., Braun-
> 1, S. 63.