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Weissliegendes. — Weissnickelkies.
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ül)( j a ls °h. Das Mineral ist spröde, hat etwa die Härte = 5,0 bis 6,0cl 0 .. na °h Breithaupt 1 ) das specif. Gewicht = 4,4 bis 5,0. Nach1 praktischen Untersuchungen soll es 30 bis 40 Proc. Kupfer undUj gg r ° C- oder etwas darüber Silber enthalten. Aehnliche Verkomm-st 6 Wer den von Kamsdorf in Thüringen, von Frankenberg in Hes-v 0J1 ’jf Us dem Schwarzwald und aus Sibirien angegeben. Auch dasb 6ra . . rei thaupt 2 ) Kyrosit genannte Mineral von Briccius bei Anna-Syi f 0 ln Sachsen ist Weisskupfererz genannt worden, wozu auch dien y*ne Weisskupfereisenkies und Kupfereisenkies gehören. K.
^iseh ^ eg 6 n des und Grauliegendes werden Sandsteine
fo rmat . eri ^ em Rothliegenden und dem Kupferschiefer der Zechstein-
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genannt.
eissloth oder Weisses Loth nennt man ein Hart- oder
'Uid a J?} ot l‘, welches eine weisse Farbe besitzt und neben Kupfer Zinnkw ' ,II) k enthält. Eine gebräuchliche Vorschrift dafür ist 4 Thle.V ® r ’ 2 Thle. Zink, 1 Thl. Zinn.
folg Hartlöthen von Neusilber verwendet man häufig eine nach, en Verhältnissen zusammengesetzte Legirung: 2 Thle. Neu-H„ itz e ,°' 1 ’ ^ Thle. Kupfer, 1 Thl. Messingblech, 4 Thle. Zink-l'leejj g ’ leichter flüssig und auch weiss ist die aus 10 Thln. Messing-y Thln. Zink und 1 Thl. Zinn zusammengeschmolzene Legirung.fein,? Löthen von Silberwaaren dient 1 Thl. Messing mit 2 Thln.,ste Waaren mit 3 Thln. Silber zusammengeschmolzene Legirung.Gälten ? ese Tegirungen werden, um sie in feinkörniger Gestalt zupo SSeg ’ ln Tiegeln geschmolzen, langsam in dünnem Strahl in einj 1( ü e o ..j 1e fäss, welches mit kaltem Wasser gefüllt ist, gegossen. Da-j . lrian das Wasser in Bewegung, indem man mit einem Reiser-j öl schlägt und den Strahl von geschmolzenem Metall durchSi e ]j asser befindlichen Besen sich zu zertheilen zwingt. Durch^it ^ re nnt man die gröberen Stücke, wäscht das feinere sorgfältigSS ? Un< ^ tr °cknet es rasch anf einer Platte über Feuer. V.
•' r ° r ber e ^ 1SSmac ^ en 0< ^ er Feinen heisst bei der Eisenarbeit die)V e ; Un S des grauen Roheisens zum Frischen, seine Umwandlung^ 8 ® 1Sei1 oder Feineisen.
p s teten ^ ® 111 61 a 11 heisst beim Kupferschmelzen der aus dem ge-f °c. fr °hsteine beim Verschmelzen erhaltene Stein mit etwa 60
k ^o? s gehaIt
l|? Ss ing ^ Sme talle heissen auch weisseMetalllegirungen, welche statt5 rz lich in? tzt wer( len, z. B. zu Lagerpfannen u. dergl.; ein solcheskiinf? ® n gland patentirtes Metall enthielt 76,1 Zink, 17,5 Zinn,trr Un< ^ Spuren Blei.
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e ; s snickelerz, syn. Weissnickelkies.
N^.^^^kelkies wurde früher der °bloanthit genannt
S k 0 r? h ? die j e nigen Mineralvorkommnisse vereinigt, wH J 1 Ni As entsprechen, bevor man wusste, dass
A. Br eithaup t*) nämlich fand, dass bei dieser Ver-
Bd 9 T VT C1 '^akt. S. 253. _ 2 ) Pogg. Animi. Bd. LYIH, S. 281. - 3 ) Pogg.• 1-XiV, S. 184.