ute dienste leisten konnte. Wie sich d^ diestr
lencmhuben, wmdete er sich -'ach Com , hat auch
stadt dwnftean, und verblieb eme M mrv ^
von dem Cvlnischen gebiethe eme der aUeracc^charten verfertiget, die an. i;8i. zu sevacyrgekommen. Lcixr. krU- . ^ Wiüe-
*Aedicellius, (Scrvatius) M . .
bwrdr meinem ormino üsroico beschueven. in der
üb. Mütlb, bekleideten eine gar anfthniicyalten Römischen w-'"«''"-*
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I2Z
gebaut über alle tempel, und andere Obrigkeitliche
das urtben^ alle gepflasterte stadt - und land - straffen,vorfallenden».;^ bau-sachen ztvischen privat-personenhütuna "«AEeiten, die besorgung des marckts, Und ver-handelt ^ einschleichenden betrugs und unordentlichen
und Üblich auch der rechts-spruch, über den kauff
zwar scbnn a ir ^ selaven anvertrauet wäre. Anfangs undvolck mite.^'r-. 261. wurden deren zwey aus dem gemeinenUäilssSchliessung deren katrisiorum erwehlet , und daher2. k»rn/!'> genannt. Hernach an.; 87. oder; 88. kamenirischer?!^ v>zu, als die Läilss plebis die sogenannte Latei-wollten / lämt dabey nöthigen schau-spielen, nicht
letzt ervÄ. "ch nehmen zu besorgen. Und weilen um diesenheiffenk?;« Wo mehr ansehens zu machen , ihnen auch derde nenn-^ye Magistrats-stuhl (lella cunilis) vergönnet wur-das aröi?. b wan sie Läiles curuls8; die dann bald sowolvichtun^.» ü'chen, als auch die vornehmste und wichtigste ver-plebi8n«»?er Aedilität an sich zogen, so daß denen Lclil.ObriakkUu^ warckt, die aufsicht auf die straffen und gewisseändern n»ch^bchäude, und dann die beurtheilung einiger be-übera?K.« ^'handeln, welche ihnen von denen ssribmüs plebiswer be»^vurden, bliebe. In der ordnung, welche die Rö-wusten ^ vesteigung der höchsten stuffen ihres regiments haltenRentmeia. wle die Aedilität auf die Öu-elkurLm, oder dasSchultki^wnt ^ und gienge hingegen vor dem amt einesgermejssss.L (.luäicio OuLÜionis (L krXwrX,) und dem Bur-e?-a. chbm. üb. VI. äs ü. I,. 1lb.IV.
Nvcb -u.' ^ ^ üb. VI. ?o-rrx. äs orig. .für. *
Ward vnn ^ dritte gattung Lttiles mit dem zunahmen Ler-sale«,hernam u» ' 3r>l. Cäjäre angeordnet, und unter denen Kaysernde wer beybehalten. Das amt dieser Läilium bestun-sens öaß sie über den frucht-vorrath -es gemeinen we-l><cht haben, und dene besorgen musten. L,o. üb. XÜIV.
* ONA. ^nri8. * '
tiqkess7i„,^b des Königs Zethi gemahlin, welche aus unvorsich-aber in lohn des Amphionis umgebracht, von denen gvtterN
* A > weglitz verwandelt worden ist. k.e«-c.
VielleiE"wis, eine insul im Egyptischen meere.
der ae!s-»?lag diese des Herodoti Platäa seyn, welche er inin Neivg Zwischen Gigamis und Adyrmachis setzet.
theil s., x waren alte völcker in Oalüs Leltica,welche ein großSagn. Hertzogthum Burgund zwischen der Loire undund eekssswohneten, wo jetzund Autunois, Charolois, AuxoiZZuüosss^onnois hegen. Diese völcker, deren Haupt-stadt üu-daß d' dieß, heut zu tage Autun, waren sehr mächtig,. souis aet»A?wer, wegen ihrer tapferkeit, mit ihnen in ein bund-Vvlcks k,/», / uud ihnen den titul der Bruder des Römischen
as beylegten. <7^ äs bsüo (^II.
so zu , ein Mönch St. Augustini von Canterbury,
seines des XII. Lsuü berühmt war, brachte einen theilMalten ,, l" Danemarck zu , allwo er sich -4. jähr solle auf-leyden soaben. Er schriebe um das jähr uro. das leben undHuitfelss^wtt Königs dieses landes , welches von ArnoldsNeues,s wj jähr 1602. und auch zu Hanau an. iszi. mitwurs ausgegeben worden. 21V. 0« ?r», bibl. äss au-
. ^OLleüsüigues äu XII. liesls.
