Band 
Erster Theil. A - Be.
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95
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sten untereinander vermenget. Der Kvmg von Ä '. ^^num sitzmeistcntheilszuBaraboa, erner Siehe auch

des yusses Quilmansa gelegenen stadt haben,

Aian oder Ayan, L°Le, MN-M- wm. u. - ENi-

* . ^... «>r. , ein französischer Dvm'

^-'^.sch^,v,dieser stelle

wruen ^vyannes n,uc , ^

Francum von Perugia, weichen ^eser Pavst Zum stvon Svltama in Persien gemachet hatte' sollte z

einweyhen, ihme das k^üium uberbnngen, und^yabnehmen. Er wäre zu gleicher zeit emer von

hmedeneyd

i>i>> der

lNUMAve, oer ncy variNiiNi v« Hstmalen

Svltama beyleget, woraus erhellet, daß er dazum dah ermuffe nachgesvlget seyn m dem Ertz-Bißthum, ,,icht übelsich in Europa müsse befunden haben. Man ist ^schpeidunggegründet zu glauben, er seye der mh^er ve '^hannemdes grossen Laans von Lathay,,^ welc^ed m ^

^ ^v»>j uu UU )1 > 5 ^ -. v»v h krLsslepilbopuin

und von deren er sagt, daß sie durch emen ^Mnischer spva-8 Liwriiem, auf beseht Papsts Ich. ^EEstuna oder nachrich-che seye verfertiget worden. Diese delchrewr s ^ iitul:te ist zu Paris an. 1529. gedruckt wordennnM^ ^

Lsimiori A gr-mä strmn. äs stListas ; MgN h - ' ^ si. D-

folgende zwey stücke beygefüget: E EpR! Ls A stmrs smn-sust es p«Ue 8 ä'Orient; undstr-äts äs lerm vrä

Hans an. 1529. gedruerr u-Mben nou,

m gr-mä Laari äs ; man b . si. lti-.wey stücke beygefüget: stn EN^^-rerrs sain-

arle8 ä'Onenr; und str-ests äs l ewr l- vrä.

(lnÄMMS äs VorääsMs. Lct-arä, I« V

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es, par

unter diesem annsch rohen vvlcke beyzubehaltenre wilde arr nach und nach abzugewöhnen, s M^tatde er bey seinen Unterthanen erne gewissem: n ^fteuden-spielen, und gastmahlen angeordnet ha ^ ^

nrnüLnaä unteteinnndel! beNv ) .

M VLMMNMN UMhangv iENver^^

möchten. Die friesische Chromcken rühmen ch der-

nach, das er die liebens-tusse, deu Handschlag - ^ Einigen M-

gleichen aufferliche sreundschaffts-zeichen unter den ze ^ ^

erst eingeführet, und darneben verordnet HM, day ^ ^

andern auf aast-geholten euren guten trunK naeu

andern

In dem

andern ovincra 8 »"»

25. iahre seiner regn ,mens Schott, mit einer armee

von Britannien, welche diestr auch eroberte, uu ^nahmenSchottland nennte; dessen aber die Sch. ^ de-schreiber keine Meldung thun. dA Ende d^er wege ^ernen benachbarten Fürsten ch grosser hvchachtMg.EL-vselbige nach der zeit alle diejenige, welche an geschlecht, ^

»« «A'iimm »SltllchlN

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üvvr gethan, nach ihm Avern^

,u denen Friesischen seridenten uu

ie stamm-worter der Teutschen sMsind. 8 -F^rär«. Lo§nr Teutsche

genmnet haben jouen,diejenige glauben, denen dieche nicht genugsam bekannt sirinnst.

mit einer stadt rmd einem siuß deMbm nahmen^ ^»Mel-schenAbyßinien, dem Komgrerch Ader, der ^

mandel, und dem Orientaltjchen Ocean, und y ^«-, ,«0/.

metanischen König, llrreta, Ast. Lest. lw. t. c.

lrb.x. c. 7. ^chwe

M erneu

metanischen König, lirreta, Ast. Lest. lib. t- c. ;2. ^

Adel st oder Adowhus, soll vor Christi gebort in SäM-

denregiert haben. Man M, er babe den Kwarst, welcher nebst den Wachsen und Wenden m ^ ^

emgefallen war, wieder zurück getrieben, und tnvm zgezwunL Er sollGvthars söhn gewesen, und geMbenjeyw

wandet

gewesen, und gestorben jeyn,

pferde gefallen.

uw cr vvr yer

ss»d. U O/Mi ^ na-

2 ldel Ist soll von an. 42-. bis 45 t- in Schweden regden. ./». U Oi. AAZ--M, Ast. 8 nes.

* Bdri. m .n> cheen-staud, welcher um vorhergeheMr ru.

rioci, m ern eyren-nu»vE, vyn der hoch-gendenund Verdienste» oder auderer fachen wi vr erbet,

sten Obrigkeit verliehen wird, und E A i

Aber den Ursprung desselben sind die scrw Meynung de-dvch ist leicht zu urtheilen .wie '

reriemaen seye, weiche dessen Ursprungsso denselben um beionderer merrten willen euyel ^

Es solle damit also zugegangen seyn. Man wM^

ten Romer zu zelten Ihres anfangs und am kommenv i - ^

ktieaaefübret und voicker an sich zubringen, vier m 9

lv denselben um besonderer meriten wmen e «9 » >M die al-Es solle damit also zugegangen seyn. Man wM

tenRomer zu zelten Ihres anfangs und am kommenvi - ^

tneggeführet und voicker an sich zubringen, vm m uu>istor. Le«ico»st Theil.

zefuhret und vmcrer an yU)istor. L-ex-co» I. Theil

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