Band 
Erster Theil. A - Be.
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89
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iSoi. commandirte er ;ooo. rscyiemu-^gärn wider Andream Bathori geschickt wurdenlegmheit er seine tapferkeit erwies, wie er d<"lä Oberster der Schiesischen

Mattenzuverfchrm, unvncd"HirKöM 'Arivval-?n ansehen ihres hohen stands gebuhrttn. Z^^sachen Bb'dns gab den Gesandten zm antwort - daß er s^^ ^ Usoul-warum er also verfahre, worauf emer der W >—

Ln auch B dem

Vlanve,

An. l 6 rz. begab

warum er also verfahre, " Evnustg seVN- Einige volcker aaw woltte som j^die Mhe-

dus genannt vers tzte: wir werden emrer «nuns^, um E ^ Cathottschen^w^^^E ^r M

LRonig, wenn chr nur der REN Even^ ^»lngen- w?«i^

sich durch jemand von ihren bedwmen,dere vam r Singer und SM» zerrissen hadenlon ^ ^

kämpf mit ihrem anNäger wagen Arwa- MAu 1 die er bey b°r^^M m SE

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ürgen führte. An.

:, wollte auch feine Unterthanenunterschiedenen orten die Luthe»-'aa.Kte.unerachtet der pri-

^wnig , wenn ehrsich durch jemand vo

:-r...

dazu zwingen, >vn ^.... ....

rischen Prediger und Schul-bedienten abjetzre,uner^-^. ^.vilegien, die er bey vorweisen zerrissen haben soll. An. 1617 .wurde ihm die Oder-Hauptmannfchafft in Schlesien, nach ab-ssat-oli ll. zu Oels, anvertrauet, welche hohe.er in eben

gm. Dieser Vorschlag nun wurde angenommen, » ^^ich evtus, ein naher «urverwandter der Komgm - der t sicher dw

mn, genannt Pittv, daß er sich mtt Ada »E M

ansfordernng annahm, m einen kämpf euuau v?,

daraus

L gemahnnSemigallren wchter— Gotthard- -rr>

der erste und

üern, sich von den grosten verbrechen - deren ma^en/get wurde, durch ein duck oder zweykampfW rec „L.^rtigencher mißbrauch und sehr zwendeutige weise M M e , ^ ^eine lange zelt in den abendländern im schwang il.

Adam, sonst Adam««»»v,.... ^ .zu Florentz, welcher sonderlich in den Orientanicyen

wohl erfahren gewesen. Er ward von den Schweitzerischm Cawtons auf das Loncilwm zu Trident abgeschickt, hernach vorGregorio XIII. nach Rom beruffen, um den Talmud zu corri»>... «krrietzen, über welcher arbeit er den l;. jan. an

5 !. Lumrst-

-Zu. Iwl. I-,'e 3 eZ«r. c. zoi.

Ädalwaldus, siehe Adrervaldus.

Adam . Nrr rrUr rnrntrd . welche

u, ,,.vtn berusten, un«v». ^—... ,etzen, über welcher arbeit er den r z. jan. an.

c?«re. vir. illustr. orä. ersm, 8 . ituZust.

' ^ '- alä tXnon

der weit

' und eine kirchen-histom oesder mitternächtigen lande von Carolo R. bisi. von zoo. jähren geschrieben. Baronms" Man hat auch von ihm

und auf den freytag setzen, aus einem 'rdenbild geschaffen worden. Nachdemvon der verbvttenen frucht qeeffen, wa

er wider

wie auch

k/oF?E, äs Wtt

Seöar-M- äe Icrixi. eacr

ftnden verMnp^?"^?^ 'bm verheissenen Metzm,lbtzensM? I RhAn m die verlohrne gluckseligkeik wreder .... —,

ches das brs in das -;o. jähr der weit gelebt, wel- 98 ---L - 8 ;- s«

ketzer haden'^^ ^°^EHüsti geburt ist. Die alte Mystische s Adam Lre

....... .. n diesem ersten Alt-vatter Adam einige bucher zuge- billig dafür hast

a^k/Msttstben Iu- msnü 8 genannt

wen diesem ersten Alt-vatterdie er selbst geschrieben habe i

sttäten zugestellet habe. i.«i»decrr<», xroärom. - Dänema^u-

ttMeM»-«, , still. kLtrl'ärcst. K-«i)-r- . . .. clellLllics ist auch Mii 1

Was Wir von diesem ersten menschen mit gründ der wah y anzutreffen - welch ,sagen können, muß aus Heil. Schrift genommen seyst. Mem ,^der MM lasten.

die menschliche thorheit hat eine unendliche anzahl wahrgen dem tttel Owr

—Ww wvmn Kpsnnders aus na

«täten zugestellet habe. /.«-»dec-rr«», xroc

LMeWe»-«, , still. kLtri'ärcst. Kr«E- Sa^-

LlesmüicA rp auu- _

anzutreffen, welche I. A. Fabricius an. 1700 . z» --

wieder auflegen lassen. Sein buch sts 8 im Dsnise aber ist auch

unter dem titel LstorvArspstls ^LLnälnsviL, vo» Joh. Messe-. ------- richt gesteüet, und darauf noch ferner den

.'"'Kot morden. /. L. « 5 ee/e»

sagen können, muß aus Heil. Schrift genommen seyst. ^ m ruer

die menschliche thorheit hat eine unendliche anzahl Ey Ä b-soBers aus ttch

ansehen dieses vatters aller lebendigen erfunden, ^chmem wo bL'vu

nichts aedencken von semer grossen wissenschafft-unv au - XebM. ^

zumal da er noch das ebenbüd GO«-» » ^ russcewueL v

der fall ihm bendes kau geraubet haben Adam - ....

