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pro kist. fm. Ist. II. c. !L.
n. 6 6^-/^. m koat. Z. LIv. L in kill. Zur- c. 2 .
Ler^n. einer aus der anzahl der Edlen und Raths-
vereeicknis V- Severus hat lassen umbringen, und derenhat. TA^^"»us dem leben dieses Kaysers einverleibet
nus l?demÄ^Mb, von deme erst angeregter Spartia-
GenewlÄ1^"^^Eü diigri Meldung thut, wäre einer dervieneraien über Kaysers Cvmmodi armee.
nenn^ >!^?>Eor^us, wird zuweilen auch Junius Cordus ge-Gvrdwnnä?^ An Clvdii Albini, Maerrni, Maximmorum,ab?>> Maxlmi und Balbim beschrieben, mehrentheils
1.7, unnützen Reinigkeiten sich aufgehalten, x'oll: äs ! W.
Gallus, Römischer Ritter, war der erste, so dasbe. ^ uvn Kayser Augusto geschickt wur-
^einacht. P/E,, lid. VI. c. 28- Der be-Straboware sehr wohl bey ihme in gun-derte'aa^k um reise nach dem fluß Nilo, durchwan-
Mten theil Africä. Strado selb-also von diesem Rltter-mseinem geographischen wercke.
wird^onobiger artickul handelt,ieniaen uud Rutrlro in viris ZLwr. für eben den-
SLE'kL.LÄ'«'-' ^ En -wdlk
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.... vwncaoataer als erneuyatten, sehr übel angeführet worden. Drearmee solle aus eiwan ivooo. mann bestanden seyn, darunter
auch zoo. Juden gewesen. Die Hinreise brauchte sechs monat,wegen der dvsheit gemeldten anführers; da hingegen in demMuck zrehen nicht mehr denn sechzig tage zugebracht wurden.
Gyllaus wurde dieser fachen wegen naher Rom gefordert!,und daselbst enthauptet. Äraöo, II. si«.
* Aelius Gracilis, oder, nach Justi Lipsii meynung, Ae-Ims Gracchus, oder wie Muretus schreibt, Ä. Graechus wurdezu zeiten Neronis in OsIliLm LelglsLm gesandt. Vack. XIII- z; -
* Aelius Lamia, erster ehemann Domitia Longinä, wur-de aus beseht Domitiani, welcher seine ftau lieb gewonnen hat-te, zum tvd verurteilet. Um diesem grausamen urtheil einen
schein zu geben, schutzete man geringe und solche dinge vor, diegar von keiner erheblichkeit warm. V/o-/e/,.
* Aelius Lamm, Gubernator in Syrien, welchen KayserTiberius, werkn er sich zu ihme nichts guts versähe, zu Rombehielt, und ihme allda das Gubernament dieser stadt übergab.Er starbe sehr betaget., zu end des jahrs, als Servius Galbaund Lucius Sylla Burgermeistere waren. Er ward auf Unko-sten der LenLrum. begraben. 7 «ciktt!, üb. VI. uausl. c. 27.