War ^ oder Aeetes, ein König in Colchis, dessen vatteroder, oder die sonne, die mutier aber Perseis, oder Persa,von ibnl den andern genennet wird, Antiope. Es wirdAetes.^,l.W.wemges in der ersten edit. des Lertcons art.füh^^oder Aeta, gemeldet; wir wollen es aber hier etwas aus-wit eimnn Mor seiner regierung stellte sich Phryxus
und bey ihm ein, schlachtete denselben,
wurde chm das fell, welches das güldene vkeß genennetssm der^^wodurchwurdedieser bey dein Aeeta so beliebt, daßde dein tochter Chalciopen vermahlte. Das vließ wur-
der ! stowredmet, und damit solches nicht so leicht wie-tis an ,w?et wurde, ließ solches Aeetes in dem hayne des Mar-de» auL. «che «ut nageln bevestigen. Das orscuwm hattedein gethan, es wurde der Verlust des güldenen vliesses
wantt ,„„»das leben kosten, er ließ deswegen den ort mit eineraus TaE'^"^ und ihn mit einer starcken wache von foldaten?^waw-°.V^^ doren Hauptmann den nahmen Draco fsthrete,Achten.r!l.«x As.gab denen Griechm gelegenheit, die fabel zuglich ei«p«.x s güldene Vließ von feuerspeyenden ochsen, wie?UÜ den ^chen bewachet worden. Wie nachhero Iason^gehrt/wgonauten bey ihm anländete, und das vließ zurückr! ohne ewIwrach er es demselben mit dieser bedingung, daßWannen, Xg^,uuWn ^yhnlffe bemeldte ochsen unter das jochZeicht» uckfrn, und des brachen zahne säen sollte. Dieseralles mit rath der tochter des Aeetä, der Medea, mit
welcher er in einem liebes-verständnis lebte. Gleichwol wollteAeetas sein Wort zurück ziehen , und suchte vielmehr der Argo-nauten schiff in den brand zu setzen, und ihnen alsdenn das le-ben zu nehmen. Medea aber benachrichtigte hiervon den Jaso-nem, wodurch er nicht nur das güldene vließ glücklich eroberte,sondern auch sich und seine leuthe in begleitung der Medeä dergrausamkeit des Aeetes glücklich entzog. Dieser verfolgte siezwar in eigener Person, weil er sich aber unter wegens beyVenen von der Medea hin und her zerstreueten gliedern seinessohns, des Absyrti, aufhielt, und dieselben zur erden bestat-tete, entrannen ihme jene gantz und gar. Den Phryxum hater aller versprochenen sicherheit ohngeachtet hingerichtet. Eini-ge schreiben, daß Aeetes endlich in einem mit den Argonautengehaltenen gefecht umkommen seye. üb. IX. i.
Otaä. 5rc«/. Üb. IV. FVacvr ssrMNMt.
Aega, eine stadt in Macedonien, von Plrnio Aegä genannt,allwo man die Macedonischen Könige zu begraben pflegte.
s. y. Es war auch eine Bischöffliche stadt in Cilicien auder see bey Mallo und Issus. Steph. Ly-surmus sagt, daßnoch viele stadte diesen nahmen geführt.
Aega, ein vorgebürge in Aeolien, nicht weit von dem aus-lauff des flusses Caicus.
Äega, liolL äeüe cLpre, die zieAen-mfirl, in dem Aegei-scheu meer, zwischen Tenedo und Chro. Es sind auch noch an-dere Aegeische insuln, dieses nahmens, so nahe bey Ionien lie-gen , davon IVr». üb. V.
