Band 
Erster Theil. A - Be.
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liesse ihm Mit vielen geschencken beladen , Und empfähle sichin sein gebät. In denen folgenden zeiten geschahe es dennoch-daß als Saladin denen Fathnniten den Califat entziehen undmit dem Califat der Abaßiden zu Bagdad vereinigen- - --inp Versammlung aller Lehrern m' — am m

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aä non deine zu Bagdad^te ^a von keinem andern Calif,m dresem >ahr stjn-i.»?' daß der Califat der FathnnitenMet den abgang Ls ?^^!. erreichet. Bm Schohnaher« von denen aZD? vMaLe mit andern umstanden wann

raMmjWM' Nachdeme^Sc^ur^ , und zwar fol- wollte, und zu o»^... >....kommener die Cqyvtiscb^e§^»!^E stmt emes Gene- Alcair angestellet hatte, um über diese wlcyugr ,

durch AAarr, warmer kurtz Thalat ge- berathschlagen, Nagmeddin, der wegen seiner grossen wissen-

din inA?sgam , und ae 2 .na-«davon gebracht schafft in denen Mahometanifchen gesehen einer der fürnehm-der zu begeben^ÄNs!??-n Sultan Nured- sten wäre - frecher weise heraus sagte, es wären die Falhimi-

pten ei» ^ 1 ^ 8 . und Christi! in dem ichr ten wegen vielen Ursachen des Califats nicht nur unwürdig ,

zustand n Schaur stellet/ indessen Francken in My- sondern sie gehörest» sogar unter die zahl der ungläubigem

jex AIPvtens vor, und den betrübten Diese meynung ward durch die gantze Versammlung gut ge-

rigenÄ^«Egyptens" wofern ? .^n dritten theil al- heißen, der spruch geschahe zu gunsten der Abaßiden, und Sa-

Mg/dren-stchx verhelffen würde^ Wieder zu seiner vo- iadin erhielte, was er begehret hatte. Man gedachte alsdann

dcnnn^^llen, W gäbe Sckanr .^"^eddln liesse sich den vor- an den tranm, den Adhed gehabt hatte, und jederman deutete

ihm? commando derseid?» ^-wee' vertraute ihm den scvrpion von dem Nagnieddin aus. Es ist zu beobachten,Di?a>» ? Strauch , der auck, gsNAmchg , sondern er gäbe Laß diese letztere erzchümg weit besser als die erstere mit Guiiel-Wichr»,n^wande den Dharaam wird, zu. mo Tyrio, wie auch mit der zeit - rechnung des Gregor. Abul-

amt ein. Allein ^-lso den Schaue faragii übereinstimmet. O'/l-rLe/or, biblioM. Orient,

möglich E/s§n wo?r 1 n^ * Adhem, so hiesse ein berühmter Arabischer Lehrer, der

dervwegen dem ^ Der enstüllei^«.,E» hauptsächlich sich auf die Mahometamschen riscliriones ge-

b-" - '."o ^SchMueh befch!, wiedruW leget hatte. Er lebte zu der zeit Aamaschs eines andern H

»"i m ^ von grossem ansehen, und hatte einen söhn nahmens

" "alten 7 daß er weaen seiner gelchrtheit und

dervwegen dem Scbiruueü .........

sein« vecheissu"gEBaurMit gewatt^dahin zu ^äLmimii vonnach seiner zweyten 'eiste. Assadeddm nabme 2ald Ab» Ishack Ben AdhScharkrah ein ^ rn Egypten die städst"My/i« ,,nd ftommigkeik in grosser

siucht zu denen F§S-»r «ahme bey diesen umstL kZ?re«. gethanen wundern de,feme feinde beyzuW» ' Kflche ihme verssrachm^ihme wi^er genannt Al Salkhi,

me besagten stadleMsi»^^ belagerten in dermm.rm ren wäre. Er hatte sicy srye ^ . .sadeddin milden Wn!»^?"^Barkiah, mweb^?» Ass stand begeben. Er käme von dar gen Damasco, auwv » ....

