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Neunter Band.
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947
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j Zinkradicale, organische. 947

„i” ern e twa. 20 Atmosphären beträgt. Nach beendigter EinwirkungVe 8 man die über den Krystallen schwimmende Aetherschicht ab,] e den anhängenden Aether durch einen Strom von trockener Koh-kh,' aUre Ul1 ^ e rhält hierdurch die Kry stalle rein, die man sogleich ins nen hermetisch verschlossenen Glasröhren aufbewahrt. Ihre Zu-^’rnensetzung lässt sich durch die Formel C4ff5ZnN0 2 ausdrückenen/T Ü l R ' e durch directe Vereinigung von Zinkäthyl und Stickoxyd^ f an den sind. Ihrer Zersetzung mit Wasser zufolge, wobei Aethyl-“äerstoff Zinkoxydhydrat und das Zinksalz der Dinitroäthyl-t r J e entstehen, verdoppelt aber Frankland obige Formel und be-7 ; , sie als eine Verbindung von Zinkäthyl mit dinitroäthylsaurem

Jlll Koxyd: 2 C 4 Hb Zn NO, = C 4 H 5 Zn + ZnO. C 4 B 5 N 2 0 3 .

ij , A us ihrer Lösung in Aether scheidet sie sich in farblosen durch-ünt ” 6n r bombischen Krystallen ab, die bei 100° C. schmelzen undbe 6r '^’Kschäumen Gas entwickeln, bei 180°C. aber sich dunkler fär-du e * ne geringe Menge eines gelblichen Destillates geben, das]j e C '.'^ringend riecht frei von Zinkäthyl ist und alkalisch reagirt. DasD 1 * a t giebt mit Salzsäure und Platinchlorid ein schön krystallisirtesda PPelsalz. Der Retortenrückstand entwickelt bei 190° C. lebhaft Gas,, a,ls Kohlensäure, ölbildendem Gas, Aethylwasserstoff, StickstoffKtickoxydul besteht.

de Verbindung des Zinkäthyls mit Stickoxyd entzündet sieh an

* ‘Men Luft und brennt. Sie löst sich in ziemlicher Menge in was-rei em Aether, wird aber durch Alkohol oder Wasser augenblick-Qes Zersefzt - In letzterem Fall entwickelt sich unter Aufbrausen rei-st .^^ et hylwasserstoffgas, und es entsteht eine milchige Lösung vonMkalischer Reaction, welche beim Einleiten von Kohlensäure un-V ei .j' b8chei<iun g von basisch kohlensaurem Zinkoxyd sich klärt. BeimOv . arn plen der filtrirten Lösung hinterbleibt dinitroäthylsaures Zink-ig 1 * ^5 Zn N 2 0 4 -)- !/s aq. Wird dieses bei 100° C. wasserfrei er-br» t ne nl * t e ' ner ätherischen Lösung von Zinkäthyl zusammenge-so entsteht wieder die ursprüngliche Verbindung, welche sicher mit der Verbindung von Jodzink und Zinkäthyl vergleichen lässt,bin l ^ urc b langsamen Zutritt von Sauerstoff lässt sich in dieser Ver-0 <‘ng das Zinkäthyl oxydiren, ohne dass das dinitroäthylsaure Zink-verändert wird.

tjg '-ankäthyl und schweflige Säure wirken nach Hobson 1 ) hef-a asg a,1 b einander ein, wobei viel Wärme frei wird, so dass man vonv 0d 8 -bküblen muss. Das Zinkäthyl erstarrt allmälig zu einer Masse

thi e * nen weissen Krystallen, die das Zinksalz der als Aethylotri-ebu " 8 8,1 re bezeichneten Säure darstellen. Man hat hier die Glei-“ g: . C 4 H 5 Zn -f 3SO a = ZnO . C4H5S3O5.

!l nde "^^äthyl und Phosphorchlorür wirken sehr heftig auf ein-flj e 1 e ' n , so dass jeder Tropfen der letzteren Verbindung beim Ein-bcw^n ' n ätherische Lösung des ersteren ein zischendes GeräuschLässt man, wie Ilofmann und Cahours 2 ) gezeigt haben,1 a c h - Chlorphosphor mittelst eines Tropfapparates allmälig zuätherischen Lösung .von Zinkäthyl treten, die sich in einer mit

29 o. A " nal - d. Chem. u. Pharm. Bd. CII, S. 76; Journ. f. prakt. Chem. Bd. LXXI,2 'Chem. Centralbl. 1857, S. 562.

1 A nnal. a. Chem. u. Pharm. Bd. CIV, S. 7; Chem. Centralbl. 1858, 3. 1.

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