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wM d?r lana?8Tk^ ^vn Mediees, und es wird auch
der m dem dntst« cn-n Zahler und bildhauer betreffend,verm oem dritten theil des Basar, stehet, von seiner Hand seyn.
. Adriani. c-
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dem tK'^kstttschafft der Hebräisch^.. »mu-re wn vey
km andern gelehrten leuthen beliebt. Er hielt
Teulschlanb auf, und las an. 1518. zu Lovenreick^«^/^ spräche; hernach gieng er in Franck-"uv «eh zu Lyon unterschiedene von seinen Meisten dru-
ian»^riani, (Francisens) gebohren zu Paris, ward um dasberühmt, und schriebe über das hmbolum des H.
Lc->ritz. blblwrd. verus 8 c nova.s,^^^K^en, sind bey Thevdvreto unter die schüler des zau-gezchlet, mögen aber vielleicht die Menandri-deren nahmen durch Verfälschung derschreib« Adr,an,sten gemacht worden, wie aus einigen coäici-
Die Nachfolger des Adriani Ham-f^ulo allerhand wiedertäuferrscheSeeland und Engeland ausgestreuet,wurden gleichfalls nut diesem nahmen benennet.
a r ^ ^ ' ä'L äs lEimrcd. LÄ. I.
2N. 14 . 1 ^ 0 . n. 14 .
ckiWe Aitdriansyel an der Marize, eineTur-
r«, L s°«n °°-
verneig ^ -
. .wurde einErtz-B>
aenchtet, welches il.BMumer unter sich hatt.,.
tnarchen zu Constantmopel unterworfn war. Der Türckssche
Kayser Amurath l. eroberte an. I Z6-. Adrianopel , und war sie
des Turckischen Reichs, bis Mahomet li. Con-
stammopel unter seine bvtmäßigkeit brachte. Die stadt ist
groß, reich und wohl bewohnt; die Turckischen Kaystr
Psiegen sich auch oft hier aufzuhalten , weil die fruchtbare
gegend daherum zur jagt sehr wohl gelegen ist. Die Turcken
nennen sie Endren, wie auch Andernopel. 5xa^tia«. m
nänM. it/Eeti. ltb, XXVtl. c. 4. Oba/coco»^/. k.eu»-e/av. Ac. 80.7/?.
Adrianoyek, eine stadt in Egypten, siehe Antinoe.
Adrianus, (. Aelius) Römischer Kayser, war zu Romden 24. jan. L. e. 76. gedohren. Sein vatter hieß Aeuus Ha-dnanus Afer, denselben verlohr er in seinem ic>. jähre, undbekam seinen vetter Trajanum, nebst einem '
Cäliv Tatiano, zu vormünn---« '
verwyr er in seinem 10. jähre, undvekam fernen vetter Trajanum, nebst einem Römischen Ritter
Calw Tatiano, zu Vormündern. Trajanus adoptirte ihn nochvor seinem ende, und folgte er ihm an. 117. m der regierung.Seme erste Verrichtung war, daß er die von seinen jetztgedach-ten vorfahren eroberten lander meistentheils wieder fahren ließ,und den Euvhrat, Rhein und Donau zu der grentze des Römi-schen Reichs setzte. Er trat den Parthern ein gut theil landes> so die vorigen Kayser erobert hatten; erließ dem Römischen»na, was selbiges nur immer von alten ruckstelligen geldernder Kaystrlichen Cassa schuldig wäre, so daß sich der nachlaßauf einmal bis auf li. 8. nvvies millies beließe, so in unsererheutigen rnüntz 22. und eine halbe Millionen Kucatons, oder^ ""th-stucke ausmachet, zu welcher ^
„iüny hat prägenund wieder einige stuck zu sinken
^ »ttlny yar prägen
und wieder einige stuck zu finden,se schenckungen von geld, fruchten
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^ . . .... lyare er auch groj-
>. vongeld , fruchten re. an das Römische vvlck,
conMns L liberMmres. Er Durchreisete zu unterschiedlichenmalm fast alle provintzien des Reichs mehrentheils zu suß. I»Britannien zog er eine mauer von 24. weilen zwischen Schott-land und Engeiand,um die feindliche einttu-«- - —- ^ "
^ V ^ aucy gro
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zog er eine mauer von 24. Meilen zwischenland und Engeland,um die feindliche emsalle zu verweh;dannen kehrte er wieder zurück nach FrauckreM^unach Spanien; hierauf setzte er senvstillete die von den Partheru erweckteeine reise nach Asien
verwehren. Von
und ferner
Mn weg nach Orient
.. unv
.. ">.» vurryern erweckte Unruhe. Nachdem er noch
eine reise nach Asien gethan, kam er zurück nach A^->« -
Wst ihm der dasige Bifthoff Quadratus und einknävsophus eine schutz-schrift vor die Christen ul
welche so viel fruchtete, daß er kein ediet heraus ,den zu verfolgen. Die Juden -
ein Christlicher
^ v.l Lyrmm überreichten,br kein ediet heraus gab, diesel-ben . Dre Juden wurden von ihm völlig überwun-
daber v»^ Kaystrlichen armer auch viel blut kostete;vayerbürste sichkemJude mehr. nn^k n.,....- -
gelana-n '
v«» zuernr gestattete,gute summe gelbes einem oderdaselbst nur zu weinen.
