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Zinklegirungen. 9 33
(1 ThI. Zinn auf 10 3 / 4 Thle. Zink) vollständig bei 204° C.:ab an<lere Legirung erstarrt theilweise bei einer anderen Temperatur,b„ er [) ein Theil immer bei 204» C.; so erstarrt ein Theil von ZnSn ]2> 22° 0 C. ; ZnSn 4 bei 230<>C., ZnSn 3 bei 250» C., Zn Sn 2 bei 2800C.,n ^n bei 3200C. (Rudberg).
8 tell Zinn und Blei. Diese Legirungen lassen sich leicht dar-
da 6n ’ Wenn nian i* 1 das nicht zu stark erhitzte Zink zuerst Zinn undr atl e ' nt rägt, und danach mit einem grünen Holz umriihrt. Legi-jg un* von Thln. Zinn mit 4 Thln. Blei und 4 Thln. Zink, oderVal all1 ‘ ^ inn mit 3 Thln. Blei und 3 Thln. Zink lassen sich gut aus-lln , Zen i und auf der Drehbank verarbeiten; sie sind sehr luftbeständig,... a kön'. nl iche
können nach Slater’s x ) Ansicht Pewter oder Britanniametall und
di,
! Sen Le
e Legirungen ersetzen; es ist nur zu bedenken, dass Säur
:’en ausSalze
§>fti ~ e g>i’ungen doch Blei oder Zink lösen können, deren8 sind (vergl. bei Zinn-Blei unter Zinnlegirungen).e in A. un d L. Svanberg hat nur die Legirung ZnSnc,Pb 2
>e nla öeb
Erstarrungspunkt von 168° C.; alle anderen Legirungen zeigen
e n noch einen oder zwei höhere Erstarrungspunkte:? n oS nil Pb 2 bei 1820 C.
Sn„ Pb bei 171« u .
bei 178° u.bei 178° C.
Suo
Zn Sn 12 Pb
Pb
2040 C.183°C.
Zn Sn J2 Pb 3 bei 172»C.
Zn Sn 18 Pb 4 bei 172» u . 1780(1.Zn Sn 21 Pb 6 bei 175» C.
Zn Sn 33 Pb 10 bei 178° C.
l, a Zink, Zinn und Kupfer. Legirungen dieser Metalle dienenb^P^hohüch zur Bronze (s. 2. Aufl. Bd. II, 2, S. 498); manche Tom-a„ , 6 enthalten neben Zink und Kupfer auch wohl Zinn, zuweilenv 0n K lei ^ s ' Tomback Bd. VIII, S. 920). Zinkärmere Legirungennih • Pf® r rnit Zinn dienen zum Theil ihrer Härte wegen zu Maschi-die TT 16 ^ vei 'gL Analysen von E. Schmid 2 ) und von Lafond 3 ), undi n p Versuchungen über die Achsenlager der Eisenbahnbetriebsmittel*Teus sen 4).
i n p ^ür Gegenstände welche Stösse auszuhalten haben, benutzt mang 6 >e %ien 20 Thle. Kupfer, 6 Thle. Zink und 1 Thl. Zinn; für Ge-Zi n ^ an de, welche der Hitze ausgesetzt sind, 68 Thle. Kupfer, 4 Thle.h? Thle. Zinn und 1 Thl. Blei.
1.5 b ac k Reindel 5 ) enthielt eine Druckwalze 78,2 Thle. Zink auf’ ^hle. Zinn und 5,6 Thle. Kupfer,io dp Paris kommt eine schön hochgelbe goldähnliche LegirungLhl fc e " y Handel a,s Tal mi-Gold; sie enthält 86,4 Thle. Kupfer, 12,2g Ulj e ' Zink, 1,1 Thl. Zinn, 0,3 Eisen, dieses wohl nur als Verunreini-hoch'i .^' e Legirung wird zu Uhrketten u. dgl. verarbeitet, die danne icht vergoldet werden.
Und 7 , Vert und Johnson nehmen an, dass die Legirungen Zn Cu 4 o Snde h jn Eu| 6 S n bestimmte chemische Verbindungen seien, denn sie wer-
^ 0(1 J 1 --i_ 1 —1. „ Colwoii ni«n «n«
S i von'en.
' v enin.° n ® a ^P e tersäure von 1,1 und von concentrirter Salzsäure nurSchwefelsäure von 1,6 specif. Gewicht gar nicht ange-Schjn Leide Legirungen sind ihrer Härte wegen besonders für Ma-jmtheüe geeignet.
1858, S. 379; Journ. f. prakt. Chem. Bd. LXXVI, S. 447. —b' 4 ) Pol I prakt - Chem. Bd. LX, S. 456. — 3 ) Pharm. Centralbl. 1855, S. 456.'l. yt. Centralbl. 1860, S. 33. — 6 ) Annal. d. Chem. u. Pharm. Bd. LXXXIX,