* Aega, eine tochter des Oleni. Sie errog nebst ihrer schwe-ster der Helrce den Iovem, und verdiente sich dadurch eine stelleunter den stemm. Die stadt Aega in Aeolia bekam von ihr dennahmen. Andere halten darfür, sie wäre eine tochter der sonnengewesen, und ihr glantz hätte die Titanes bey stürmung des Him-mels so furchtsam gemacht, daß sie ihre Mutter die erde gebätenhätten, selbige zu verdunckeln. Diese hätte sie auch in einerhole verstecket, allwo sie erst die stelle einer amme bey dem Iovevertreten. Noch andere wollen, sie sey eine gemahlin des Pa-nis gewesen, und habe mit dem Iove liebe gepflogen, mit wel-chem sie einen söhn den Aegipanem gezeuget. Über dieses sindnoch einige, welche sie zwar für die tochter der sonnen, aber auchvor eine so heßliche ziege gehalten, daß vie Titanes für ihr er.schrocken, und da deren ihr mutier dieselbe in eine höle in Cretaverborgen, so hätte die Nymphe Amaltyea mit dieser ziegenmilch den Iovem ernehret, welcher sich auch hernach ihres Mes,als durch welches kein gewehr gegangen, an statt eines fchildesbedienet , sie aber zur erkänntlichkeit unter die steme versetzet,welche die Lspeü» auf dem rücken des LuriZN seyn soll. L-a-
LLtLÜeriün. i). tD-Zrsr,,, Mron. Üb. II. i;.
Aegäon, oder Vrraräus, ein riefe, Titans und der erdesöhn. Die Poeten haben von ihm gettchtet, daß er ioo. Händeund 50. köpfe gehabt, und als die gölter im Himmel den Jupiterbinden wollen, hinein gestiegen sey, sich seiner anzunehmen. An-dere sagen,, er wäre der anführer der riefen gewesen, welche denHimmel stürmen wollen. lüsä. I. tVrZr/. üb. VI. Om'ä.
* Aegäus, ein beynahme des Neptuni. Er hatte bey der
stadt Aegis in Euböa, von welcher er auch den nahmen Ae-gäus bekommen haben soll, seinen besondern tempel. Dieserstund auf einem hohen berge gantz allein, nachdem von derstadt, die ehemals auf diesem berge gelegen, mit der zeit alles,ausgenommen diesen tempel, vergangen war. IX. x.
7)7. I^ntsgm. V. x. i6z.
* L6ÜÜLO8. ist der nähme zweyer bergen Griechenlands,deren einer in Attica, gegen Salamtna über, von deme Hero--otus und Thucydides Meldung thun, der andere aber, dessenStrabo gedencket, in Messenia gelegen.
* Aegas, ein ort in Euböa, oder vielmehr eine injul zwi-schen Tenedos und Chios, von welcher eben das Aegeische meerseinen nahmen haben soll. Orre/» rbslöur.
Aegas, ein ort bey Daunia in Italien, III.
Aegates, insuln in dem Sicilianischen meer, bey dene«der Römische Bürgermeister, C. Lutatius Catulus, eine see-schlacht wider die Carthaginenser in dem ersten Carthaginen-schen kriege befochten, und sie friede zu suchen genöthiger hat.äes. ;.üb. I.
Aegea, eine Königin der Amazonen. Sie gieng mit einerstarcken armee aus Lyoien in Asien, und nachdem sie alles ver-heeret , auch grosse beute gemacht hatte, wollte sie wreder ihrenrückweg nach Africa nehmen: sie kam aber auf dem meere um,welches daher nach ihr das Aegeische meer genennet wird.
* Aegeas, ein Römischer kroconüil in Achaja, soll, weil er
den Apostel Andream hinrichten lassen, von dem Posen geißgleich nach jenes tode seyn überfallen worden, und unverzüg-lich seinen geist aufgegeben haben. r/«rv. Le«.
Aegeates, (Johannes) einNestorianischerkresbMr. Erwurde Seqregatus genennet, wett sich des Dwscori und Euty-chetis Nachfolger also zu nennen Pflegten. Er lebte in dem V.steculo, unter dem Kayser Zenone. Er hat eine ktrchen-historievon des Nestorii zeiten an ms auf das jähr 479. geschrieben ,und darinnen sich sattsam bloß gegeben, daß er ein Nestorianersey. äs Httwr. OrTL.
Aegeische meer,siehe Archipelagus.it.Aegea und Ae^eus.