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Woorara.

Wootz.

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Die Gurj unsäure bildet mit den Alkalien lösliche Salze,j.. Das Barytsalz, 3Ba0.H0.2 (C 44 H 32 0 6 ), ist weiss amoi-ph, es\\r S1C ^ ' n geringer Menge in reinem Wasser. Salmiakhaltendes

krystallisirt aus Alkohol inverhält sich dem Barytsalz

sich m

Nasser fällt es aus der Lösun g .

Bv . Das Kalisalz, 2 KO . C 44 H 32 0 6 ,

Stehen, die sehr hygroskopisch sind.

, Das Kalksalz, 2 CaO . C 44 H 32 0 6 ,gleich.

Das Kupfers alz, durchFällen erhalten, ist zuerst azurblau, wirder schnell chromgrün, welche Farbe dann constant bleibt.

Das Silbersalz, 2 AgO . C 44 H 32 0 G , bildet weisse Flocken, die01 Licht sich schwarz färben, es löst sich wenig in reinem Wasser,r ch Salmiak wird es aus dieser Lösung gefällt.

^ . 3. Das in Ammoniak nicht lösliche Harz des Balsams löst sichg 6 ' 111 Kochen mit alkoholischer Kalilauge. Die durch Kochen vonßrischem Oel befreite Lösung ist klar; mit Kalisalz gefällt giebt siee weisse amorphe Masse, welche ein im Aether schwer lösliches undln leicht lösliches Salz enthält. Die unlösliche Verbindung bleibt alsy Uai S es Pulver zurück, die leicht lösliche Verbindung bleibt beim^ er dampfen des Aethers als gelatinöse Masse, die zu goldgelben oderau nrothen spröden Lamellen austrocknet,p. Der Gurjunbalsam soll in Ostindien von den Eingeborenen als^ lr eiss beim Anstrich für Häuser und für Hausgeräthe, für Schiffe' s - w. benutzt werden; er soll auch als Arzneimittel statt des Co-v abalsams empfohlen werden. Wenn der Woodöl-Balsam seinenej SS . ern Eigenschaften nach dem Copaivabalsam sehr ähnlich ist, so lässttön 810 * 1 ^ Urc h seine Farbe und Fluorescenz, sicherer durch sein Verhal-,gegen Alkohol, Ammoniak und Magnesia unterscheiden, nach

? Ul bo Ul

^ — ^art auch dadurch dass Copaivabalsam nach dem Abdestilliren

8 Oels 'ein Weichharz hinterlässt, Gurjunbalsam aber nur Hartharz.

Fe.

r, 0 Woorara.

s tahl.

W o oral i,

Bd.11, 3, S. 271). •

W ootz.

Wourali, syn. Curare

Echter ostindischer oder persischer Damast-

a Us n ^ eser durch seine Härte berühmte Stahl kommt ursprünglichIVj . V 1 Indien; er enthält neben Kohlenstoff geringe Mengen fremderl e > wie nachstehende Tabelle zeigt.

Ch

, Stoff °

Gn

S e b. Kohlen

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W Ckel .A]° lfra m

|>£ niUm

4r n etei

1,33G0,312 f0,043

1,281

0,218

0,079

0,052

3.

0,9G

Spur

0,01

1,125

Spur

0,140

Spur

0,85G

Spur

9,393

Spur

G.

0,99

Spur

Spur

Spur

51 *