* Aelius Mautia, von Formiano, söhn eines Istsrü oderfreygelaffenen, klagte in seinem hohen alter L. Libvnem vorden Lsntoribub an; worüber Pvmpejus, so sich diese fache an-stiegen styn liesse, sich sehr beleidiget befände, ihme auch st-wol sein geringes herkommen, als seine alters-Schwachheitenvorwarf, sagende: Er seye neulich aus der Hölle zurück undnaher Rom kommen, um allda seine anklagen anzubringen.Worauf Mantia geantwortet: " Du sagst wahr, Pompeje,„ daß ich aus der Hölle komme, diesen Verbrecher anzuklagen ;,, da ich mich aber darinnen aufhielt, sahe ich allda einen« gewissen DvmitiumAenvbarbum, der gantz blutrünstig wa-,, re, und sich beklagte, er seye auf dem beseht in Vermuthe„ seines aiters um das leben gebracht worden, ohne daß ihne„ weder sein ade!, noch lugend, noch liebe, so er allezeit für,-> sein vatterland getragen, vor deinem grausamen und un-,, menschlichen beginnen beschützen möchten. Ich habe auch„ darum Brutum gesehen, eine xerson von nicht geringerem„ Haus als dieser, mit wunden über und über bedeckt, wel-,, eher sich ein werckzeug deiner treulvsiqkeit und grausamkeit„ nennete. Ich habe alldvrten Cn. Carbonem, diesen be-„ rühmten mann, gesehen, welcher in deiner lugend so grosse
„ sorg zu dir getragen, und das gnth, so du von deinem vat-„ ter ererbet, so treullch verwaltet: Ich Labe m«-„ sage ich, anketten aek-«-";-
.. .. 7'-"-:' - lieh habe chne gesehen,, an reuen gescheit rn fernem dritten Burgermecker-n, und sich beklagen, daß du ihne, ohnangesehen seinesund deines standes; (dann du wärest dazumalen nichts alsein Römischer Ritter) wider alles recht und billigkeit, wi-der alle Vernunft und ohngeachtet seines bittens und fiehens,
ums leben dringen lassen. Ich habe auch allda in aleii-n-"»zustand Perpennam a^-» .
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^nyen, welcher vvcyero ore ehre gehabt-u iryn, und aller fteyheiten in Rom zu gemessen.Mit einem Wort; dieser und alle andern, warfen dir vor,daß, als du kaum die kinder-schuh ausgetreten, du an ih-mn zum hencker worden, ohne sie zu würdigen ihre entschuld>' mgungen anzuhören. „ t'«/. w. VI. e. 2 . ex. 8-Histov. L.c»»co» I.
* Aelius Martianus, ein Römischer Rechtsgelehrter. Der
Kayser Didius Julianus hatte ihn einst schon zum tode verur-theilt; er entkam aber dieser gefahr, und käme nachgehendsbey dem Kayser Alexandra Severo in hohe gunst. Er starbums jähr Christi 222. und hat geschrieben Iriüitmionum IstrosXVI. stegulLrum V. äs LppeÜ-Nioustus II. 6s kubÜLis Zu-cuciis II. 6s Oelstoribus 26 8ctum lurpilisnum; aä Hvpo-tkeLLrism kormulsm; Votss aä kaxinimrum ; 6s gäulteriis,Und iibros Digellorum. und vitse ZOlorum.
* Alius Maurus, des Phlegontis freygelassener, lebte
zu denen zeiten Sept. Severi und Caracalla, und schrieb et-was von Severi leben. äs mit. H. , in
8evsro.
* Aelius Melissus, ein Ommmmicus, welcher zu Geüilzeiten in Rom gelebet, und unter andern ein buch äs lonuenäixroprisMs geschrieben, soll aber, wie 6e,/r«r V. L. XVIII. 6.meldet, mehr von sich gerühmet, als m der that selber erwie-sen haben.
* Aelius Serenianus, ein Juriste, und des Papinianischüler, wurde bey Kayser Alexandra Severo Rath, und hat denrühm eines sehr gerechten und unsträflichen Mannes hinterlas-sen. /.EFttü?. in LIsx. 8ev.
* Aelius Stils, (Lucius) ein 6ramin3ticu8, wurde fort-sten auch, weil sein datier viel rühmens von ihm gemacht,Präconius, seiner zierlichen reden wegen aber Stilo genennet.Er ist M. Terentii Varronis lehrmeister gewesen, und hat r.bücher äs ssmions Vocnbulorum geschrieben.
üex.
* Aelius Successus, mit dem zunahmen Lertinax: dasist, halsstarrig, weilen er sich eigensinniger weise auf erneuboltzhandel geleget; wäre ein vatter Aelii Pertinacis, so nachCvmmodi tod zum Kayser erwehlet worden.
