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Neunter Band.
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935
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c .

M.

C .

M.

93,0

97,7

Kohle

2,4

0,1

2,1

2,0

1,2

Kieselsäure

0,4

0,6

Zinkoxyd. 935

Th *1 *

j;. 11 ^ es Ofens angebrachten Platte dem Zinkstuhl gesammelt; beiu ^ e . n kaum nachweisbare Spuren von Zink enthalten sammelt sichIj eines Zinkoxyd zuweilen in dichten Massen dem sogenannten Ofen«c J' Ue 'b Ofengalmei, Cadmia fornacum , der von Zeit zu Zeit losgebro-öf e n We rden muss; zuweilen bilden sich an einzelnen Stellen der Hoh-aue k wohl krystallinische Ueberzüge von Zinkoxyd; Ca Wert 1 )de - 7 a il et2 ) fanden solche Incrustationen aus Hohöfen, von folgen-Zusammensetzung:

ZinkoxydEisenoxydZinksulfid

jj , Ec hli n g fand im Innern eines Backsteines aus dem Schacht einesstall ■°^ äns ’ wo Slc h durch Reissen eine Höhlung gebildet’hatte, kry-misches ganz reines eisenfreies Zinkoxyd.

8 , Eeim Einschmelzen von Zink in Tiegeln bilden sich zuweilenc sseitige Krystalle von Zinkoxyd (Yernon).

^ eirn Schmelzen von Zink oder von Messing bildet sich mehr odera i e 'o er unreines Zinkoxyd, welches seit älteren Zeiten als Tutia , T.p} l ^ ln ^ rlna bezeichnet ward; wenn es weisser ist auch wohl als Pom-lich** 0< * er Nihil album. Jetzt kommen unter diesen Namen oft künst-Sn 6 ^. emen g e von Gyps Thon u. dgl. vor, die wenig oder selbst keineZinkoxyd enthalten.

e j ^ r y sta ^isirtes Zinkoxyd wird durch Erhitzen von Chlorzink inern Strom Wasserdampf erhalten (Daubree).

Gas gewöhnliche amorphe Zinkoxyd wird theils auf trockenem3 auf nassem Wege dargestellt.iY, a k ^ ;ls crstere Zincum oxy datum album via sicca paratum der Phar-jjj , °Pöen früher als Flores Zinci officinell wird durch Glühen von Zink-ein Zutritt von Luft dargestellt; man erhitzt hierzu das Zink in

schräg im Ofen stehenden hessischen Tiegel bis zum Glühen, sodes na °E dem Zurückschieben der grauen Haut von der Oberfläche°x ® c ^ nie lzenden Zinks dieses mit hellleuchtender Flamme zu Zink-Ve rbrennt; das dabei auf der Oberfläche des Metalls sich bil-m;t e . Ackere wollige Oxyd wird in dem Maasse als es sich bildetJj et e . 1 ] nern eisernen Löffel abgenommen, damit die Luft wieder zu demv er ^ dringen, und dieses nach und nach vollständig zu OxydEin kleiner Theil des Zinks wird hier durch denv 0ß fortgerissen, und die dabei sich bildenden leichten Flockend„ r ^'ukoxyd wurden früher als Lana philosopMca bezeichnet. Das^cch' ^^rennen von reinem Zink erhaltene Zinkoxyd enthält meistensd avon 8ei ' in ge Mengen Metall beigemengt; es wird durch Abschlämmengetrennt, und dann nochmals geglüht.

*i»i c as Zinkoxyd wird durch Verbrennen von Zink an der Luft auchArt J' 0Sse n dargestellt behufs der Verwendung als Zinkweiss (s. d.b asis Das Oxyd lässt sich ferner durch starkes Erhitzen von

p ilrat C *^°hlensaurem Zinkoxyd darstellen; zur Gewinnung dieses Prä-de n . 8 tnuss zuerst auf nassem Wege ein reines Zinksalz dargestellt wer-Si a | ; ,’ a . rnan bringt dazu überschüssiges Zink in verdünnte Schwefelsäure oder_ a ’ Jre ,so dass auch nach längerem Digerirenein Theil Zink noch ungelöst

- 1 Slllin >. Arneric. Journ. [2.] Vol. XXIII, p. 185. — 2 ) Ibid. p. 184.