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Erster Theil. A - Be.
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in d?« ^ chrerdretung gegen ihrem vatter tempe der gotttn Tellus «mm eno^cr ftra^ ^ ^on

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äolÄstr ük^c , äs ori§. L xrvgrsL ^RnLmnatibabgerEm und geschleiffet wurde, weilen dieser

* ir-n ^ ' Orrsciss feriLW Üb. I>' Cmanira so er dem volck thäte, sich Zum Ober-

me t>er Dvrienser in Griechenland, nah- Nr» aufmwÄen gesucht Hütte. Als nun Lucius Mmutms da:

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5^-, W. § matter er solches wieder bekommen hatte, «uchtdegeben wollte,^wurde er verfolget undvonServl g ^

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^ Cicero erzchlet diese Astone m der redee

— vk-crnUNI LYPT-

* Aepia, celv«» auf Griechisch, eine stadi auf der insulCypern, so König Philvcyprus zu ehren Solonis, Soles nett-

n->» li-s . MI- -s />„s 1.. ^.... ...— X!^,s <-tr.

gegen norven gelegen, uutvv bistorie sehrnarr negc, welche man Aiexandrettam nennet. ^ .. ..

/.r«or»»>, ikb. MvglL^b.

äiitbk o! ^ ve o>r>ee .. .

/rme stadt auf der instä mo Nelü genannt. Cicero erzeyiei vir,e v»,»v...... .

VEyren Solonis, Soles nett- pro äomo An, folgender Massen: 8k. IMüll, rsgnnm sxps.

uiarcyv^ in dem leben dieses letz- remis, äomus oft complanata, L guiä aüuä? Nguum acsi-L-f» äiüs Msüo xoprilus L.VMMU8 juäiWvic? Xomiüs ixla Lqul-

ii ürltritire poens compenLra sä. Vier« Lrsrr« erzehlet dieft

>rie sehr weitläuftig, lib. IV. xrim. äec.

Aerbing, ein feines schloß in Ober-Oesterreich, in dem so,

genannten Machland-viertel gelegen. Octavius Carolus, Graf- - ^ >.»« cn^fen von Dictrichstem abgekauft;

nen Ueß, wre man es aus Plutarchokern sehen kan. Plinius nennet sie E

wäre auf der . - -

tigs tags eine

ruA-«. tLb. MogmA.....

^Abpinus, (Johann) hieß sonst Huch, Huck, oder viel-weyr Hveck, nahm aber den Griechischen nahmendavor an. Er war an. 1499. in der Marck Brandenburg geboh-' ^tvard anfangs ein Franciscaner-Mönch in Engeüand,hernach studrrte er zu den zeiten des Lutheri in Wittenberg, wur-ve an. i<>L2 in Hamburg an der Peters-kirche ksüor, und ».m>r darauf 8uvsrimsnäsm, nachvem er schon zuvor bey der

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, nachvem er ...

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bey dem Convent, welchen die 7 ^ «i der «nnUl 7 'ac-rm. biü lib. VI. s. 2 .

den. An. unterschrieb er die Schmalmidlscbm artickul, ...2 ein keker im IV. sseculo, war erst ein krssbvrer der

und an. lzzy. wohnte er dem Convent m RrantkuÄ wieauch ^bAti§, rinketz Lo> nAr um das iahr Christi Z4v. zu dennachgehends dem ;u Naumbura, mit bey. Er widersetzte sich rechlglaubigen ki ch / st ^ BischoffEustachio über

an. 1648 . demImsrim und hielt es mitFlacwwidebAeÄtt- ^rcanem. Mansagt, ^eMcmu^^-^ E>e-tenberger. Endlich starb er an. den ir. inav Man bat Verwaltung .^^>jEmum Übergängen worden, dahero er^n chm krXledtiones m kLlnmm XIV. XV L XVI - einen ^derung zu einem Bch h s » Er lehrte hernach,

