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_ Zinnlegirungen. 1005
von Salpetersäuren! Blei oder Zinn seinen Metallglanz und es
s ' c ‘ l nichts davon auf.Sjq 8 !L Vei 'diinnte Säure aus, V *TO
Ivletzinsky 1 ) dagegen behauptet wieder,Zinn-Bleilegirungen, welche weniger als
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Blei enthalten, dieses Metall nicht lösen; alkalische Flüssig-
a - *^aen Blei selbst nicht, wenn die Lösung 70Proc. davon enthält.y- 1 bei Einwirkung von Kochsalzlösung löst sich aus bleihaltendem
lten löse
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11)11 merkbar Blei (Reicheit2).
7 ^Inn und Blei mit Antimon. Zinn-Antimonlegirung wird durchgj v on Blei spröde. Eine Legirung von Zinn Antimon und Blei0jc bei der Behandlung mit Salpetersäure neben Zinnoxyd Antiinon-a ^ nitrat oder antimonsaures Blei; wird dieses Gemenge nach demSo !lsc hen bei 120°C. getrocknet und dann in Salzsäuregas «erhitzt,clil V ® r Büchtigt sich Antimonchlorid und Zinnchlorid, während Blei-° r ^l zurückbleibt (Tookey 3 ).
^inn und Eisen, Beim Glühen von Zinn und Eisen soll sichZ^® 11 e isenhaltendem Zinn (22 Zinn auf 1 Eisen), welches härter alsp■ Un< l magnetisch ist, eine weisse strengfliissige Legirung von 2 Thln.
Ün< ^ ^ Thl. Zinn bilden. Beim wiederholten Destilliren von Zinn-g 6 v. Sam ; n e ; nei . gusseisernen Retorte hatte sich eine Legirung Fe ;i Snah . . » welche theils in Stücken auf dem Zinn schwamm, theils sich
e 'gartige nadelförmige Masse zu Boden absetzte; durch Erhitzen mit
Sal ;
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e oder mit Salpetersäure von anhängendem Zinn befreit bildet
* Ses ^inn-Eisen glänzende quadratische Nadeln, spröde, von 8,7 spocif.^al 1C ^’ es schmilzt bei Weissgliihhitze, rostet nicht an feuchter Luft,(, e P. eter säure oder Salzsäure wirken auch beim Erhitzen nicht auf diesehit ^n g e ; n . Salpetersalzsäure löst sie beim Kochen; an der Luft er-Vep brennt sie (Lassaigne 4 ).
d a .• Deville und Caron 5 ) stellten eine Zinn-Eisenlegirung FeSn§lä * 816 kl 'ystallisirt aus der Lösung in überschüssigem Zinn in breiten^ßnden Blättern; von Salzsäure wird sie- wenig angegriffen.
S a] ^öll ner c) ,f and in dem beim Lösen von ostindischem Zinn inz fcri S;),u 'e bleibenden Rückstand eine Legirung FeSn 3 in kleinen schwar-w; c i f ,tlSc bein en d quadratischen Säulen; sie haben das specifische Ge-\v er( j sind nicht magnetisch, schmelzen bei Weissglühhitze und
0, le r q 11 ^ ann vom Magnet gezogen, sind fast unlöslich in Salzsäurev 6r ^ ‘"Pctersäure, lösen sich aber in Königswasser, an der Luft erhitztren nen sie mit Funkensprühen.
8 ie *m Absaigern von Zinn ward eine Legirung von 92 Thln. Zinn und8 °-her n " '® 13en ln hellgrauen feinen Nadeln (Combination zweier quadrati-r Brismen) von 7,534 specif. Gewicht erhalten (Rammeisberg),pjnn mit Eisen und Wolfram s. S. 1008.
Bolq Jlt)n und Gold. Zinn'vermindert wesentlich die Dehnbarkeit des^ re ckb ^^ Bhle. Gold mit 1 Thl. Zinn ist feinkörnig blassgelb, weniglegj ru ar y on 17,307 specif. Gewicht (Hatchett). Die Zinn-Gold-gir ün n 8 e n sind meistens sehr geneigt zur Krystallisation; von den Le-bei rß ( ' n Sn 2 Au und Sn 3 Au konnten Krystalle nicht erhalten werden;in e j ttSa * z von etwas mehr Zinn (Sn 4 Au) trennt sich die Schmelzee schwere schmelzbare Masse mit glasigem Bruch, und in eine
lQ ) Archiv d. Pharm. [2.] Bel. CVIII, S. 337. -
• 684 ■«» lv PliiWürte mb.
■ 2 ) Bayr. Kunst- u. Gewerbebl. 1863,
n - .ou [n /. . Gewerbebl. 18G4, S. 143. — 3 ) Chem. Centralbl. 1863, S. 872.—
'■kera an chim - med. T. VI, p. 609. — 6 ) Compt. rend T. XLVI, p. 764; Annal. d.
* narm - Bd. CVIII, S. 65. — «) Annal. d. Chem und Pharm. Bd. CXV, S. 233.