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1008 Zinnober. — Zinnober, natürliches.

Zinn, Wismuth und Antimon s. unter Wismuthlegirung e ”S. 729.

Zinn, Wismuth, Antimon und Blei ist das QueensmetnUunter Antimonlegirungen 2. Aufl. Bd. II, 1, S. 79.

Zinn, Wismuth, Antimon und Kn pfer kommt als Britanm®'metall vor (s. d. Art. 2. Aufl. Bd. II, 2, S. 454).

Zinn, Wismuth, Blei undKadmium ist dieWood’sche leicht'flüssige Metalllegirung (s. unter Wismuthlegirnngen Bd. IX, S. 72“/'

Zinn, Wismuth und Quecksilber ist das als Musivsilber b^"nutzte Amalgam (s. d. Art. 2. Aufl. Bd. I, S. 654).

Zinn, Wismuth, Blei und Quecksilber. Amalgam der leichtflüssigen Metalllegirungen (s. d. Art. 2. Aufl. Bd. I, S. 656).

Zinn, Wolfram und Eisen. Manches käufliche Zinn enth®Wolfram und Eisen (a. S. 969). Beim Absaigern von unreinem Alt 0 ”berger Zinn auf den Pauschheerd bleibt das Dörnererz oder die Döi' nC !|(crasses d’etain); Bammelsberg fand darin 72,5 Zinn, 1,0 Wolfram 111126,4 Eisen. In den Härtlingen von Altenberg, welche sich iti den ^heerden der Schachtöfen als weisse Legirung abgeschieden hatte, f® 11Berthier 32,2 Zinn, 64,1 Eisen und 1,6 Wolfram.

Zinn und Zink s. bei Zinklegirungen (s. S. 932).

Zinn, Zink und Blei. Nach Budberg schmilzt Sn 9 Pb 2 Zn b^ 1168°C. und zeigt nur diesen einen Erstarrungspunkt, während ® .anderen Legirungen der drei Metalle neben diesem noch ein oderhöhere Erstarrungspunkte zeigen. ,

Zinn, Zink, Blei und Kupfer s. unter Zinklegirungen S- 9®

Zinnober, syn. Quecksilbersulfuret, kry-st» 1 'lisirtes (s. Bd. VI, S. 793).

Zinnober, grüner. Mit diesem wenig passenden N aII,e ^werden verschiedene grüne Farben, die weder Kupfer noch Arsen e ®halten, bezeichnet, so das Kobaltgrün oder Binmann’s Grün yBd. VI, S. 875), besonders auch verschiedene Gemenge von Chr 0 ? 1 .gelb’ - mit Berlinerblau, Gemenge welche einfach durch Mischen dFarben oder zweckmässig so dargestellt werden, dass man ein

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menge von Blutlaugensalz und chromsaurem Kali mit einem Gemeng eessigsaurem Eisenoxyd und essigsaurem Blei fällt. Nach Vogel 1 ) k®® fman auch das Berlinerblau mit Wasser und etwas Oxalsäure (s. 1,n ^Berlinerblau 2. Aufl. Bd, II, 1, S. 968) lösen, diese Lösung 1\gelöstem chromsauren Kali mengen, und die grüne Lösung mit esS ^saurem Blei (will man Bleisalze vermeiden, so nimmt man essigs aUl „ 0Baryt) fällen. Es lassen sich die verschiedensten Nüancen von O 1durch Abänderung der Verhältnisse von Gelb und Grün darsteü e

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, Zinnober, natürlich es; peritome Rubinblende, Merc« r

blerrde,Ginnabant,Minium, Mercure sulfure, Cinabre, Sulphuretofß^'cury,l IgS, nach den Analysen von Klaproth*) des japanesifchen und d®von Aeumärktel in Krain, von John 3 ) des japanesischen, von Schuabe 1 .'des krystallisirten von der Grube Merkur bei Silberg unweit Olpe 111

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ü Neues Jahrb. d. Pharm. Bd. XVIII, S. 3. — 2 ) Dessen Beiträge » • d ,

S. 17 u. 19. — 3 ) Chem. Unters. Bd. I, S. 252. — 4 ) Katnmelsberg’s HanMineralchem. S. 55.