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Weinsaure Salze.

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sinH tr - a ^ en ^ artrate der Erdalkalien, der Erden und schweren Metalloxyde* n Wasser schwer löslich, sie lösen sich aber in verdünnter Wein-

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e oder Essigsäure wie in verdünnten Mineralsäuren. Die meistenSe r nSaUren ®ulze lösen sich auch in wasser igen Alkalien. Die in Was-wL unl5slichen Weinsäuren Salze bilden nämlich mit den Alkalien ina ?ser lösliche Doppelsalze, die oft selbst durch überschüssiges Alkali

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zersetzt werden, daher die Gegenwart von Weinsäure oder wein-eni Salz die Fällung vieler Metalloxyde, Kupferoxyd, EisenoxydV(j ^' ' v - durch Alkalien verhindert. Dieses Verhalten ist besondersg e ^^ u hel und Raindohr untersucht, welche nach ihrem Verhalten ge-ij e Alkalien bei Gegenwart von Weinsäure die Metalloxyde in verschie-be^ 11 Gruppen theilen; 1. solche welche aus einer derartigen Lösunggj 0,1 Kochen nicht gefällt werden: Thonerde, Beryllerde, Zinkoxyd,®° x yd, Nickeloxydul, Kobaltoxydul, Chromoxyd, Platinoxyd, Blei-dij ’ Wismuthoxyd, Kupferoxyd; 2. solche die aus hinreichend ver-dui 'j® r alkalischer Lösung beim Kochen gefällt werden: Manganoxy-lg ä l’. Kadminmoxyd, Uranoxyd, Goldoxyd (als Metallspiegel); 3. un-'h'd 7' 111 Kalilauge sind die weinsauren Salze von: QuecksilberoxydtS e ,. nnoxydul. Weinsaures Salz verhindert auch die Bildung vonlö s( . Uer hlau und verzögert die Fällung von schwefelsaurem Baryt; es^ach schwefelsaures Blei und Schwefelmangan (Spiller).lOoo ri* e We insauren Salze enthalten häufig Krystallwasser, das sie beifr e : ^- verlieren; einige trockene weinsaure Salze, welche die wasser-te --Iure. a 8ser „ist ’ 80

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e 8 Jf 4 O ]0 enthalten, verlieren über 200° C. noch 2 Aeq.dass die mit den Basen verbundene Säure dann C 8 H 2 0 8W’^che Säure beim Lösen in Wasser aber wieder unveränderteAuf ailre giebt (s. Weinsaures Antimonoxyd und Weinsaurestgijj l ? lono xyd - Doppelsalze etc.); wenn man demnach die kry-di e ' r . te Weinsäure als 4H0.C 8 H 2 0 8 ansieht, so ist sie vierbasisch;'Vgg^ l8 !en Basen scheiden aber nur 2 Aeq. Wasser ab, und enthaltenauc h hei hoher r Femperatur getrocknet noch 2 Aeq. Wasser. Oderannehmen, dass die Salze nRÜ.C 8 H 2 0 8 eine wasserarmere■’-artrelsäure oder eine ähnliche enthalten, welche aber leichtAufnahme von Wasser wieder in Weinsäure übergeht.

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We insauren Salze schimmeln in wässeriger Lösung an der LuftS5£"*« im unreinen Zustande. Unter Einfluss von faulendem*h ]j 0 ^ en Schleim verwandeln sich gelöste weinsaure Alkalien leichtt ^®ris c u n,a ' lres Alkali, dieselbe Umänderung erleiden sie rasch imM 8 j , ® n Körper. Beim Faulen von unreinem weinsauren Kalk bil-^hitzg, u ^ er essigsäure (s. d. Art. 2. Aull. Bd. IT, 2, S. 557). Beim11 a " <1er Luft entwickeln die weinsauren Salze den Geruch nachMe p at ‘ im Zucker. Bei der trockenen Destillation geben sie ähn-Mn z , v ? acte wie die freie Säure, Brenzöle, Brenzsäuren, namentlichj^eiusäure.

a atg r ^oiusauren Alkalien reduciren Silber- Gold- und PlatinsalzeQug S M e ^ un S des Metalls, Quecksilbersalze unter AbscheidungA u pfer 0 . Ck 1 Slll;>ei ' ox ydulVerbindungen; unter Umständen reduciren sieLi e yd ? u Kupferoxydul (s. S. 636).

• af t be We,nsa uren Salze haben in Zusammensetzung und Eigen-ijM in q ° ndars grosse Aehnlichkeit mit den traubensauren Salzen,keW f r M allform ’ nur zeigen die Krystalle der traubensaurenne hemiedrische Flächen und sind in Lösungen optisch un-

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