, ..„v »» mie-
^ ,var tajt m allen künsten und wiffenschafften wohlerfahren. Wie er sich mit der tichterey gerne ergötzte .also hatbeer einen Poeten, nahmens Florus, öfters um
chm auf seinen vielfältigen reisen, die er meistensverrieten pflegte, qestllMnM'
dern^«'«^".EMtigen reisen, die er meistens zu fusse zu' gestllschafft leistete. Er hatte em so treffiches' kaß er auch die örter, Plätze und flüße, wo erden ^ ^ svidaten seiner armee zu nennen wüste. Da-
um, ^vgebiq, arbeitsam, fteundlich, hielt gute ordre,tadelt Ea scharff. Hingegen wird an ihm ge-
lich grausam, mglcichen neidisch, sonder-
w gegen seinem grossen gmthater Trajanv, als dessen rühm
Histor. Le«,cv» /. Theil.
er nach seinem tobe auf alle weise suchte zu verdunckeln, auchunverschämt, neugierig, abergläubisch, und der magre sehrergeben gewesen. Er starb an. i;8. an der Wassersucht, nach-dem er Antoninum klum zu seinem söhn und Nachfolger ange,nommen, und ward zu Rom in dem von ihm selbst erbauten de»gräbnis, moles lläri-tni, jetzo castello äl 8. ängelo genannt,begraben. Dra.
* Adrianus, ein Bischoff zu St.Andreä in Schottländ.auSKöniglichem geblul in Ungarn entsprossen, wurde in selbigemlande zum Bischoffe erwehlet, und berchrete allda viele fielen zuChristo. Nach diesem aber begab er sich mit noch 6600. Chri-sten nach Schottland, allwo er ebenfalls eine grosse menge z»mChristlichen glauben bekehrest, und wurde in der stadt St. An,dreä zum Bischofs erwehlet. Als aber die Dänen Schottlandverheerest», flöhe er mit Stolbrando, einem Bischoffe, Glo-drano, Cajo und vielen andern mehr auf die insul Maja, all-wo sie an. 870. dennoch alle von denen Danen den märtyrer-toderleiden musten. Sie sollen schriften hinterlassen, auch nachihrem tobe viele wunder gethan haben. Zu ihrem andenckeuist der 4. mart. anberaumet. .
Adrianus I. war aus einer edlen und mächtigen famrlie zuRom entsprossen, und wurde den 9. febr. an. 772. auf denPäpstlichen stuhl erhoben. Als ihm Desiderius, König perLongvbarden, alle die von Pipino der Römischen kirche geschenck,te lander entreißen wollte, rufst er Carolum M. um hulffe an,der sich auch willig finden ließ, und den gedachten König gefan-gen nahm. An. 787. schickte er seine Legaten auf das andereNicänische Lcmcillum, welches wider die Bilderstürmer gehal-ten wurde, und an. 794. sendest er Theophylactum und Ste-phanum. auf dasjenige, welches Carolus R. zu Franckfurt amMayn ausgeschrieben hatte. Er starb den 26. dec. an. 79 e.Carolus N.als er seinen tod erfuhr, konnte sich der thränen nichtenthalten, und machte ihm in ;8. Lateinischen Versen eine grab-schrift, welche noch m der Peters-kirche zu sehen ist. Von sei-nen schriften hat man die Lpistolsm Lä Lsrolum Vl; Lapimlu;
Loälcem Lsnomim ; vekenslonem 8vnc>äi leptlmX; Xechon6o«nein sä Lsstl. Lcbriäeimm Lcc. in vit.
in cM. L. 79. L>ins«,/. wm. II. Lonäil.