8 ee/e»

LWetErdm.

^stnsx. .

miscellane-i x. 2 .

Adam, ssrcstiämcoiM der patriarchalischen cammer, und

upsrlor der Mouche in Chaidäa, wurde zu ansang des XVII.. -- «-nnrianillhen Patriarchen Elia zu Babylon

^ - "----«^»,-sten / wor-

den einfal-

8 nxeüor

stecuss V 0 N

seinem von

rrlchaffen worden; andere schreiben ihm eine riefen - stalur zwvle aber nach der Talmudisten vorgeben von der Hand GOMSniedergedrückt worden, weil die engel sich vor ihm gefurchter Papa

kcitrs», iA Luct^ : NÄÜ) HierONylNt wvl-n

WMeudievorge

er gebürtig

basten. Über seinem grabe ist auch streit; nach L»crp»v>— .. ^

Vnung liegt er zu Hebron, nach vieler andren vätterzedanckeu Wam AAevas - - H^nach cEnicub zu

Mem berge Calvaria, wo Christus gelitten. Einige meynen, war, war ^^chÄLorws zu P , E^zjschoff z» Terouarme^va habe. seine gebeine mit in den kästen genommen, und sie Jllers, und wurde endlich an. d?n Cistereienser - orden - starbKderchndfluthI-kistdern ausgetheilt, da Sem den erwehiet. ,.M.^yMermdm Oster«e^^

Mnschadel überkommen. Origenes, Augustinus, Athanasius M dem rühm emes Alligm wo - ^ M

... — den s,ines vrdens. ^ 2 er. stlll^scc!. UL 8 ^ kM. Lellere.

Einige meynen,

nd wurde endlich an. iriz. zum E»r,wv„ z«

. An. 1229 . trat er in den Cistercienser - orden, starb

rühm eines heiligen lebens, und hinterließ eine Historie

^--.-r still. Lccl. äes kÄs-VAS. 6 su.

- --. ^>.i„ kibl. Llllsre.

nach der sundguth seinen z. Andern ausgetheilt, da Sem dm erweme«. . ,

hirnschadel überkommen. Origenes, Augustrnus, Athanasius uut dem. .und viele andere, wissen gantz eigen, daß Adam nur unM den semes vroen

Heiligen gewesen, welche zur zeit des leidens Christi aus den ?.M

... ....^ n^d k dagegen -2

mit dem rühm eines yemgm , ..... ,seines vrdens. still. eccl. äss kLü-Vss. .

äe scrixr. Lrlst. bist!. LeiZ. t-'M. blbl. Lillsre.

^^ossm meritest

welcher unter der regrerungss Verrichtungen gebraucht wurde. An. n.s ihn Burckhard IV. von Montmoreney;

- vicus nahm sich feiner an. Den Papst— «nd llarb an. na;.

wm dre Lananer ven orr m ver youe an«

M Abt Rupert ihm seine scligkeil seh_

stchet zu glauben, daß sein glaube und s.... ^

Mmhertzigkert gefunden, und daß er wohl gestorben, ob er Burcryarv ^^gleich die wohlstudrerten reden des Saliani nicht gehalten hat, nahm sich seiner an. Den ^ ^ ^ ^

^ aufsemem tod-bethe seinen Andern aubefiehlet, daß ^ ^ St. Denys; Kik- ^ Issonwwr.

Mnderstch ihre mutterehren, und sie nach ihrem tode neben (-mi. ^ -^»mmerset in Engelland ge-

KA begraben sollten. Wie lange er im stände der Unschuld ge-> Adam von Marrsco - von^v Doüm zu Oxford,blieben sey, ist gantz ungewiß, ö^/-. , war ein Francsscaner. Eiligen Antonio von Pw

' allem ,

,st Paschalem U- empsteng. , nntikl. äs 8 k.

G er wohl gestorben,

Saliani nicht gehalten hat,^ ^. -

kill. äe Iftonrmor.

zu Sachsen-Lauenbmg

N« 5 E - KW, --

vruder, CHManAugustus und Johann Awreeyc untrer ^ leer ssmen- ^ .

ters leben gestorben, snccedirte er^LhorgaMn - Grafen ^1. M-wr- ^ Revers, em FranzoMer Poe

S-'L KLl er°h°°«

von LEE

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grössere lull znm rrrege. ^dem Chmfnrsten von Sachsen, Etz