Währete drey monate ^ A^i«^^^» hatte. ^Diese belaEuna whr der Hegira 166. oder Christi 782. starb. Man sagt, erdem mit einer ftrchterlÄ» endlich dieFcancken ^ck"für l)abe sich vorgenommen erne wallfahrt nach Mecha zu thun,

den Sultan NurM» « rn dem amua stck, und zwar gantz allein ohne gefchrte und ohne ermge speisen die

denen belagerten tust „»/^Wen anfiengen, wüste zu durchwandern. Er solle alle weilen tausendmal aus

und begaben sich auf de» ?-^' zogen aus beydenÄdttn^ leine knie gefallen seyn, und also zwölf jähr unterwegs acblie--^u den zustand der saÄn VZEg. Rureddm, deme Assad-d den seyn. Es tvrrd auch von ihme geschrieben, er habe imdrum zurücke, und ÄA- hatte, mge M auck loaum einen enget gesehen, welcher ihme auf befragen gesagtden ; 62. jghx Arckte diesen Generalen erst«» habe, er schreibe die nahmen derjenigen, so GOtt von hertzen

die Francke» nom n« "ochmalen in Eqymen ^ gebeten, auf, als zum exempel, die nahmen Malek ben Dt-

erwardaberqZL "?'?r beystunden, zLekbmnar, Thabetal Benani, Amg alSaktianirc. Als nun.Al

balbauchdieR?raab v»»ott^fchieerlttttnemede laaeeIoMte Balkifragte, ob sein nähme nicht auch von der zahl wäre,dch seinen nef Alexandria, m welck? antwortete chme der enge! mit nem. Nun, sprach er darauf,

. K Salaheddin Joseph als ComKL ^ so schreibe mich dann ihrentwegen auf, und als einen

^ ^ freund derer, die GOtt lieben. Es solle ihme diestr enge!

' kurtz hernach eröffnet haben , daß er auf Göttlichen beseht hm

- -"Knvn oderst habe schreiben müssen. O'Le^/se«

biiivrn. --

ADHemar, geschlechl, siehe (srrgnan.

Mhemar, (Wilhelm) ein gelehrter Edelmann aus Proven--' -me der besten und ältesten war, und

^ ssmen um

moria, weicye ourcy eme caviiurauvn wu> daß Assadeddm und Salaheddin wiedrum

in Syrien zurück

Pengen.

Adhemar, (Wilhelm) ein gelehrterEvetm»»..»»>

ce , aüwo seine samilie eine der besten und ältesten war, und

—inmebro den nahmen von Grignan führt. Durch seinen um" ^ M die gnade Kayfers Frrderr-

:; weicher letzter» er fern buch--- yaite, zu-

«mvoyinrn ver nave Anmr uoerem, r. > vay ^ Adhemar ' ^ne De

Alcair einen Vogt oder Richter aus chrem Mittel haben, l <-e, allwo seme ^

daß die reuterey der Francken die stadt-thvre bewachen, unv z , «Mmehro den naymebaß die Francken von dem eingangs - zoll der waaren jährl ch yeraleichlichen verstau 0 -

M-tiMÄKLZ.

chen verstand vracyre rr^.

seiner gemahiin zuwege; welcher letztern er fern om,

berühmten stauen, so er in verst gebracht hatte, zu.... «Esche stücke, als er uv

looovo. Mnars vezleyen zollten. In dem jähr der yegnir -> ^führten die Francken einen blutigen krieg wider EghMn, 'nahmen Belvais mit stürmender Hand ein, und belagerteneair, dessen einwohner die demeldten bedinge Nicht erinneren,

^wanr, welcher ntcht mehr emtgwäre ,

und m stechten stunde, ste mochten sich der st olle komm-stecktedas alte Alcair Mt fmer an, um denen Mdenüchstiten m delaaeruna des neuen m benehmen.

Viovenc

dasstiM Äcr'nnd fü'ssss"',^ benehmeE^Man'sagt^ Adhemar, -

wid-N^e der Califgebrannt. Indes- Adherbal, König in Rumidien, ein druvtt ^...^

^Zrancken, und d^ Nureddisshülffe söhn Mieipsä. Dieser Micipsa war des Konrgs Masinissa jung-

L. en, dyrcl, rveick?« Mf er emen verglich mit den- ster söhn, der vatter aber hatte rhn den beyden altern söhnen

bezahl?«. K» EMA^^ande ihnen 100006. Dinars Manastabal und Gulussa vorgezogen, und ihm allein das Ko-

-nttlcmete ihnen auch alsbald i°o->ov Dü nigreich überlassen. Manastabal hinterließ einen söhn, nah-