6^11.
Adrianus II. ein Römer, wurde den 14. dec. an. 867. wi-der seinen willen auf den Päpstlichen stuhl erhoben. Bald dar-auf that er den Constantinopolitanischen Patriarchen, Photium,in bann, und schickst;. Legaten, welche dem allgemeinen Oon-cilio zu Constantinopel an. 869. und 870. vräfldiren sotten. MitKayser Carolv Lslvo hatte er einige verdrußlichkert, und den Kö-nig Lothariumzwang er, mit einem eyde zu versichern, daß erdie coneubme Waldrade hätte fahren lassen. Er starb an. 872»den 1. nov. Man hat von ihm brieft von kirchen-sachen.Siehe phottUS. Oac-o». D« c?t?e/«e. L«, 0». in nun.
Adrianus Ul. ein Römer, wurde an. 884. zum Papst er-wehlet. Er war sehr darauf bedacht, den Päpstlichen stuhl ingrosses ansehen zu dringen, und gab dannenhero ein gesetz,daß der erwchlte Papst ohne des Kaystrs oder seiner Gesandtengegenwart solle constcriret werden. Er starb den 9. may an. 88;.
VaEi«,.
ck ^Adrianus IV. Papst. Er war von Langsey, einem nahebey St. Albans in der Englischen Grafichafft Hartford gelege-nen ort gebürtig, hieß mit seinem eigentlichen nahmen Nico-laus Break-Speare, und war eines dorf-priesters söhn, wel-cher endlich seiner armuth wegen in dem kloster zu St. Albansals ein Mönch und diener aufgenommen worden. Dieser seinsöhn holte auch täglich, weil er sonsten nicht zu leben hatte,aümosen aus dem kloster, so jedoch dem vatter dergestalt miß,siel, daß er ihn dereinstens von sich jagte. Hierauf machst sichder mnge Nrcolaus über meer, und kam zu dem kloster St. Rufinicht weck von Avrgnon, da er sich den Mönchen so beliebtmachst, daß man ihn nach einiger reit in den orden daselbst auf-nahm, und nachdem er mittlerweil wohl studirt, nicht nur zudesklosters,sondernauchzu des gantzenordens Abt und Ober-haupt erwchlete. Weil er aber dem unordentlichen Wandel undVerderbnis seiner Ordens-Leuthe steuren, und eine rskormationanstellen wollte, gerieth er mit denselben in allerhand Verdrieß-lichkeit, durch welche klagen endlich Papst Eugemus lll. bewo-gen wurde, ihn von dorten wegzunehmen. Er ward dan-nenhero Cardinal - Bischoff zu Alvano , ingleichen PäpstlicherLegat in Danemarck und Norwegen, da er sich viel muh gab,die einwohner völlig zum Christlichen glauben zu bekehren. Alser aber von dar wieder zurück gekommen, warb er an. n ;4. zuRom zum Papst erwehlet. Weil er nun ein aus/änder war, qe,dachten einige, die man insgemein Amoldrstm nennt, daß sieeine gelegene zeit gefunden hätten, die Lhon langst verlohr«ne souverainitat aufs neue zu bekommm , und forderten da-hero von ihm, daher alle weltliche gemalt, wie vor alstrsdem Römischen Senat überlassen Witte, Als er aber wlck,?«ausschlug, entstund zu Rom ein Mtger tumult, wobey er sichauf keine andere art zu helffen m'ste, als daß er sich nach Le^nina in sicherheit begab, und die stadt indessen mit dem 1 ^äiÄ belegte, welches auch nicht eher aufgehoben wurdebis an. n;;. dre «übersprungen zum creutz aekrocben imv v eArnoldisten aus der stadtgeiaget worden. Er kam also wiederumnach Rom, cronte allda Kaystr Fridcricum I und gersttS Sst?auf m emm ziemlich Dverm krreg mit Wilhelmo N«, L
4. A UjA