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leichte schmelzbareBose 1 ).

Zinnlegirungen.

krystallinische Masse (Matthiessen und

Beim Fällen von Goldchlorid mit überschüssigem Zinnchlorüjjconcentrirten Lösungen fällt Zinn-Gold als ein schwarzbraunes E unieder, welches unter dem Polirstahl Metallglanz annimmt.

Matthiessen hat die speciiischen Gewichte einiger Gold-' J>I

legirungen bestimmt:

Sn 10 (

, Au 7,441 7,446

Sn 8 Au

8,931

8,951

l>n 30

Au 7,801 7,786

Sn 6 Au

9,405

9,407

Su 18

Au 8,118 8,092

Sn 6 Au

9,715

9,743

Sn 12

Au 8,470 8,452

Sn 4 Au

10,168

10,206

Z*nn und Iridi

u m. Iridium

schmilzt

10,794 10.

$

Sn 2 AuSn 2 AuSn AuSn Au 2

bei heftiger fe „

11,833 IW g14,243 14Ä16,367 15, 9

Rothg'« 1 '

hitze mit 4 Thln. Zinn zu einer mattweissen harten krysta. 11 i* 11 ' IJ “Legirung zusammen (Berzelius). Die Legirung IrSn 2 (.54,6 ^ inD .jjt45,4 Iridium) krystallisirt in Würfeln, welche durch Königswasserverändert werden. ^

Zinn und Kalium. Beim Glühen von Zinn oder Zinnoxy®Weinstein bildet sich Kalium haltendes Zinn; beide Metalle lassen * ^auch leicht zusammenschmelzen. Kalium haltendes Zinn ist sprödezersetzt das Wasser. ^,,1

Zinn und Kadmium. Von verschiedenen Legirungen vonund Kadmium hat Matthiessen das specifische Gewicht untersu cSn 6 Cd 7,434 7,456 SnCd 2 8,139 8,137

Sn 4 Cd 7,489 7,524 SnCd 4 8,336 8,335

Sn 2 Cd 7,690 7,687 SnCd 6 8,432 8,424

Sn Cd 7,904 7,905

Nach Rudberg schmilzt die Legirung Sn 2 Cd bei 173, 8°C-Zinn und Kobalt geben eine etwas dehnbare Legirung.

Zinn und Kupfer. Aus diesen beiden Metallen besteht die # r ° eirder Alten (s. 2. Aufl. Bd. II, 2, S. 454) das Geschütz- odermetall (Bd. III, S. 457) die Glockenspeise (Bd. III, S. 628) undSpiegelmetall (Bd. VII, S. 93). q$,

Rieffel 2 ) betrachtet die Legirungen Sn 48 Cu, Sn 24 Cu, ® jjeSnCu 24 , SnCu 48 , SnCu 72 und SnCu 96 als chemische Verbindung ® 11 ’^Legirung Sn Cu bildet grosse stahlgraue harte und brüchige I3lä ttcgegen 400°C. schmelzend; alle Legirungen zeigen sich dichter adie Rechnung nach dem arithmetischen Mittel ergiebt. . -.jii

Als Hüttenproduct fand sichCuSn ä (21,3 Kupfer auf 77,6gelblich-weissen sechsseitigen Prismen von 7,53 specif. Gewicht(AlD .^9Ein anderes Hüttenproduct von Schlackenwald Ci^Sn? 1 eKupfer auf 80,8 Zinn) bildete weisse äusserlich goldgelb ang®* 8 . c [|thalb geschmeidige sechsgliedrige Prismen von 6,994 specif-(Rammeisberg 4 ). ,. ge ii

Calvert und Johnson 5 ) haben das Wärmeleitungsver^ ° ^

(Silber zu 1000) für Legirungen von Kupfer und Zinn bei Sns^

396 bei SnCu = 415 gefunden. jjig

Calvert, Johnson und Lowe 0 ) haben die relative Ausde 1der Kupfer-Zinnlegirungen bestimmt: Sn 6 Cu= 138,1; SnCuSnCu 4 = 111,8; SnCu 152 98,3; SnCu 25 = 105,0 ,,

t) Philosoph. Transact. 1860, p. 170; Journ. für prakt. Chem.

Bd.

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S. 319. — 2) Compt. rend. T. XXXVII, p. 450. — 3 ) Poggend. Annal. g, 1

S 55. — 4) F.bend. S. 54. _ 5) Jahresber. 1858, S. 111. — °) Jahresber. 1»" '