äs8-lsrise°nsl°.ib^foLä^; äs^ - --""'6 ».denArlanernUvergegang ^ ^.^EteMed sey,

^ ^ oxerwus k-egis, äs kiäei jEüL L orlgine , äsnis vlttucs, wsrn äs nvris L ÜMis juäiksMio-

p ? äs lmbssllbrme L psccrirls ^ -.;°

^ ...._.asi. öLS. sommsM. äs kmu relig.

vroloposr. k.III. in vim 6erm. Vbeol. ^

Lmbsr. 1' ' '-^ ° ' --

xroiopoZr. t'.M. ^rua»,. in vim ^erm. c n«Sucher, üb. I. §. 1)9. aää. L üb.HI. §.in kcbol. I. tuxxl. oä inä. bild. k>eder. in ä

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. tr- ty- i«. 6cc. item... .. au. I..U-...... . -..... in tüsMr. p. 160. 1/. ^-"

rercl..k-,ö/rcrr rnemvr. ÜLmb. voi.II. Vc^A/rr. äs sls.ri8 bilsrcüis.

* Äepius, ein gewisser kämpfer, dessen eitelkeit Plutarchusbestrafet, und die schwachheit entdecket, in dem tractat vondem felbst-lob.

*AevIinius, (Georg Friedrich) ein voätor NsälcinX,wie auch des Margarafen von Brandenburg,Philivpi Wilhelme,

Hof-Rath und Leib - Nsäisns. Er starb zu Zerbst den r. jan.und hat einige LlLnrLüones geschrieben; als, äs Kgro

inenbv Isborame; äs Lgro , cLMrrüo InssocMivo IchoraMe. .

letzen der Gelehrten. Franckrerch

* Aepy, eine veste stadt, so Nestori zugchörte, und davon die LHiftm,Mmsrus üb. II. IÜLä. Meldung thut, Ware nicht weit von U.Kontgs heran,Thryus, emer stadt der landschafft Elis m Pelopvnneso, entfer-net ; Statius redt davon üb. IV. Vüsb-üä.

k)uos ssürvon, L surnmis ingeümn inomibns Lxy.

Strabv thut auch davon üb. IX. Meldung. Stephanus derDsogrWüm setzet sie in Messaniam, und zeucht zu seinem gründeinen alten Poeten an.

Aevvtus, ein König in Arcadien, wurde blind, als er wi-der das ihm geschehene verbot in des Reptuni tempel, auf demberge Halesius bey Mantinea gieng, und starb bald darauf aneinem schlangen - biß. ?««/«». üb. Vlll.

Aepytus, Cresphvntis söhn, ein Messenischer König in Ar-kadien , welchen sein mutterkcher arvtz-vatter Cypstlus auferzv-Histor. L.e«c-» /. Theil.

an. l58y- einen discurs von vern wvs vw-ses Romgv , welcher von dem Thuano gelobet wird.Wider seinen söhn schrieb er das buch äs kmekme kmrrs, weiler sich wider seinen willen in die Societät JEsu begeben hatte«

A/e»aZ. vim ket. Lroäü. La.o-/e.

f Aero-ius (Petrus) Seinen Driften sind noch beyzufü-gen; Vinsl-un p1k>iäovsrs ksüs ) ^our äu karlemsm äs

ksris; äs 1'orärs öc inüruÄion zuärsiArrs, ännr les snciens6 rscs 8c ftvmmns om vle eii Assuimlons pubügues; Opus.

oMss ö-o. Er hinterließ bey semem rode?. söhne, als r.) Re.natum, von dem em besonderec artrckul. r.) Petrum, derihm in der stelle ^hes Präsidenten bey dem kMliäial zu Angersnachgefolget. ;. - Wuhelmum^mien Benedrctiner, voÄmsm

der Sorbonne, und Prior» W St. Nicolai m Angers. 4 ) Jv-M r hannem