«i-ng stuqurtham, welcher, weil er von einer concubtne gezev

... --- hatte. Unterdessen erwarb c

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tgrerey yrnterließ erne« ,vu.,, ,

rens Jugurtham, welcher, wen er von einer concubine gezelt-et war, kein antheil am Reiche hatte. Unterdessen erwarb er

— v-n Numidiern alle liebe, Und Micipsa machte ihn zum Ge-

^ b?n Römern nach Spanien zun

Manaimvur

nigreich überlassen. Man«mens Jugurtham , welcher»»theil am I

weicyen er zier, vervrr»7vr -— ^ stxi

Er entrichtete ihnen auch alsbald looooo.

Sie wollten aber die

Mckett um die Francken anzugreiffm. ^... .

Muuft derselben nicht erwarten, sondern schMtm sich emund zogen fort. Assadeddm, welcher nun zum dritten mal diewnnee des Nureddin commandirte, zöge in Alcair ern , ent-We den Schaue, und nähme seine stelle bey dem Calif ein.Dieser legte dem Assadeddm den nahmen Malek al - Mansor,x- i. der sieghafte Röntg, bey. Mein er genösse dieserHerrlichkeit nur zween mvnÄ und '

U

kindes-nmr»»,, ... .

und Hiempsal, die iander mit ihm iycur» .

kleine Könige waren.von sehr unterschiedener aemüths-arr.Hiempsal hatte einen überaus frechen muth, und konnte sich mit»^vertragen; dannenhero ihn dieser heimlichum-" - - rode rächen, zog

war wvuiv......—

und wurde genöthiget, vey v«.

Rath zu Rom theilte Numidien unter

> merr fiel dem Adherbal zu, hingegen^ Diestr ließ

und Hinterliesse

Herrlichkeit nur zween mvnat und fünf tageftme Hoho würde und alle seine güther '

aber den kürtzern,

seine güther 1 eurem mf Sala

Me zu suchen. Z

cheil am meer fiel dem Adherom zu,Mauritanien, bekam Jugurtha. Dieser ließ

-«.->« »vn seines vettern landern plündern, wei-

vber Gesandten

Als in dem jähr der Hegira 567

heddin

Calif

vv«7, oder Saladin. -u,» ^wif,Adhed mit tod abgienge

d-m«A-I- .s,ch «»>K>» L

»Sü-««s

0 zu Alcair» und jilstere m Egypren eine neue 7^.»...- .

ubitM oder Jobrten; dann also wurden die nachkomm- ^rnach vw nicht ahndete ,

Paladins, von seinem groß-vatter Aiub oder Job genen- ch^M, 2 tba schickte, und sich deshalber beklaM. ^ .gm.Die OvmLie der FathiMiten hatte Ly6. der Hegira, oder an den^gurry i ) stiegs-ankundrgung an, siel Mit stmen. '."d^2.iabr aewähret. Man liefet tha nahm dieses als^ la^ welches AwenHen dieser^dem

'E

an den

tha nahm dieses als eine kriepölckem in Adherbals landu-iner arme

oerbals land, we^U äugen rückte, er wardfeiner «m^ unter du ^ Mpt-ftM

und muste sich En gleich die Römer der,

LbuunKichdstKmerdM

^ stye von einem scvrpion, so aus der grossen Moschee gekom- -Umschlägenwen wäre, gestochen worden. Diejenige, so diesen träum ausle- aber geiMWPn wollten, sagten ihme, er sollte sich vor emem, der m der mv- Ames ^

»den m bestrgung He-

wvueeu, zagern iyme, er 1VUUschee wohnest, hüten. Er liesseMoschee bestellten Geistlichen, no

Jugureya,» ^

mahnten, so wüste doch oiciei,»!»». .

ten Worten und geschencken Muck zu senden, bis er indesseneroberte, und den Adherbal mrt den vornehmsten an-' » N. ;8?i. L. L. uz» L. tt.64-.

-

je alsbald den zu ...

nahmens Nagmeddin al-Kuschai,st ihn über fern vorher geführtes. »»n über

>>;vicyee bestellten Geistlichen, ncM sich kommen, und befragst(eben, über die nrsach seines m

lm

Cirtam eroberte f uns vHängern umbringen ließ

über die nrsach seines Aufenthalts in Mast

und über