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un<r stattfinden, wie in dem Falle der Zuckervergährung mit
^ *tiger Hefe, und es können Hefezellen oder wirksame Hefe entstehen,dass gleichzeitig Alkohol gebildet wird, wie beim obergährigenbei^ W ° biefe in einem ungeheuren Uebermaass entsteht, und noch mehrs j *, ^ er Bereitung der Kunst- oder Presshefe. Man hat häufig die An-ausgesprochen, dass die Bildung der Ilefekiigelchen die einzigei mtzte Ursache der weinigen Gährung sei. Diese Ansicht ist voll-“«en unbegründet, und es ist klar, dass nicht mit dem Vegetations-piU 81 ’ sondern erst nach vollendeter Entwickelung des Hefen-bnd 6S ’ Wenn mau ibn so nennen will, die Zersetzung des Zuckers beginnt*ell Zwar a ^ s e ' ne selbstständige Wirkung der bereits gebildeten Hefen-Biese scharfe Unterscheidung der Hefenbildung und Hefen-tig Un g rührt von Friedrich Anthon in Prag her, und kann als die wich-tig Erweiterung der Gährungschemie angesehen werden. Die Bildungn^^fe ist das Resultat eines Vegetationsprocesses, der mit der un-da» baren Bildung des Alkohols gar nichts zu schaffen hat; Hefen Wirkungia Bezug auf geistige Gährung ist das mit dem Absterbenboj- •’arwesen der lebenden Pilze zusammenfallende und dadurch
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Zerfallen des Zuckers in Alkohol und Kohlensäure. Dass
fünrT' Bildung und Wirkung der Hefe, bei den meisten geistigen Gäh-gleichzeitig auftreten, ist für den Gährungsprocess selbst ganzs c l f Sent üch, und kann um so weniger auffallen, als wir ähnliche Er-iti (j C) , Un g en über gleichzeitiges Entstehen und Vergehen lebender Wesend aSs ° r ^atur überall vorfinden. Es ist noch der Umstand hervorzuheben,von ^ em ' n e i nern Moste oder einer Würze vorhandenenbbe r ]| 3S °der Pflanzenleim oder den stickstoffhaltigen Bestandtheilenunmittelbar die geistige Gährung ausgeht, sondern dass diesedetj, . Dios das Material für die werdende Hefe sind, welche erst, nach-a usgebildet ist und als pflanzliches Wesen ihre Vollkommenheitpfl an .. bat, dadurch als geistiges Ferment zu wirken beginnt, dass sie als^äh r lC ” es Wesen wieder untergeht. Keine einzige der in der geistigendes y » s flüssigkeit entstehenden Hefezellen nimmt an der Zersetzung'st ^ Uc kers Antheil, bevor sie ausgebildet ist. Die werdende Hefe<5 w cker gegenüber nur ein .lebendiges aber nicht chemiseh-Z U W er( j VVesen 1 das letzte beginnt sie mit dem Zerfallen ihres Lebenss "eh en en - Es ist auch kaum denkbar, dass zwei so verschiedene Ur-^ as Werden und Vergehen eines Wesens, eine und dieselbebare W g , 1,abe n sollen. Jede andere Wirkung und zwar jede unmittel-"'’gebihj Ul ? g ^ er hefenbildenden Stoffe, bevor sie sieh zu Hefenzellen
u "d e ; ae haben, bedingt einen unregelmässigen Verlauf der GährungR- Es kj iran khafte Beschaffenheit der Hefe.
f.. 1 *iung j tet s ' c b nun die Frage dar, woher die Veranlassung zu der?hrt, , ei j Befenzellen kommt. Wir haben schon den Versuch ange-^"leitet, 'wr- 61 ' beweist, dass der Sauerstoff allein die Gährung nichta j^ c he (j; e ij" schliessen daraus, dass die in der Luft befindlichen Stoffe,R 3 a "ch j n 'fährung einleiten, sowohl in der glühenden Röhre zerstört,^ 4s Zer g j- <ler Schwefelsäure und Baumwolle zurückgehalten werden.
ar a U f r ® n Aer gährungerregenden Eigenschaft durch Hitze deutet<j ai1 s 'ch n'u r aSS or S an ' sc be Stoffe zu Grunde liegen, und diese kann^ e . r ftep r0(1 J Ms Keime, Eier, Sporen denken, weil sie die EigenschaftCat 'ge r E- C ,0n haben. In der That war dies schon früher ein ge-lriWa nd gegen die chemische Gährungstheorie, dass der
^-'«Chemie. Bin.