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tief,
Woulf'scher Apparat. 805
ls irt sind; die Säuren greifen die einen mehr an und bringen Ver-engen hervor, in welchen der Kohlenstoff durch Auflösen des Eisens°ssgelegt j st . diese tieferen dunklen Theile bringen dann mit den.. erhabenen helleren Eisentheilen mehr oder weniger feine eigen-tliche Zeichnungen hervor.
, Künstlich hat man den Wootz nachzuahmen gesucht durch Schmel-^ en von 100 Thln. Stabeisen.mit 2 Thln. Lampenruss (Breant), odery^ l0 h Schmelzen von Stahl mit Wolfram (s. Wolframstahl unter^.olframlegirungen S. 763), oder durch Schmelzen von Stabeisenlu Kohle, Nickel, Wolfram- und Manganverbindungen (Luynes).
8t" ^ 6r gewöhnliche »Damast« wird durch Zusammenschweissen von8i*t> C ^ en Stabeisen un< i Stahl erhalten; nach dem Ausstrecken zeigendi e ,.^ ,eirn Anätzen mit Säuren durch dunklere und hellere Färbungtheile des Stahls und des weicheren Eisens 1 ) neben einander.
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b »V oulf’scher Apparat 2 ). Als Woulf’sche Flaschen
J^eichnet man mit zwei oder drei Hälsen versehene Flaschen. Häufigrat 1 ,* nie h re re derselben zusammengestellt als „Woulf’scher Appa-t e * Dieser dient besonders um Gase zu waschen und in Flüssigkei-Zu lösen. In Fig. 38 mündet der das Gas einleitende Schenkel derre nahe am Boden der Flasche _B, die von hier das Gas ableitende Röhre
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Fig. 38.
sp^it 1 nUr e ' Jen in d en Dals von unt l ist s °hi e f abgeschnitten, damit auf-kO*e oder sich condensirende Feuchtigkeit leicht zurück tropfentn atl ?!’• Der Apparat verliert viel von seiner Zerbrechlichkeit, wenndt, no , horizontalen Stucke der zweimal rechtwinklig gebogenen Verbin-^hnk^u ren zer;i chneidet unddurch Einschaltung einer vulcanisirten Ivaut-n, agg . r °“ re verbindet. Statt Pfropfen von Kork wendet man sehr zweck-Sc ha,-f’ S0 ^ C ^ e von massivem vulcanisirten Kautschuken. Sielassen sich mitSeh en en üassgemachten Korkbohrern ebenso gut mit Löchern ver-’ Wle Korke und sind fast unzerstörbar, nur muss man nach dem
« 38 P 0 'yt. Journ. Bd. XXIX, S. 375; Bd. XXX, S. 317; Bd. CXXVI,
S' 3ö 8 ’ db7 - — 2 ) Löwe, Dingl. polyt. Journ. Bd.CXLIV, S. 347 u. Bd. CXLVI1I.414' ~~ An «hon, ebendas. Bd. CL1V, S. 144. — Jacquelain, Bd. CXXX,
■ — Taupenot, Bd. CVII, S. 39.