Wasserglas.
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tion der Lösung ist dann erreicht; sie hat ein specifisches Gewicht1,24 bis 1,25; in dieser Concentration ist sie noch ziemlich dünn-iissig und dient den meisten Anwendungen. Gewöhnlich enthält dasWasserglas etwas freies Schwefelalkali; man zerstört dasselbe gegen.nde des Kochens durch Zusatz von Kupferoxyd oder Kupferhnmmer-® c hlag. Die geringe Menge hierbei freigewordeuen Alkalis schadeter technischen Verwendung des Wasserglases nicht. Will man jedochf. anz gesättigte Wasserglaslösung haben, so muss man sie mit frisch ge-^ titer Kieselsäure so lange kochen, als sie noch davon auflöst 1 ). Nachj, ,n Absetzen giesst man die klare Lösung von dem Bodensätze.
Uc hs schlägt auch vor, dass zur besseren Versendung man die Lö-® ün g bis zu einem Teige eindampfen und in verzinnten Eisenblech-^ a pseln versenden soll. Ausserdem wird aber auch das Wasserglas imin Sten ^ us ^ an< l e Gurch Weingeist abgeschieden, und zwar sehr rein undvöllig mit Kieselsäure gesättigtem Zustande. J / 4 Volumen Wein-s t genügt bei concentrirter Lösung. Der anfänglich voluminösetederschlag zieht sich stark zusammen und legt sich am Boden desri» aSS6S an ‘ Uebrigens ist Natronwasserglas durch Weingeist schwie-rn ?® r J) fällbar als Kaliwasserglas, und ist die Lösung nicht vollständig^Kieselsäure gesättigt, so bewirkt Weingeist in ersterem gar keinehlit Un ^' "*' n ^ a sser is f das durch Eindampfen und das durch FällenWeingeist dargestellte feste Wasserglas wieder leicht löslich,du i^ as Doppelwasserglas kann für technische Zwecke sehr leicht da-j, 01 erhalten werden, dass man zu 3 Vol. Kaliwasserglaslösung 2Vol.at ronwasserglaslösnng setzt.
^ as Fixirungswasserglas ist gewöhnlich mit Kieselsäure vollkom-1 V S e sättigte Kaliwasserglaslösung, welcher auf 4 bis 5 Vol. etwaSet z t o1 ; ei ner concentrirten Lösung von Natronkieselfeuchtigkeit zuge-Von ^ as l etztere Product erhält man durch Zusammenschmelzen
d Phln. reinem wasserfreien kohlensauren Natron mit 2 Thln,'' v ird' Z | 1U ^ Ver ‘ Die rasc ' le Zersetzung des gewöhnlichen Wasserglaseshj 11( , durch das vorherrschende Alkali der Natronkieselfeuchtigkeit ver-d’Jrcli Un< ^ die anfangs trübe und opalisirende Wasserglaslösung da-da ntl ^ le der klar und viel dünnflüssiger. Für viele Zwecke besitzt■g K Lösung einen erhöhten Werth,billig, nc ^ nei ' 3 ) gab zur Bereitung des Natronwasserglases eine sehrErfajj 6 Un d einfache Methode an; sie stützt sich auf die Geh len’seheKiesel” 11 ^’ durch Zusamnienschmelzen von schwefelsaurem Natron,Wird , aure un d Kohle ein Natronsilicat zu erhalten. Wenn angenommenWü r d e d, S ^ asser glas sei ein dreifaches Silicat der Kieselsäure Si 0 3 solien i n as ^ er hältniss der zu seiner Bereitung anzuwendenden Materia-^dsser/" 11 ^ 611 ^ a * 1 f en sein: 100 Thle. Quarzpulver, 53bis55Thle. ent-^ifze aus ^ au ' 3erf: alz und 18 bis 20 Thle. Kohle. Das Gemenge dergesetzt, schmilzt zu einer zähen teigartigen Masse zusammen 4 ),
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oe P ob i>b er j ° Ist die frischgefällte Kieselsäure das beste Mittel um zu er-v,, v ) Na c h ein Wasserglas mit Kieselsäure völlig gesättigt ist.
3 1 p. 2n r - ay ( SilL AmCr - J ° urn - P-] Vo1 - XXXI1 ’ P- 153 ”■ 337 ; Vol.3 ) Buch ^ >st ^ a tron. und Kaliwasserglas gleich leicht fällbar durch Weingeist
(i) as V Wird aie r M Dine1 ' P lo lyt. Journ - B(L CXLI11 ’ S - 45 ‘
Men ' St braun 0 d * asse rasc h geschmolzen, so wird nicht alle Kohle oxvdirt, dasKohle da ^ ® eB> > während es durch langsames Erhitzen mit der gleichen■■gestellt vollkommen farblos erhalten wird. Ec.