Griechische Schulphiivsophie.
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tändelt er z. B. mit den Wörtern „Gut, Schön, kommen^u. f. und verwirrt die damit zu verbindenden cg ^mehr, indem er sie mit den ihm doch ^nzlu) im e ^
sichten des Schöpfers aller Dinge und mit den igr s .
Universums in eine Art von Verbindung zudiese Weise wird er durch eben solche Um- und^zr g ,Aristoteles, zu den im Alterthum berühmten S ) usstet, daß der „leere Raum" nicht existirt, daß alle ^ mg„eigenen Raum" suchen, und was dergleichen mehr ist ^
Eine andere, den Griechen sehr geläufige Art, zu pyi -phiren, besteht in den Gegensätzen, wobei vorausgesetzt wur ,daß Adjective oder Substantive, die im gewöhnlichen Leben,auch in der abstracten Sprache der Schule einander enseht sind, auch immer zu einer Grundantithese rn derführen müssen, daher man dieselben mit großer Svigfa Ui -suchen solle. So belehrt uns Aristoteles °), aß an ^
sähen, welch- der Scharfsinn der Pythagoraer tu den Zahlen be-merkte, zehn Principien abgeleitet werden können, nämlich, dasBegrenzte und Unbegrenzte; das Gerade und Ungerade; dasRechts und Links; das Männliche und Weibliche; Ruhe undBewegung; Gerad und Krumm; Licht und Finsterniß; Gut undBös; Eins und Alles; Kreis und Viereck. W>r werden baldsehen, daß Aristoteles eben so geschickt die Lehre von den merElementen und andern wichtigen Dogmen aus ähnlichen n i-thesen ableiten kann.
Unsere Leser werden sich nicht verwundern, we nsagen, das; Diöcussivnen solcher Art nicht zur Wahrheit surrenund durchaus von gar keinem reellen Nutzen seyn können. en>man also nur auf den wahren Fortschritt unserer Erkenntnißder Natur sieht, sv schrumpft die ganze große Masse der gncch^scheu Philosophie, so breit sie sich auch viele Jahrhunderte durchgemacht hatte, in einen kaum bemerkbaren Punkt zusammen.Demnngeachtet aber ist der allgemeine Charakter dieser Philoso-phie, sv wie auch ihr Schicksal von der Zeit ihres Anfangs >zu der des gänzlichen Verfalls ihres hoch und lange, vere)Ansehens, für uns zugleich sehr interessant und lehrreich. Geven
1) S. 80.
2) Metaphysik I. e.