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sten untereinander vermenget. Der Kvmg von Ä '. ^^num sitzmeistcntheilszuBaraboa, erner Siehe auch
des yusses Quilmansa gelegenen stadt haben,
Aian oder Ayan, L°Le, MN-M- wm. u. - ENi-
* . ^... «>r. , ein französischer Dvm'
^-'^.sch^,v,dieser stelle
wruen ^vyannes n,uc , ^
Francum von Perugia, weichen ^eser Pavst Zum stvon Svltama in Persien gemachet hatte' sollte z
einweyhen, ihme das k^üium uberbnngen, und^yabnehmen. Er wäre zu gleicher zeit emer von
hmedeneyd
i>i>> der
lNUMAve, oer ncy variNiiNi v« Hstmalen
Svltama beyleget, woraus erhellet, daß er dazum dah ermuffe nachgesvlget seyn m dem Ertz-Bißthum, ,,icht übelsich in Europa müsse befunden haben. Man ist ^schpeidunggegründet zu glauben, er seye der mh^er ve '^hannemdes grossen Laans von Lathay,,^ welc^ed m ^
^ ^v»>j uu UU )1 > 5 ^ -. v»v h krLsslepilbopuin
und von deren er sagt, daß sie durch emen ^Mnischer spva-8 Liwriiem, auf beseht Papsts Ich. ^EEstuna oder nachrich-che seye verfertiget worden. Diese delchrewr s ^ iitul:te ist zu Paris an. 1529. gedruckt wordennnM^ ^
Lsimiori A gr-mä strmn. äs stListas ; MgN h - ' ^ si. D-
folgende zwey stücke beygefüget: E EpR! Ls A stmrs smn-sust es p«Ue 8 ä'Orient; undstr-äts äs lerm vrä
Hans an. 1529. gedruerr u-Mben nou,
m gr-mä Laari äs ; man b . si. lti-.wey stücke beygefüget: stn EN^^-rerrs sain-
arle8 ä'Onenr; und str-ests äs l ewr l- vrä.
(lnÄMMS äs VorääsMs. Lct-arä, I« V
xarilsZ
es, par
unter diesem annsch rohen vvlcke beyzubehaltenre wilde arr nach und nach abzugewöhnen, s M^tatde er bey seinen Unterthanen erne gewissem: n ^fteuden-spielen, und gastmahlen angeordnet ha ^ ^
nrnüLnaä unteteinnndel! beNv ) .
M VLMMNMN UMhangv iENver^^
möchten. Die friesische Chromcken rühmen ch der-
nach, das er die liebens-tusse, deu Handschlag - ^ Einigen M-
gleichen aufferliche sreundschaffts-zeichen unter den ze ^ ^
erst eingeführet, und darneben verordnet HM, day ^ ^
andern auf aast-geholten euren guten trunK naeu
andern
In dem
andern ovincra 8 »"»
25. iahre seiner regn ,mens Schott, mit einer armee
von Britannien, welche diestr auch eroberte, uu ^nahmenSchottland nennte; dessen aber die Sch. ^ de-schreiber keine Meldung thun. dA Ende d^er wege ^ernen benachbarten Fürsten ch grosser hvchachtMg.EL-vselbige nach der zeit alle diejenige, welche an geschlecht, ^
»« «A'iimm »SltllchlN
„°°'WW>d°d.-s--w-«dE
üvvr gethan, nach ihm Avern^
,u denen Friesischen seridenten uu
ie stamm-worter der Teutschen sMsind. 8 -F^rär«. Lo§nr Teutsche
genmnet haben jouen,diejenige glauben, denen dieche nicht genugsam bekannt sirinnst.
mit einer stadt rmd einem siuß deMbm nahmen^ ^»Mel-schenAbyßinien, dem Komgrerch Ader, der ^
mandel, und dem Orientaltjchen Ocean, und y ^«-, ,«0/.
metanischen König, llrreta, Ast. Lest. lw. t. c.
lrb.x. c. 7. ^chwe
M erneu
metanischen König, lirreta, Ast. Lest. lib. t- c. ;2. ^
Adel st oder Adowhus, soll vor Christi gebort in SäM-
denregiert haben. Man M, er babe den Kwarst, welcher nebst den Wachsen und Wenden m ^ ^
emgefallen war, wieder zurück getrieben, und tnvm zgezwunL Er sollGvthars söhn gewesen, und geMbenjeyw
wandet
gewesen, und gestorben jeyn,
pferde gefallen.
uw cr vvr yer
ss»d. U O/Mi ^ na-
2 ldel Ist soll von an. 42-. bis 45 t- in Schweden regden. ./». U Oi. AAZ--M, Ast. 8 nes.
* Bdri. m .n> cheen-staud, welcher um vorhergeheMr ru.
rioci, m ern eyren-nu»vE, vyn der hoch-gendenund Verdienste» oder auderer fachen wi vr erbet,
sten Obrigkeit verliehen wird, und E A i
Aber den Ursprung desselben sind die scrw Meynung de-dvch ist leicht zu urtheilen .wie '
reriemaen seye, weiche dessen Ursprungsso denselben um beionderer merrten willen euyel ^
Es solle damit also zugegangen seyn. Man wM^
ten Romer zu zelten Ihres anfangs und am kommenv i - ^
ktieaaefübret und voicker an sich zubringen, vier m 9
lv denselben um besonderer meriten wmen e «9 » >M die al-Es solle damit also zugegangen seyn. Man wM
tenRomer zu zelten Ihres anfangs und am kommenvi - ^
tneggeführet und voicker an sich zubringen, vm m uu>istor. Le«ico»st Theil.
zefuhret und vmcrer an yU)istor. L-ex-co» I. Theil
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