Woorara.
Wootz.
803
Die Gurj unsäure bildet mit den Alkalien lösliche Salze,j.. Das Barytsalz, 3Ba0.H0.2 (C 44 H 32 0 6 ), ist weiss amoi-ph, es\\r S1C ^ ' n geringer Menge in reinem Wasser. Salmiakhaltendes
krystallisirt aus Alkohol inverhält sich dem Barytsalz
sich m
Nasser fällt es aus der Lösun g .
Bv . Das Kalisalz, 2 KO . C 44 H 32 0 6 ,
Stehen, die sehr hygroskopisch sind.
, Das Kalksalz, 2 CaO . C 44 H 32 0 6 ,gleich.
Das Kupfers alz, durchFällen erhalten, ist zuerst azurblau, wirder schnell chromgrün, welche Farbe dann constant bleibt.
Das Silbersalz, 2 AgO . C 44 H 32 0 G , bildet weisse Flocken, die01 Licht sich schwarz färben, es löst sich wenig in reinem Wasser,r ch Salmiak wird es aus dieser Lösung gefällt.
^ . 3. Das in Ammoniak nicht lösliche Harz des Balsams löst sichg 6 ' 111 Kochen mit alkoholischer Kalilauge. Die durch Kochen vonßrischem Oel befreite Lösung ist klar; mit Kalisalz gefällt giebt siee weisse amorphe Masse, welche ein im Aether schwer lösliches undln leicht lösliches Salz enthält. Die unlösliche Verbindung bleibt alsy Uai S es Pulver zurück, die leicht lösliche Verbindung bleibt beim^ er dampfen des Aethers als gelatinöse Masse, die zu goldgelben oderau nrothen spröden Lamellen austrocknet,p. Der Gurjunbalsam soll in Ostindien von den Eingeborenen als^ lr eiss beim Anstrich für Häuser und für Hausgeräthe, für Schiffe' s - w. benutzt werden; er soll auch als Arzneimittel statt des Co-v abalsams empfohlen werden. Wenn der Woodöl-Balsam seinenej SS . ern Eigenschaften nach dem Copaivabalsam sehr ähnlich ist, so lässttön 810 * 1 ^ Urc h seine Farbe und Fluorescenz, sicherer durch sein Verhal-,gegen Alkohol, Ammoniak und Magnesia unterscheiden, nach
? Ul bo Ul
^ — ^art auch dadurch dass Copaivabalsam nach dem Abdestilliren
8 Oels 'ein Weichharz hinterlässt, Gurjunbalsam aber nur Hartharz.
Fe.
r, 0 Woorara.
s tahl.
W o oral i,
Bd.11, 3, S. 271). •
W ootz.
Wourali, syn. Curare
Echter ostindischer oder persischer Damast-
a Us n ^ eser durch seine Härte berühmte Stahl kommt ursprünglichIVj . V 1 Indien; er enthält neben Kohlenstoff geringe Mengen fremderl e > wie nachstehende Tabelle zeigt.
Ch
, Stoff °
Gn
S e b. Kohlen
a Phit
W Ckel .A]° lfra m
|>£ niUm
4r n etei
1,33G0,312 f0,043
1,281
0,218
0,079
0,052
3.
0,9G
Spur
0,01
1,125
Spur
0,140
Spur
0,85G
Spur
9,393
Spur
G.
0,99
Spur
Spur
Spur
51 *