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Wucherblume. — Würfelerz.
Gebrauch sie aus dem Tubulus nehmen, von den Röhren abziehe 11und in Wasser werfen. Sie schliessen auf nicht ganz gleichen T°”bulus und um nicht ganz gleich dicke Röhren doch wegen ihrergrossen Elasticität leicht luftdicht. In den meisten Fällen kann Hi® 0statt der tubulirten Flaschen gewöhnliche etwas weithalsige Flasche 0mit zwei- oder dreifach durchbohrtem Kork nehmen. Lowe’s Vorschlag, eingeriebene Glasstopfen mit eingeschmolzenen Röhren anferh"gen zu lassen, ist sehr kostspielig, macht den Apparat zerbrechl> clund wenn eine Röhre zerbrochen, unvollständig. Anthon’s App 000 *’aus mehreren ineinander gesteckten Röhren gebildet, kann, da der K° r .mit der Flüssigkeit in Berührung ist, dieselbe dadurch leicht verunr® 1 'nigt wird und schlecht herausgenommen werden kann, etwa alsWa sC ®flasche dienen. Jacquelains’ Apparat besteht aus einem äusser®®Cylinder, einem hineingestellten inneren, einem dritten mit dem Bod®°nach oben gerichtet über den inneren gestülpt. Doppelt Uförmigbogene Röhren führen das Gas durch die im inneren Cylinder befi°liehe Flüssigkeit unter den umgestülpten, in dem oben eine UförB 11 ®Röhre mündet, welche das Gas abführt. Der Zweck ist jede Dichtu®^zu umgehen. Taupenot benutzt Quecksilber, umluftdichte bewegt®* 1 *Verbindungen der Röhren zu bewerkstelligen. Alle diese Vorschl®£®bleiben weit hinter der Zusammensetzung mit Kautschukpfropfen zurückwerden selbst denKorkverbindungen nicht gleichgese'tzt werden könne®Die in die mittleren Tubulaturen eingesetzten Sicherheitsröhren s'sFig. 38 verhindern, dass bei vollständiger Absorption der Gase do r ^die Flüssigkeiten ein luft verdünnter Raum in denFlaschen entstehen,die Flüssigkeit von derFlasche E in die Flasche D u.s.f. zuriiekgedrü® ^werden kann. Sobald in einer Flasche der Gasdruck schwächer '' rlfals der Druck der Atmosphäre, so tritt durch die eben nur eintaucheD® ^Sicherheitsröhren s Luft bis zur Ausgleichung ein. Die Röhre s' 111 ilänger sein als die zusammenaddirten Flüssigkeitssäulen a 2 , a 3 and
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Wucherblume,Chrysanthemum segetum L-0'Aufl. Bd. II, 3, S. 11).
Würfelerz, Pharmakosiderit, hexaedrischer Lirok® 1 ^Malachit, Fer arseniate , Pharmacosiderite , Cube Ore , Arseniate of *enthält nach Berzelius 2 ) 40,20 Arsensäure, 2,53 Phosphors®®,37,82 Eisenoxyd, 0,65 Kupferoxyd, 18,61 Wasser, 1,76 Bergart.selbe krystallisirt tesseral und die meist kleinen Krystalle zeig en ^herrschend das Hexaeder, zum Theil auch Combinationen dess e ^mit anderen, auch tetraedrisch-liemiedrischen Gestalten; selten fi 11 ® e „sich derb und krystalliniseh-körnig abgesondert. Die unvollkofflC' e ^ c j 1Spaltungsflächen entsprechen den Flächen des Hexaeders, der ^ r , a9 ,ist muschlig bis uneben. Vorherrschend grün, oliven- pistacien- S 1 ^oder smaragdgrün,'oder ins Gelbe bis Braune, glasartig glänzend,Krystallflächen mehr in Demant- auf den Bruchflächen mehr in . ell d;glanz neigend, halbdurchsichtig bis an den Kanten durchscheio ^Strichpulver hellgrün bis strohgelb. Härte = 2,5, specif- a „f
2,8 bis 3,0. Wenig spröde, pyroelektrisch. Vor dem Löthro
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*) Einige andere Abänderungen der W o ul f’ sehen Apparate s. Art.tur Bd. VIII, S. 104 u. Art. Sicherheitsröhre Bd. VII, S. 854 .
2 ) Dessen Jahresber. 1824, S. 156.