* 2 lelius Listdius, Schatzmeister unter Kayser Valeriano.Flavius Vvpifms hat dem leben Aureliani einen brief von Ti-fidio, so er an eben diesen Valerianum geschrieben, einverleibet.Es thut erst angeregter Lutkor, in dem leben des Kaysers Ta-citi, von einem Netto Cesetiano LrLkeAo, zu Rom: von ei-nem Netto Scorpiano, Bürgermeistern, in dem leben Probi:und von einem Äelio Varrone, in dem leben Firmi, Meldung.Juttus Capitolinus redet von Netto Sabino einem histvrien-sthrerber. InM-rx. mn.
* Hella, eine unter den Amazonen. Als Hercules der Hip-polyta den LMenm oder das degen-gehenä des Martis nehmenwollte, und es zum treffen kam, fiel Aella den Herculem amersten an, allein sie wurde auch zuerst von ihm erleget. Luo-
IV, 16.
* Aello, eine tochter des Thaumantis, und der Vectra,
wäre eine von den Harpyen. 1,2.6. Ihren nah-
men soll sie von «r-k-r, der sturmwind, bekommen haben,wodurch auf ihre geschwindigkeit gezielet wird. ivF Vkeol.6ent. III. yy. Es ist vielleicht eine und eben dieselbige, mit dersogleich folgenden.
. * Aellopus, auch eine der Harpyen. Sie plagte mit denenübrigen Harpyen den Phineum, indem sie ihm das esierr weg-nähme , und das wenige, was sie ihm übrig liesse, mit ihremunflath besudelte, daß er nichts davon gemessen konnte. Calaisund Zetes verfolgten sie hierauf mit entblößten schrverdtern, undda sie dieselben erreichet, stürtzte Aellopus todt in einen fluß indem Peloponneso, welcher hernach von ihr den nahmen Har-pys bekam. .i,y. 21. Ihr nähme wird von
der sturmwind, und der fuß, von einigen hergeleitet, wel-ches, weil es auf ihre geschwindigkeit gehet, insonderheit be-deutet , daß sie geschwind zu fuffe gewesen sey; wiewol sie sichmehr ihrer ffugel, als der fusse im forteilen bedienete.
* Aelnothus, ein Engelländischer Mönch zu Canterbury,
wandte sich nach, Danemarck, und schrieb das leben des heili-gen Canuti, Königs in Danemarck, welcher an. 1086. denmartyrer-tod erlitten. Dieses hat Harald Huitfeld an. 1602.zu Coppenhagen, Joh. Meurstus aber an. 16; 1. in seiner ttiüo-ris IliuücL wiederum heraus gegeben, und mit anmerckungenerläutert. Icrixt. eccles. Kitt. lit. L.
Iv. lneä. K ins. Lt.
Aelst, siehe Alost.
* ftLI.VL 0 ^L 8 . nach Ptolemäi, oder WIVLLOM 3nach Taciti meynung; alte völcker Teutschlands in Preussenum das Baltische meer; penn damals wurden die Lorultt oderPreussen unter die völcker Teutschlands gezehlet.Jhr Haupt-stadtWare diejenige, so wir heute Elbing, neun meilen von Dantziggelegen, nennen. ^ 5 o>
* ässVVKl, völcker Okttlise LiLipinD, st um die Alpen
herum wohneten, von denen Zonaras und Suidas meldunathun; welcher land voll schlosser wäre, deren sich die Gothen,um die pässe zu bewahren und das land zu durchstreiffen /be-mächtigten. ,
* Aelurius,. (Georgius) sonst Ratschte genannt, ein Na.ßiksr kttiloioxluD von Franckenberg mSchKsien, lebte an.1620.und schrieb eiaciograpttE, oder eme Chronist! der Grafschafft
* Hemathion, Kouig ber Aethiopier, st vonHercule über-wundenworden. viift. IIMv. ^
M *Aem.